#104

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 03. Februar und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Wie vor einer Woche erwartet, kämpfte Dow Jones diese Woche mit der 25.000er Marke.

Nach einem Test der Vorwochentiefs am Montag, welcher mit einem Gap-Down begann, schloss der Dow am Dienstag dieses Gap. Das war dann der Startschuss für das Gap-Up am Mittwoch, welches sofort in den Bereich des Vorwochenhochs bei 24.850 führte. Der Dow schaffte es dann erstmals seit dem 4.12.2018 über 25.000 zu schließen.

Nach einem weiteren Konsolidierungstag griff der Dow dann am Freitag die 25.200 an. Das Wochenhoch lag bei 25.193, der Wochenschluss bei 25.064. Es gelang also nicht über 25.200 zu schließen.

Wir sehen die 6. grüne Wochenkerze, welche erstaunlich robust aussieht. Die Bullen haben ihre Position verbessert. Stoßen sich aber den Kopf am oberen Rand des seit dem Allzeithoch bestehenden Abwärtstrendkanal. Im Wochenchart ist das sehr gut zu sehen.

 

Ausblick:

Nun kommt es darauf an, ob die Bullen ihre Chance nutzen können und die 25.200 nachhaltig überwinden. Vor einem erneuten Angriff könnte aber zunächst das Aufwärtsgap vom Mittwoch das Konsolidierungsziel sein. Dieses liegt ziemlich genau auf der Höhe der Unterstützung 1g (24.700) und auf dem Rand des im Tageschart schon überwundenen Rand des Abwärtstrendkanals.  

Sollte dort ein Pullback gelingen, steigen die Chancen für Kurse über 25.200, was dann einen weiteren Anstieg zunächst bis 25.800 zur Folge hätte.

Aber das muss erstmal geschafft werden. Auslöser könnten gute Nachrichten von der „Chinafront“ sein.

Die Chancen auf 25.800 sind also in der abgelaufenen Woche deutlich gestiegen. Der mittelfristige Abwärtstrend seit Anfang Oktober ist aber definitiv noch intakt. Denn, wie ich hier schon mehrfach schrieb, dieser endet für mich erst nach dem Überschreiten der 26.000 Punkte, was ich nach wie vor für den unwahrscheinlicheren Fall halte.

Also, an alle die nun schon völlig bullisch sind: Vorsicht, die Luft ist sehr dünn. Frischluft kommt erst oberhalb von 25.800/26.000. Solange das nicht passiert, heißt das Ziel 21.800 und nicht 26.800.

Widerstände sind: 25.193, 25.800 (1h), 25.980, 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 24.860, 24.700 (1g), 24.600, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Viele Grüße und viel Erfolg

#103

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 27. Januar 2019 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Genau an der Abwärtstrendlinie kam der Dow am Freitag nicht weiter. Dennoch schloss er nah am Wochenhoch (24860) bei 24.737 Punkten.

Die Woche brachte nach dem Feiertag zunächst deutlichen Konsolidierungsdruck bis 24.244 am Dienstag. Mittwoch und Donnerstag zeigten sich unentschlossen. Freitag ging es mit einem Gap wieder deutlich nordwärts. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass nun der nötige Schwung geholt wurde, um die 25.000 anzugreifen.

Wie letzte Woche vermutet, sehen wir eine 5. kleine grüne Wochenkerze. Ihr langer Docht belegt, dass die Bullen noch mit den Hufen scharren.

 

Ausblick:

Die 24.850 hat sich im ersten Anlauf als die erwartete Hürde erwiesen. Dennoch rechne ich mit einem erneuten Angriff und wahrscheinlich sehen wir kommende Woche die 25.000.

Wie schon im Jahresausblick geschrieben, erwarte ich dann aber ein baldiges Ende der Aufwärtsbewegung. Das Mindeste wäre ein Korrekturziel bei ca. 23.200. Um die 23.000 entscheidet sich dann, ob wir die Tiefs vom Dezember erneut testen, was meine favorisierte Variante ist.

Das passiert natürlich nicht in der kommenden Woche. Diese wird geprägt sein mit dem Kampf um die 25.000er Marke. Vielleicht läutet die FED-Sitzung am Mittwoch dann die von mir erwartete Korrektur ein.

Das kurzfristig bullische Bild verbessert sich weiter, wenn es gelingt die 25.000 raus zu nehmen und über 25.200 zu schließen. Dann sehen wir wahrscheinlich auch die 25.800. Das ist aber für mich das unwahrscheinlichere Szenario.

Erst über 26.000 verwerfe ich meine bearische Grundeinstellung.

Widerstände sind: 24.860, 25.100, 25.800 (1h), 25.980, 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 24.600, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Viele Grüße und viel Erfolg

#102

apunkt

Radebeul, Deutschland

Rückblick:

Der Dienstag brachte das Rally-Fortsetzungssignal. Die 24.000 wurden per Tagesschluss überschritten. So wie vor einer Woche geschrieben, konnte nun mit einer Fortsetzung bis 24.500 bis 24.700 gerechnet werden. Der Wochenschluss lag bei 24.706 Punkten.

Seit dem Tief vom 26.12.2018 bei 21.713 hat der Dow Jones nun eine Strecke von 3.000 Punkten zurückgelegt – in weniger als einem Monat. Der „Weihnachtscrash“ wurde damit ausradiert. Das muss auskonsolidiert werden.

Wir sehen die vierte grüne Wochenkerze hintereinander, vielleicht folgt noch eine kleine grüne, aber dann ...?

Ausblick:

Die Luft wird nun wirklich dünn, denn bis zur Abwärtstrendlinie, die am kommenden Freitag bei ca. 24.850 Punkten verläuft ist nicht mehr viel Platz. Dass diese mit Schwung nach oben durchbrochen wird, ist nach dem rasanten Anstieg der letzten Wochen unwahrscheinlich. Viele werden diesen Bereich im Auge haben und ihre Gewinne realisieren. Andere, die Ende Dezember kalt erwischt worden sind, sehen nun ihre Einstiegskurse wieder und freuen sich mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein und ... verkaufen.

Das ist das, was man von den Marktteilnehmern erwarten kann und daher am Wahrscheinlichsten ist. Insofern könnte noch ein Ansturm Richtung 25.000 folgen, doch spätestens dann muss mit Verkaufsdruck gerechnet werden.

Erste Anzeichen auf einen Trendwechsle wäre das deutliche Überschreiten der 25.200 auf Tagesschlussbasis. Dieser Bereich könnte auch im Falle von Shorteinstiegen als Stopplevel fungieren.

Der bessere Stopp liegt allerdings über 26.000, denn erst dann kann der aktuelle Abwärtstrend als beendet gelten. Wie ihr aus meinem Jahresausblick (auf der Homepage) wisst, halte ich das aber für weniger wahrscheinlich.

Widerstände sind: 24.850, 25.100, 25.800 (1h), 25.980, 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Viele Grüße und viel Erfolg

#101

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 13. Januar 2019 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse. Aber zuvor wünsche ich allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019.

Rückblick:

Mit kleineren Schritten, aber dennoch stetig, läuft die Bärenmarktrally. Die am Montag zurückgekehrten Profis und großen Adressen kaufen.

Die Zinsängste sind Dank FED-Chef Powell etwas in den Hintergrund gerückt. Gibt es jetzt noch (echte) gute Nachrichten von der Handelsfront USA/China und vielleicht noch ein schnelles Ende des Shutdowns in den USA, könnte nochmal neue Dynamik aufkommen.

Am grundlegenden Bild hat sich aber nichts geändert. Wir sind kurzfristig im Bärenmarkt.

Das Umkehrsignal in den Wochenkerzen für die Bärenmarktrally hat nicht getäuscht. Auch die aktuelle Kerze sieht weiter freundlich aus.

 

Ausblick:

Solange kein Störfeuer von der politischen Bühne kommt, sollte es zunächst so weiter gehen. Kleine Konsolidierungen bis 23.400 sind kein Beinbruch. Sie sollten aber per Tagesschluss nicht unter 23.240 (1 f) fallen. Unter 22.640 ist die Bärenmarktrally vorbei und das Tief von Ende Dezember steht an (welches wir mit hoher Wahrscheinlichkeit im 1.Quartal wiedersehen werden).

Die Fortsetzung nach oben wird eingeläutet, wenn die 24.000 nachhaltig genommen werden kann. Ziel wäre dann der Bereich um 24.500-24.700 (1g) und die Abwärtstrendlinie. Diese Bereiche sind dann wahrscheinlich Endstation für die Bärenmarktrally. Insofern kann der Anstieg für den sukzessiven Aufbau von Short-Positionen genutzt werden. 

Das Bärenmarkt-Ende ist erst bei Schlusskursen über 26.000 Punkten auszurufen. Das ist aber aus meiner Sicht in den nächsten Wochen unwahrscheinlich.

Widerstände sind: 24.000, 24.400, 24.697 (1g), 25.800 (1h), 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Viele Grüße und viel Erfolg

#100

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 6. Januar 2019 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse. Aber zuvor wünsche ich allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019.

Rückblick:

Der Handel „zwischen den Jahren“ ist ohnehin immer mit Vorsicht zu genießen. Viele Marktteilnehmer sind einfach nicht da. Der Algorithmenhandel hat es da besonders leicht. Und so sahen wir auch grasse Bewegungen gleich schon am 24.12.18. Der Dow viel am Heiligen Abend um 600 Punkte auf ein neues Jahrestief, um dann am 26.12.2018 zunächst noch weiter zu fallen (21.713 = Jahrestief von 2018) und dann 1.000 Punkte am Stück zu steigen. Zum Jahresende schloss er dann über der wichtigen Unterstützung 1f bei 23.327 mit einem Jahresminus von gut 6 Prozent.

Positiv ist, dass er den Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrendkanal und damit die Trendbeschleunigung zurücknehmen konnte. Freilich ist er weiterhin im Abwärtstrendkanal und wird diesen wohl so schnell auch nicht verlassen.

Die letzten Wochenkerzen zeigen eine kurzfristige Trendumkehr an. Es sieht nach einer Bärenmarktrally aus.

 

Ausblick:

Und dabei wird es auch bleiben. Der Januar könnte weiter freundlich tendieren, doch werden die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Das Abwärtsszenario, was ich vor 3 Wochen mit Pink eingezeichnet hatte, verschiebt sich einfach zeitlich nach rechts.

Gut möglich, dass wir am Montag, wenn der Markt wieder regulär und liquide läuft, nochmal heftige Bewegungen sehen und Abwärtsdruck aufkommt. Vermutlich geht es aber nicht tiefer als 22.600 Punkte. Dann ist zunächst der Weg nach oben frei.

Ziel für die erwartete Aufwärtsbewegung im Laufe des Januars ist für mich maximal die Oberkante des Abwärtstrendkanals bzw. der Widerstand 1g bei ca. 24.700 Punkten. In der Region sollte man sich spätestens von seinen noch vorhandenen Longpositionen trennen. Wir sind kurzfristig im Bärenmarkt, Anstiege sollte man zum Shorteinstieg nutzen. Denn nach der laufenden Korrektur nach oben, wird es wieder gen Süden gehen. 

Erst bei Kursen über 26.000 Punkten ist dieses Szenario hinfällig.

Wie ich den weiteren Verlauf des Dow Jones in diesem Jahr einschätze, könnt ihr gern in meinem Jahresausblick 2019 auf meiner Homepage nachlesen.

Widerstände sind: 23.500, 24.000, 24.697 (1g), 25.800 (1h), 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind:23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Viele Grüße und viel Erfolg

#99

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 4. Advent und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Bis Mittwoch entsprach der Kursverlauf noch meinen Erwartungen. Was allerdings ab Donnerstag passierte war schon verheerend. Den hier wurde der Abwärtstrendkanal nach unten verlassen. Das führte sofort zu einer Trendbeschleunigung, die den Dow nahezu auf Jahrestief schließen ließ.

Der wichtige Unterstützungsbereich um 23.240 hat nicht gehalten. Diesen Angriff hatte ich erst im neuen Jahr erwartet.

Mit dem neuen Jahrestief wurde eine Doppeltopp-Formation vollendet. Das lässt für die nächsten Wochen / Monate nicht viel Gutes erhoffen.

Die Wochenkerze unterstreicht den katastrophalen Wochenverlauf. Eine solche Kerze findet man erst, wenn man den Chart bis zur Finanzkrise 2008 zurückscrollt.

 

Ausblick:

Das bearische Szenario war bereits seit dem 10.12.2018 erkennbar, als der Abwärtstrend vom Jahreshoch bestätigt wurde. Dass allerdings eine solche Abwärtsdynamik noch vor Weihnachten einsetzt, war nicht sehr wahrscheinlich. Aber so ist das eben mit Wahrscheinlichkeiten. Dass wir an der Wallstreet den schlechtesten Dezember seit über 80 Jahren bekommen, hatte sicher niemand auf dem Schirm.

Nun ist das Szenario, was ich hier schon am 25.11.2018 beschrieben habe, eingetreten. Die vollendete Doppeltoppformation verspricht ein Kursziel von 20.000 Punkten. Gleichzeitig hat der NASDAQ100 nun sehr dynamisch seine Aufwärtstrendlinie seit 2009 gebrochen. Auch auf die Bedeutung dieser Gefahr hatte ich vor 4 Wochen hingewiesen.

Der fast 10jährige Bullenmarkt ist kaputt. Das muss man nun zur Kenntnis nehmen. Kurserholungen sollten nun für die Auflösung von Longpositionen genutzt werden. Shorten ist angesagt.

Widerstände sind: 23.243 (1f), 24.697 (1g), 25.800 (1h), 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Mit diesem Fazit zum Jahresende gehe ich nun in eine kurze Weihnachtspause. Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt dann am 6.1.2019. Auf unserer Homepage gibt es dann auch wieder den großen Jahresausblick auf den Dow Jones.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

#98

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 3. Advent und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Bereits am Montag wurde das Oktobertief (24.122) aus dem Markt genommen und damit der Abwärtstrend bestätigt. Dabei führte die Tagesumkehrkerze vom Montag zu keiner nachhaltigen Erholung. Im Gegenteil am Freitag brachen die zaghaften Erholungsversuche mit einem Gap-Down in sich zusammen.

Der Widerstandsbereich um 24.700 blieb die ganze Woche uneinnehmbar. Der 24.000er Bereich steht unter Beschuss.

Die Wochenkerze wirkt hilflos und zeigt noch keine Umkehrtendenz.

Ausblick:

Vermutlich wird zu Wochenbeginn der Bereich der 24.000 erneut getestet. Der sich bildende Abwärtstrendkanal lässt Kurse bis in den Beriech der Jahrestiefs zu. Vermutlich sehen wir die zumindest die 23.500 Punkte.

Ich erwarte dann allerdings einen Pull Back, der als „verkappte“ Jahresendrally bis 25.000 Punkte führen kann, um dann im neuen Jahr eine neue Abwärtswelle zu beginnen.

Der mögliche Kursverlauf ist in Pink eingezeichnet.

Die Grundtendenz ist klar bearish. Das ändert sich erst bei Kursen über 26.280 Punkten. Nach unten sollte das Risiko vorerst bis 23.243 (1f) begrenzt sein.

Widerstände sind: 24.697 (1g), 25.800 (1h), 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 23.977, 23.884, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Viele Grüße und viel Erfolg

#97

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 2. Advent und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Es gibt Zeiten, da will man einfach keine Prognosen mehr schreiben. So geht es mir im Moment. Man fühlt sich von den Märkten verschaukelt. Doch die Märkte haben immer Recht! Man selber dagegen nur in 60 Prozent der Fälle - wenn's gut läuft.

Zwar kam es am Montag tatsächlich zu dem vorhergesagten Aufwärtsgap über 25.800, dem dann ein Anstieg bis knapp 26.000 folgte. Dann war der Ofen aber aus. Der Dienstag schloss nicht nur das Aufwärtsgap, sondern stürzte vom Montagshoch aus gesehen fast 1.000 Punkte ab.

Der börsenfreie Mittwoch brachte auch keine Beruhigung, denn Donnerstag rauschte der Dow zunächst weiter bis zum Wochentief bei 24.242. Von dort setze eine Gegenbewegung ein, die Freitag bis 25.096 führte. Dann begann die nächste Welle nach unten, die vermutlich Montag weiterlaufen wird.

Die lange und tiefrote Wochenkerze macht keinen Mut. Das Muster der letzten 3 Wochenkerzen suchen in der Vergangenheit ihres gleichen. Was wollen Sie uns sagen? Maximale Unsicherheit!

 

Ausblick:

Zum zweiten Mal haben kurz hintereinander (2.11.;30.11.) klare Kaufsignale auf Wochenbasis in die Irre geführt. Ganz offensichtlich nutzen große Adressen politisch motivierte Kursanstiege zum Ausstieg. Seit dem Jahreshoch etabliert sich ein Abwärtstrend, der bei Kursen unter 24.122 bestätigt werden wird.

In einer solch unklaren Marktphase ist es am Besten abzuwarten, bis die Richtungsentscheidung wirklich gefallen ist. Ich würde das an folgenden Marken definieren, die auf Tagesschlussbasis betrachtet werden sollten:

Long bei Schlusskursen über 26.280. Short bei Schlusskursen unter 24.120.

Zwischen diesen Marken ist die Situation kurzfristig beliebig und kaum prognostizierbar.

Ich würde immer noch vermuten, dass bis Jahresende kein neues Jahrestief erscheint. Im neuen Jahr könnte es aber richtig ungemütlich werden. Die 20.000 als mögliches Kursziel hatte ich schon vor 2 Wochen hier erwähnt.

Widerstände sind: 24.697 (1g), 25.800 (1h), 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 24.122, 23.977, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Viele Grüße und viel Erfolg

#96

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 1. Advent und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

April, April möchte man da Anfang Dezember rufen. Der erwartete Rebound lief deutlich über die letzte Woche vermuteten 24.900 hinaus. Grund dafür war Jerome Powell. Die Andeutungen des FED-Chefs die Zinsen langsamer anzuheben, als bisher von den Märkten erwartet, zündeten am Mittwoch einen Treibsatz, der das Abwärtsszenario zumindest in Frage stellt.

Bis Samstag wäre ich weiterhin skeptisch gewesen, ob wir hier nicht nur ein Strohfeuer gesehen haben. Die Nachrichten der Sonntagnacht aus Buenos Aires, dass der „Handelskrieg“ USA – China nicht weiter eskaliert, wird aber nun dafür sorgen, dass die Rakete, die Mittwoch gezündet wurde, weiterfliegt.

Der Dow konnte auf Wochenschluss die seit dem Tief Ende Oktober bestehende Aufwärtstrendlinie zurückerobern. Das Gleiche gilt für die mittelfristige seit April bestehende Aufwärtstrendlinie. Der NASDAQ100 hat sich zudem deutlich von seiner langfristigen Trendlinie nach oben abgestoßen. Diese eklatante Gefahr ist als vorerst auch gebannt.

Das ganze Drama der letzten beiden Wochen ist sehr schön im Wochenchart nachzuverfolgen. Nach der tiefroten Vorwochenkerze folgte nun eine ebenso lange tiefgrüne Kerze, die man nun als Kaufsignal werten muss.

Die Ampeln schalteten am Mittwoch wiederum ohne Gelbphase auf Grün.

 

Ausblick:

Wir werden zum Wochenbeginn den Test der 25.800er Marke sehen. Dort befindet sich jetzt ein wichtiger Kreuzwiderstand. Denn an der 25.800er Linie verläuft auch die Abwärtstrendlinie seit dem Allzeithoch.

Es bestehen gute Chancen, diesen Widerstand mit Hilfe eines Gaps zu knacken. Gelingt dann im Laufe der Woche das Überschreiten der 26.280 ist der Weg zum Allzeithoch frei.

Die obere Begrenzung des langfristigen Aufwärtstrendkanals lässt kurzfristig Kurse bis 26.500 zu.

Ich würde mich nun festlegen und neue Jahrestiefs, nach denen es letzte Woche noch aussah, ausschließen.

Konsolidierungen der aktuell überhitzten Aufwärtswelle sollten maximal bis 24.830 Punkte laufen und böten gute Einstiegschancen.

Widerstände sind: 25.800 (1h), 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 25.200, 24.830, 24.697 (1g), 24.122, 23.977, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#95

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 25. November 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Das Überwinden des Vorwochenhochs bei 25.500 misslang. Der Montag setzte bereits zurück, hielt aber das bullische Szenario noch aufrecht. Der Dienstag brachte das K.o. Ein Down-Gap von fast 500 Punkten zerstörte unser favorisiertes Szenario.

Offensichtlich setzen sich an den Märkten die Konjunkturpessimisten durch. Der Sturzflug des Ölpreises seit Mitte Oktober deutet auf eine weltweite Konjunkturabschwächung hin.

Der Dow schloss seit Dienstag jeden Tag unter dem wichtigen Unterstützungsbereich von 24.700 (1g). Damit ist diese Unterstützung nachhaltig gebrochen und muss nun als Widerstand gesehen werden.

Die tiefrote und enorm lange Wochenkerze hat praktisch keine Lunte. Der Markt zeigte also kaum Gegenwehr gegen die Bärenattacke. Die seit April bestehende Aufwärtstrendlinie wurde nachhaltig nach unten durchbrochen.

Die Ampeln haben am Dienstag ohne Gelbphase auf Rot geschaltet.

 

Ausblick:

Der Dow bildet offensichtlich seit dem Hoch vom 3. Oktober einen nachhaltigen Abwärtstrend aus. Der dynamische Anstieg von 24.122 zu 26.278 hat sich nun leider als Flagge entlarvt.

Das Tief vom 29.10.2018 bei 24.122 ist in Reichweite und wird mit Sicherheit getestet werden. Auch die 24.000 steht zur Disposition. Von dort könnten kleinere Erholungsversuche beginnen, die aber vermutlich spätestens bei ca. 24.900 absterben sollten.

Aus meiner Sicht befinden wir uns nun in der 2. Abwärtswelle seit Allzeithoch. Nimmt diese das gleiche Ausmaß wie die erste an, führt uns das bis ca. 4.12. bis 23.500 Punkte. Auch ein Test des Jahrestiefs ist nun nicht unwahrscheinlich.

Der Druck, der in den letzten 2 Wochen von den Technologieaktien aufkam, hat dazu geführt, dass der NASDAQ100 an die langfristige Aufwärtstrendlinie seit 2009 (!) herangelaufen ist. Wird diese jetzt gebrochen, wird neuer Druck aufkommen, der natürlich auch den Dow Jones mitreißen wird.

Sollte der Dow dann ein neues Jahrestief machen, vollendet er eine Doppeltopp-Formation mit Kurszielen bei 20.000 Punkten.

Soweit ist es aber noch nicht. Doch die Wahrscheinlichkeit dafür ist in der abgelaufenen Woche deutlich gestiegen. Achtet auf den NASDAQ100!

Widerstände sind: 24.697 (1g), 24.788, 25.510, 25.800, 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 24.122, 23.977, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#94

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 18. November 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Und es kam tatsächlich: das vorige Woche vermutete Durchschnaufen der Märkte. Etwas überraschend war das Ausmaß und Momentum, insbesondere zu Wochenbeginn.

Die Korrektur erreichte am Mittwoch tatsächlich fast punktgenau das 61er Retracement (29.930) bei 24.936. Am Donnerstag erfolgte dann das typische „Überschießen“, um alle, die beim „Trader’s Dream“ eingestiegen sind zu verunsichern und bestenfalls „rauszukegeln“. Der Dow fiel kurz bis 24.788 um dann wieder deutlich zu steigen. Die Donnerstagkerze bildete eine Umkehr aus, die Freitag bestätigt wurde.

Bei 25.500 hat sich eine kleine Barriere aufgebaut, die auch zum Wochenschluss noch nicht überwunden werden konnte.

Die Wochenkerze attackierte erneut die Aufwärtstrendlinie seit April 2018. Erneut schloss sie aber deutlich darüber. Die relativ lange Lunte sorgt eher für Optimismus als Besorgnis für die kommende Woche.

 

Ausblick:

Der heftige Anstieg von 24.122 bis 26.278 wurde in der abgelaufenen Woche auskonsolidiert. Auch eine untere Umkehr wurde am Donnerstag/Freitag ausgebildet. Daher bleiben die Ampeln auf Grün.

Wichtig ist es nun, rasch die 25.500 zu überwinden und die 25.800 zurückzugewinnen. Gelingt letzteres auf Tagesschlussbasis, sollten die 26.300 wieder erreichbar sein. Werden diese rausgenommen, darf auf ein neues Allzeithoch bis Jahresende gehofft werden.

Immer wahrscheinlicher werden für mich allerdings Jahresschlusskurse um die 26.000 bis 26.300. Das würde einem weiteren „Entlanghangeln“ an der oberen Begrenzung des langfristigen Aufwärtstrendkanals entsprechen.

Widerstände sind: 25.510, 25.800, 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 24.788, 24.697 (1g), 24.400, 24.250, 24.122, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#93

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 11. November 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Wie vor einer Woche erwartet, konnte der Dow Jones die 25.800er Marke rausnehmen und schloss zum Wochenende knapp unter der 26.000er Marke.

Das ist vermutlich der Startschuss für die Jahresendrally, denn der Abwärtstrend der Korrekturwelle seit Anfang Oktober ist nun unmissverständlich gebrochen worden.

Bis Donnerstag sahen wir 4 grüne Kerzen. Wobei der Mittwoch der dynamischste Tag der Woche war. Er riss ein Aufwärtsgap und mit diesem Schwung wurde die Barriere 25.800 sofort überwunden und bis zum Wochenschluss nicht mehr getestet.

Die tiefgrüne Wochenkerze bestätigt nun ebenfalls endgültig den Fehlausbruch nach unten vor 2 Wochen. Sie nahm außerdem schon wieder Kontakt zu unser viel zitierten Begrenzung des langfristigen Aufwärtstrendkanals auf, der im Moment bei ca. 26.300 verläuft und nun vermutlich bremsen wird.

 

Ausblick:

Die Ampeln stehen auf Grün – das Momentum der Bewegung ist ordentlich.Der Markt will nach oben.

Vermutlich ist aber erstmal ein Durchschnaufen dran, was ja am Freitag schon begonnen hat. Als Konsolidierungsziel bietet sich natürlich die 25.800 an und da der Dow dazu neigt, Gaps recht zeitnah zu schließen, wäre auch die 25.650 nicht verwunderlich und für die laufende Aufwärtsbewegung kein Beinbruch. Selbst ein Rücklauf bis zum 61er Retracement der aktuellen Aufwärtswelle bei ca. 24.930 würde das bullische Szenario noch aushalten. So tief geht es vermutlich aber nicht in der kommenden Woche.

Auf der Oberseite bremst bei 26.300 die langfristige Kanalbegrenzung, wie schon oben beschrieben. Tagesschlusskurse über 26.400 könnten auf einen erneuten Ausbruchsversuch hindeuten mit dem Ziel Allzeithoch 26.952.

Widerstände sind: 26.280, 26.540, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 25.800, 25.650, 25.000, 24.697 (1g), 24.400, 24.250, 24.122, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Viele Grüße und viel Erfolg

#92

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 04. November 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die letzten 2 Wochen brachten zunächst die Fortsetzung der Abwärtsbewegung in einer schon fast lehrbuchmäßigen 2. Welle, die ihr Ziel von 24.000 Punkten auch fast erreicht hat.

Am 29.10.2018 lag das Tief intraday bei 24.122. Aus meiner Sicht reicht das als Korrekturziel aus. Und so setzte der Dow seit dem Tief am Montag wieder auf deutlich steigende Kurse, die ihn am Freitag bis auf fast 25.600 Punkte brachten. Nach volatilem Handel lag der Wochenschluss bei 25.271 Punkten – komfortabel weit weg von der Unterstützung bei 25.000.

Im Wochenchart wurde damit die kleinere Aufwärtstrendlinie seit April 2018 nur für eine Woche gebrochen. Die aktuelle Wochenkerze schloss wieder über dieser Trendlinie. Das kann man schon einen Fehlausbruch nach unten nennen. Zudem hat die aktuelle Wochenkerze ganz klar den Charakter einer Umkehrkerze.

 

Ausblick:

Die Bullen haben sich diese Woche zurück gekämpft. Nicht unerwartet für diese Jahreszeit. Gelingt nun ein höheres Hoch als die in dieser Woche erreichten 25.579 Punkte, sollte es weiter aufwärts gehen.

Gut wäre es, wenn dabei nicht das Tief vom Freitag unterboten werden würde. Sonst könnte kurzfristig nochmal Abwärtsdruck aufkommen, der aber vermutlich bei 25.000 und spätestens 24.660 stoppen sollte (61er-Retracement der letzten Aufwärtswelle).

Entscheidend für das weitere Vorankommen auf der Oberseite bleibt die 25.800er Marke, die vermutlich in der kommenden Woche raus genommen werden wird.

Zwischen 24.660 und 25.800 bleibt die Lage kurzfristig neutral.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Bereich um 24.000 halten wird, ist diese Woche deutlich gestiegen. Die besseren Chancen liegen aus meiner Sicht klar bei den Bullen.

Widerstände sind: 25.579, 25.800, 26.150, 26.300, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 25.000, 24.697 (1g), 24.400, 24.250, 24.122, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Viele Grüße und viel Erfolg

#91

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 21. Oktober 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die Entscheidung für die weitere Richtung wurde vertagt. Wie erwartet, konnte die 25.000 die ganze Woche verteidigt werden. Genauso stabil zeigte sich nach oben der Widerstand bei 25.800. Auch das ist nicht verwunderlich und hatte ich auch letzte Woche hier geschrieben.

Wir haben den typischen Rebound nach einem charttechnischen Ausbruch gesehen: Den Rücklauf zur Ausbruchsstelle. Maximal wäre noch das 61er Retracement bei ca. 26.150 erwartbar gewesen. Aber die 25.800 ist offensichtlich eine zu starke Barriere und hat damit erneut ihre Wichtigkeit unterstrichen.

Die Wochenkerze ist zwar grün, aber keinesfalls ermutigend. Sie zieht bereits wieder den Kopf ein.

 

 Ausblick:

Solange wir in der Range 25.000 zu 25.800 (max. 26.150) bleiben, ist die Lage kurzfristig neutral. Nach dem Rebound diese Woche ist nun zunächst ein erneutes Anlaufen der 25.000/24.900 zu erwarten. Wenn der Bereich erneut hält, steigen die Chancen für ein Ende dieser Herbstkorrektur und die Jahresendrally könnte langsam beginnen. Ein Wochenschluss über 25.800 wäre für mich das Startsignal.

Hält der Bereich nicht, wird sich die nächste Abwärtswelle vermutlich bis mindestens 24.000/23.850 ausdehnen. Auch dort bestünde noch die (letztmalige) Chance wieder nach oben abzudrehen. Allerdings sind dann die Jahrestiefs nicht mehr weit und deren Test wäre vermutlich nicht vermeidbar.

Widerstände sind: 25.800, 26.150, 26.300, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 25.000, 24.900, 24.697 (1g), 24.350/24.400, 24.250, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Die nächste Analyse folgt erst in 2 Wochen am 04.11.2018.

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Viele Grüße und viel Erfolg

#90

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 14. Oktober 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Und es kam, wie es kommen musste. Mein Korrekturziel von 25.000 Punkten wurde am Donnerstag erreicht und Freitag nochmal angetestet. Wie immer werden solche Ziele abwärts viel schneller erreicht, als man es erwartet. Die ausgebildeten Umkehrkerzen im Tages- und Wochenchart haben lehrbuchmäßig funktioniert. Man konnte wirklich gutes Geld verdienen.

Die Dynamik war ähnlich der Februarkorrektur, allerdings bisher noch nicht ganz so heftig. Die Keilformation, die scheinbar zunächst nach oben aufgelöst wurde, ist nun mit Schwung nach unten durchbrochen worden. Die 25.800 ist erneut zum Widerstand geworden.

Im Wochenchart stoppte die Abwärtsbewegung an der seit April ausgebildeten Aufwärtstrendlinie. Diese verläuft am kommenden Freitag knapp unterhalb von 25.000 Punkten. Die lange rote Wochenkerze zeigt immerhin eine ordentliche Lunte. Da ist also noch Gegenwehr der Bullen zu spüren.

Schließlich muss man feststellen, dass wir wieder in Variante 2 des Jahresausblickes „gelandet“ sind. Der Ausbruch aus dem langfristigen Aufwärtstrendkanal nach oben ist nun zum zweiten Mal misslungen.

 

Ausblick:

Es ist es wichtig, dass die 25.000 halten. Gelingt das nicht, müssen wir uns auf die 24.000 einstellen und vermutlich auch auf einen Test der Jahrestiefs. Falls die nicht halten, aktiviert sich eine Doppel-Topp-Formation. Das wäre dann der Worst-Case. An den glaube ich aber nicht so recht.

Um diese Gefahr zu bannen, werden vermutlich institutionelle Anleger alles tun, damit die 25.000 oder zumindest die 24.000 halten. Wenn alle von weiter fallenden Kursen ausgehen, fällt es meist nicht weiter.

Bisher ist es eine heftige, aber vom Ausmaß völlig normale Korrektur. Saisonal sind wir typischer Weise in einer bullischen Jahresphase. Es spricht mehr für eine Beruhigung der Märkte als für einen kopfloser Absturz.

Ein erneuter Test der 25.000 ist für mich sehr wahrscheinlich. Sollten diese auf Tagesschluss erneut halten, könnte man vorsichtig über den Aufbau einer ersten Longposition nachdenken. Hält die 25.000 nicht, ist wie beschrieben die 24.000 wahrscheinlich.

Nach oben bildet die 25.800 einen nachhaltigen Widerstand. Erst wenn dieser überwunden ist, kann über den weiteren Ausbau einer Longposition nachgedacht werden. Denn dann kann die Korrektur als beendet angesehen werden.

Die kommende Woche könnte damit schon wegweisend für den Verlauf bis zum Jahresende werden. In solchen Phasen ist es besser die Füße stillzuhalten und zu beobachten, wo der Markt sich fängt.

Widerstände sind: 25.800, 26.300, 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 25.000, 24.900, 24.697 (1g), 24.350/24.400, 24.250, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#89

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 07. Oktober 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Jetzt wird es doch langsam heikel. Zwar konnte der Dow in der ersten Wochenhälfte seine Aufwärtsbewegung wieder aufnehmen und erreichte am Dienstag und Mittwoch neue Allzeithochs. Aber der Mittwoch bildete eine Umkehrkerze aus, die prompt am Donnerstag und Freitag zu deutlichen Verlusten führte. Das Wochentief lag sogar unter den der Vorwoche. Die 26.400 konnte zum Wochenschluss aber noch verteidigt werden. Dennoch ist mit diesem Tief der laufende Aufwärtstrend gebrochen worden.

Es sieht nun sehr danach aus, dass der Ausbruch aus der Keilformation nach oben nicht vom Markt bestätigt werden kann. Die Bullen haben ihren Vorteil aus der Hand gegeben. Ursache sind die in dieser Woche deutlich gestiegenen Zinsen.

Die Wochenkerze ist beunruhigend, denn auch sie zeigt eine Umkehrkerze. Wird diese nun nach unten durchbrochen (Kurse unter dem Wochentief von 26.302) und damit bestätigt, geht es weiter abwärts.

 

Ausblick:

Neue Höchstkurse werden im Moment sofort brachial wieder abverkauft. Man kann vermuten, dass große Adressen spätestens ab 26.600/26.800 beginnen zu verkaufen und damit ihre Ernte einzufahren. Immerhin lief der Dow Jones seit Anfang Juli 2.800 Punkte nach oben. Es wäre also absolut normal und gesund, wenn davon zwei Drittel wieder abgegeben werden, bevor die Jahresendrally starten kann.

Sollte also die seit Mittwoch begonnene Schwäche anhalten, könnte das Ziel die 25.000er Marke sein, bevor es wieder nach oben dreht. Erster Meilenstein für die immer wahrscheinlicher werdende Abwärtsbewegung ist die 25.800-Punkte-Marke. Kann diese nicht gehalten werden, kommt die 25.000.

Nur wenn die Bullen es sehr schnell schaffen, sich endlich nachhaltig von der Keilformation nach oben zu lösen, könnte es direkt weitergehen bis zunächst 27.500. Die Chance dafür sehe ich aber nach dem Verlauf der vergangenen Woche unter 50%.

Widerstände sind: 26.952, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 26.405, 26.302, 26.000, 25.800, 25.608, 25.120, 24.965, 24.697 (1g), 24.350/24.400, 24.250, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#88

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 30. September 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die letzte Woche befürchtete Schwäche kam. Gleich am Montag sackte der Dow mit einem Gap-Down nach unten und erreichte am Mittwoch sein Wochentief bei 26.349.

Donnerstag und Freitag brachten eine Seitwärtsbewegung. Der Dow schloss aber deutlich näher an seinen Wochentiefs als am Wochenhoch vom Montag.

Interessant zu sehen war, dass er ziemlich genau auf der Oberkante des letzte Woche nach oben verlassenen Keils stoppte. Bis jetzt ist es also noch ein recht häufig zu sehendes Rücktesten der Ausbruchsstelle aus einer Chartformation.

Dennoch stoppte der Dow mit dieser Woche seine Ausbruchsbewegung über das bisherige Allzeithoch vom Januar 2018.

Die Wochenkerze ist rot, aber noch nicht dramatisch bearisch. Doch die Bären wittern Morgenluft.

Ausblick:

Denn wenn nun weitere Schwäche aufkommt, werden die Bären zuschlagen und an einem drohenden Doppeltopp arbeiten. Für mich ist entscheidend, ob der Ausbruch aus dem langfristigen Aufwärtstrendkanal behauptet werden kann (Wochenchart). Bis jetzt ist das der Fall.

Daher sind aus meiner Sicht die Bullen weiterhin im Vorteil. Sie dürfen sich nun aber nicht einschläfern lassen. Unter 26.000 sollte es auf keinen Fall gehen. Dann wäre der Keilausbruch von letzter Woche eine Bullenfalle gewesen und würde sich in einen regelkonformen Ausbruch nach unten wandeln - das dann sicher mit Schmackes.

Also auf das Wochentief bei 26.349 achten. Das sollte möglichst halten, dann die 26.000. Letzter Rettungsanker wäre beim bearischen Verlauf der kommenden Woche wieder die 25.800er Marke. Ein Tagesschluss darunter, wäre für mich ein klares Shortsignal.

Bleibt es dagegen beim Retest des Ausbruches und die Bullen können den Dow wieder nach oben „abstoßen“ und anschließend das letzte Hoch vom 21. September rausnehmen, sollten 27.500 relativ schnell möglich sein.

Widerstände sind: 26.769, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 26.405, 26.349, 26.000, 25.800, 25.608, 25.120, 24.965, 24.697 (1g), 24.350/24.400, 24.250, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#87

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 23. September 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Ab Dienstag kam die bisher vermisste Dynamik auf. Ab Mittwoch sprang dann der Dow regelrecht nach oben – mit 3 Aufwärts-Gaps. Das war schon überzeugend.

So wurde bereits am Donnerstag ein neues Allzeithoch erreicht, welches am Freitag nochmals getoppt wurde. Es liegt nun bei 26.769 Punkten.

Beachtenswert ist auch, dass die Bullen einen bearischen Keil (siehe Chart) nach oben aufbrechen konnten. Das geschah schon am Mittwoch per Tagesschluss und war, wie so oft, ein sehr gutes Kaufsignal.

Zudem ist natürlich ein neues Allzeithoch ebenfalls ein Kaufsignal. Das es weiter steigt, ist nun wahrscheinlicher als der umgekehrte Fall.

Ein Blick auf die Wochenkerze ist ebenfalls beeindruckend. Der zweite Ausbruch aus dem Aufwärtstrendkanal nach Anfang Dezember 2017 ist nachhaltig gelungen.

 

Ausblick:

Man muss nun zwangsläufig den Blick nach oben wenden. Aber ein wenig Wasser muss ich in den Wein gießen: Der NASDAQ konnte die Dynamik der Standardwerte nicht mehr mitvollziehen. Er schloss am Freitag sogar deutlich im Minus. Es scheint also ein wenig die Marktbreite für einen weiteren nachhaltigen Anstieg zu fehlen.

Also aufgepasst: Zeigt sich in der neuen Woche deutliche Schwäche, könnte der ganze Zauber in sich zusammenbrechen und die Gefahr einer Doppeltop-Bildung stünde dann im Raum.

Sollte jedoch die Dynamik weiter anhalten und auch der NASDAQ ein neues Hoch ausbilden, spricht vieles für weiter steigende Kurse. Dann sind wir definitiv zurück im Szenario 1 meines Jahresausblickes vom Januar mit einem Kursziel bei 31.000 Punkten.

Kurzfristig ist die 27.500 im Visier. Sie entspricht der 162%-Extension des Ausbruches über die wichtige 25.800er Marke. Dann käme die 29.000 ins Blickfeld als 162%-Extension des Ausbruches über das alte Allzeithoch.

Aber erst muss die Gefahr der Doppeltop-Bildung gebannt werden. Sollte also doch Schwäche aufkommen, gibt es gute Unterstützungen bei den letzten Gaps: 26.519 und 26.405. Hält das nicht, droht ein Rückfall in den Keil und die 25.800 wird wieder ein Thema.

Widerstände sind: 26.769, 27.500, 29.000.

Unterstützungen sind: 26.519, 26.405, 25.800, 25.608, 25.120, 24.965, 24.697 (1g), 24.350/24.400, 24.250, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#86

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 16. September 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die 25.800 hat erneut ihre Bedeutung bewiesen. Auch diese Woche prallten die Kurse von dort nach oben ab und erreichten am Freitag sogar ein neues Hoch über 26.200 Punkten. Allerdings fehlt immer noch der richtige Wille, Richtung Allzeithoch durchzustarten.

Deutlich wird das auch daran, dass der Wochenschluss unter dem Hoch vom 29.8.18 (26.168) erfolgte. Damit ist der Startschuss Richtung Allzeithoch wirklich noch nicht gefallen.

Die Situation hat sich für die Bullen dennoch etwas verbessert. Das wird im Wochenchart erkennbar. Die aktuelle Kerze ist bullisch zu werten und sie schließt nun deutlicher über dem langfristigen Aufwärtstrendkanal. Wenn jetzt echte Dynamik nach oben aufkommt, kann das Allzeithoch schnell erreicht werden.

 

Ausblick:

Die Wahrscheinlichkeit für eine Bullenfalle ist diese Woche gesunken. Der Ausbruch über 25.800 wurde mit einem weiteren Retest bestätigt.

Allerdings baut sich nach wie vor kein echter Kaufdruck auf. Deshalb sind kurzfristige Short-Risiken weiter relevant.

Beachtenswert bleibt die 25.800. Ein Tagesschluss unter ihr würde die Bullenfalle dann doch langsam zuschnappen lassen. Ein Schluss unter 25.600 würde zu deutlichem Abgabedruck führen.

Die Bullen sind im Vorteil und könnten mit stärker werdenden Kaufdruck den Durchbruch nach oben nachhaltig werden lassen. Ein überraschender Durchbruch im Handelsstreit mit China könnte ein Auslöser sein. Das Gegenteil davon könnte aber genauso eintreten.

Longpositionen würde ich im Moment noch nicht weiter ausbauen. Shortpositionen würde ich bei 26.300 auf Tagesschluss absichern.

Rennen die Bullen weiter und können das Allzeithoch knacken, stehen 27.500 und später 29.000 auf dem Plan. Käme es so, wären wir wieder in Variante 1 meines Jahresrückblicks angekommen mit noch höheren Zielen bis Jahresende.

Aber soweit ist es noch nicht. Wie oben geschrieben, kann es auch deutlich nach unten abdrehen. Also auf die 25.800/25.600 achten.

Widerstände sind: 26.000, 26.168, 26.211, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 25.800, 25.608, 25.120, 24.965, 24.697 (1g), 24.350/24.400, 24.250, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#85

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 09. September 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Vor 2 Wochen hatte ich hier ja von „Glaubensfragen“ geschrieben. Ich glaubte ja nicht daran, dass ein Sprung über die 26.000 bevorsteht.

Aber schon am Montag nachdem ich das schrieb, sprang der Dow mit einem Aufwärts-Gap über die mächtige Hürde 25.800. Eigentlich sehr typisch: wenn solche Marken fallen dann oft mit Hilfe eines Gaps.

26.168 war dann das vorläufige Hoch dieses Ausbruchs nach oben. Jedoch begann dann sofort eine Schwächephase, die bis heute anhält. Am vergangenen Dienstag wurde dann das Gap fast geschlossen und die Ausbruchsmarke 25.800 regetestet. Prompt folgte wieder Dynamik nach oben, doch am Freitag wurde erneut die 25.800 angetestet (25.818).

Für die Bewertung wichtig erscheint mir weiterhin der Blick auf den Wochenchart. Dort erkennt man gut, dass der Ausbruch aus dem langfristigen Aufwärtstrendkanal noch nicht nachhaltig ist. Die letzte Woche zeigt einen Doji genau auf der Kanalobergrenze.

Ausblick:

Statistik hin oder her (September ist statistisch der schwächste Börsenmonat) – man muss nun schon zur Kenntnis nehmen, dass der Ausbruch über 25.800 gelungen ist. Zwei Rückfalltests haben auch gehalten. Allerdings macht die fehlende Dynamik in den vergangenen Tagen doch nachdenklich. Wird es eine Bullenfalle?

Solange wir nicht unter 25.600 zurückfallen, halte ich weitere Anstiege für möglich. Sollten wir die 26.168 deutlich rausnehmen, werden wir zeitnah das Allzeithoch sehen.

Geht es jedoch unter 25.600, war der Ausbruch über die 25.800 nicht nachhaltig und doch eine Bullenfalle. Dann kehre ich ins Lager der Bären zurück.

Richtig bullisch werde ich allerdings auch erst über den genannten 26.168, weil mir das unentschlossene Geplänkel der letzten Tage nicht gefällt.

Widerstände sind: 26.000, 26.168, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 25.800, 25.608, 25.120, 24.965, 24.697 (1g), 24.350/24.400, 24.250, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Viele Grüße und viel Erfolg

#84

apunkt

Radebeul, Deutschland

#83

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 26. August 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Nun war es (endlich) soweit, dass sich der Dow Jones mit der 25.800 beschäftigt. Am Dienstag erreichte er sie. Ganz typisch war das „Überschießen“, welches alle Shortys rausgeworfen hat, die allzu eng ihr Stopps bei der 25.800 platziert hatten.

Bereits der Mittwoch machte deutlich, dass das eben kein einfacher Durchmarsch wird und am Donnerstag drückten weitere Verkäufe den Dow sogar bis fast 25.600 zurück. Wie so oft in den letzten Wochen brachte der Freitag wieder Zuversicht und steigende Kurse.

Allerdings wurde das Wochenhoch vom Dienstag bei 25.889 nicht mehr erreicht.

Die Wochenkerze zeigt einen Doji, der sich an der oberen Kanalkante des langfristigen Aufwärtstrends „angehängt“ hat. Eine Seitwärtswoche mit geringer Kursspanne liegt hinter uns. Der erste Angriff wurde von den Bären abgewehrt – so wie erwartet. Wochenschluss bei 25.790.

Ausblick:

Wenn man die Marke von 25.800 und den Aufwärtstrendkanal ignoriert, könnten man nun schon recht bullisch werden: Der kurzfristige Aufwärtstrend seit Anfang Juli ist intakt. Wir haben ein höheres Hoch und ein höheres Tief gesehen.

Und natürlich sind wir jetzt an einem Punkt, der schon ein gutes Stück „Glaubensfrage“ beinhaltet. Ich persönlich glaube, dass die 25.800er Barriere im Moment zu mächtig ist, um einfach überrannt zu werden.

Mein Glauben in dieser Sache wird in der kommenden Woche bestätigt, wenn wir das Tief vom Donnerstag rausnehmen. Dann glaube ich an einen zügigen Rückfall auf 25.000 Punkte.

Erschüttert wird dieser Glaube, wenn wir das Hoch vom Dienstag rausnehmen, insbesondere auf Tagesschlussbasis – also 25.889.

Also alle eine Frage des Glaubens... oder besser von Wahrscheinlichkeiten. Der September steht vor der Tür. Er ist der statistisch gesehen schlechteste Börsenmonat des Jahres. Wird wirklich direkt davor eine solche Hürde übersprungen? Ich glaube immer noch nicht daran.

Widerstände sind: 25.800 (1h),25.889, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 25.608, 25.120, 24.965, 24.697 (1g), 24.350/24.400, 24.250, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Die nächste Dow Jones-Einschätzung folgt erst in 2 Wochen am 09.09.2018.

Viele Grüße und viel Erfolg

#82

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 19. August 2018 und nach einer Woche unfreiwilliger Pause melde ich mich zurück für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Vor 2 Wochen hatte ich hier geschrieben, dass nun irgendwie der Test der 25.800 ansteht und das fasst diese letzten 2 Wochen irgendwie auch ganz gut zusammen.

Nachdem am 7. August der Angriff bereits bei 25.693 abgeblasen wurde und die Bären sofort Morgenluft witterten, fiel der Dow in der Folge bis 24.966 am vergangenen Mittwoch. Dort gelang erneut ein Intraday-Reversal, welches den Schub der letzten 2 Handelstage einleitete. Der Dow schloss am Freitag so hoch, wie seit dem 26.Februar nicht mehr, bei 25.669.

Aber die 25.800 konnte er immer noch nicht attackieren.

Die Wochenkerze wirkt sehr bullisch, stößt sich aber wiedermal den Kopf an der oberen Begrenzung des langfristigen Aufwärtstrendkanals.

 

Ausblick:

Wir werden in der neuen Woche den Angriff auf die 25.800 (1h) sehen und der weitere Verlauf wird nun sehr davon abhängen, ob diese enorme Hürde rausgenommen werden kann.

Das wird nicht einfach. Denn wie schon oben geschrieben, steht nicht nur die 25.800 im Weg, sondern gleichzeitig auch Kanaloberkante des Aufwärtstrendkanals seit 2011.

Wie hoch ist also die Wahrscheinlichkeit, dass der Dow Jones gerade jetzt diese Marke nachhaltig rausnimmt. Ich denke (schon lange): unter 50 Prozent. Für wahrscheinlicher halte ich ein erstmaliges Abprallen, was durchaus sehr schnell die 25.000 wieder in den Blickpunkt rücken kann.

Die Zeichen stehen also eher auf Short als auf Long. Sollte die 25.800 deutlich auf Tagesschlussbasis fallen, werde ich ins Bullenlager wechseln. Solange schlummert aber weiter der Bär in mir.

Widerstände sind: 25.728, 25.800 (1h), 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 25.120, 24.965, 24.697 (1g), 24.350/24.400, 24.250, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Viele Grüße und viel Erfolg

#81

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 05. August 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Zwischen Montag und Mittwoch pendelte der Dow zwischen 25.300 und 25.500. Es konnte kein neues Hoch seit 26.7.18 erreicht werden, geschweige denn die wichtige 25.800. Am Donnerstag nahm der Index dann Anlauf Richtung 25.100. Bei 25.120 drehte er dann mit einem Intraday-Reversal. Damit schloss der Dow die ganze Woche immer über 25.300 Punkten und konnte am Freitag sogar den Vorwochenschluss zurückerobern.

Somit fand also erstmal kein Angriff auf das Märzhoch bei 25.800 statt, aber auch ein Ausbruch nach unten konnte vorerst abgewehrt werden. Erneut hat die von mir sehr beachtete obere Kanalbegrenzung des langfristigen Aufwärtstrendkanals gehalten. Wir sind weiter in der „Welt“ des Jahresausblicks 2018 Variante 2.

Die Wochenkerze zeigt schön die Bullenstärke seit Donnerstag, aber auch die ganze Unentschlossenheit der aktuellen Situation.

Ausblick:

Leider blieb die vorige Woche erhoffte Richtungsentscheidung aus. So gibt es auch keine wesentlich neuen Aussagen. Mit Blick nach Süden könnte nun das Wochentief bei 25.120 eine wichtige Marke sein. Gelingt dort der Durchbruch per Tagesschluss, sollte es auch deutlich unter 25.000 gehen und später natürlich auch weiter (24.000 -x).

Das Reversal vom Donnerstag/Freitag könnte aber auch nochmal die Bullen ermutigen, die 25.800 nun wirklich mal ernsthaft anzutesten. Davor steht natürlich das Hoch bei 25.587 der Vorwoche im Weg.

Genauso gut könnten aber auch die Bären nach dem Pullback wieder an Fahrt gewinnen und das Tief vom Donnerstag testen. Nicht zuletzt spricht die Saisonalität eher für fallende Kurse. Bis 10. August geht es im Dow selten aufwärts.

Zwischen 25.120 und 25.587 bleiben wir also weiter im Niemandsland.

Meine Präferenz für nächste Woche liegt entgegen der Statistik eher etwas in Richtung Test der 25.800er Marke. Das steht nun irgendwie auf der Tagesordnung, zumal das Tief am Donnerstag (noch) nicht ausreichte um einen Trendwechsel einzuleiten. Aber spätestens bei 25.800 (wenn sie weiter hält) ist aus meiner Sicht short zu bevorzugen.

Widerstände sind: 25.587, 25.800 (1h), 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 25.120, 24.980, 24.697 (1g), 24.350/24.400, 24.250, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#80

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 29. Juli 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Nach einem verhaltenen Wochenstart kam ab Dienstag Bewegung in den Index. Mit der vermeintlichen Einigung zum Thema Zoll zwischen EU und den USA am Mittwoch wurde dann sogar die 25.400 angegriffen.

Seit Donnerstag sind viele der Meinung, nun müsse es zwangsläufig weiter nach oben gehen, da die 25.400 nun auch per Tagesschluss deutlich überschritten worden. Das Wochenhoch lag am Donnerstag bei 25.587. Doch schon der Freitag zeigte neue Schwäche. Die entscheidende Marke von 25.800 wurde noch nicht mal annähernd angelaufen.

Nach der Nachricht zum „Handelskrieg“ hätten die Märkte schon ein größeres Kursfeuerwerk abfackeln können, wenn sie es denn gewollt hätten. Haben sie aber nicht.

Die Wochenkerze sieht freundlich aus, stieß sich aber erneut den Kopf an der langfristigen oberen Begrenzung des Aufwärtstrendkanals. Denn auch der steht neben der 25.800 nun im Weg.

 

Ausblick:

Jetzt ist endlich wieder Spannung im Geschehen. Die kommende Woche ist vermutlich entscheidend, ob wir das Konsolidierungshoch vom 2. März 2018 rausnehmen können oder nicht. Gelingt es, wäre der Startschuss Richtung Allzeithoch (26.617) gefallen.

Prallen wir erneut an der oberen Kanallinie ab, was ich weiterhin favorisiere, bestehen gute Chancen für den Beginn des saisonal typischen Sommerblues mit Kursen von 24.000 und vermutlich darunter.

Ich habe mich schon letzte Woche dazu geäußert und die 25.400 zum Shorteinstieg genutzt. Für mich ist die 25.800 eine sehr starke Barriere und solange diese nicht fällt, ist für mich Variante 2 aus meinem Jahresausblick in Kraft.

Also schauen wir mal, wer Recht behält. Wichtig ist das aber eigentlich nicht. Vielmehr kommt es darauf an, bei einer Änderung der Situation sich schnell neu zu positionieren. Für mich ist das, und ich wiederhole mich gern, nach Tagesschluss signifikant über 25.800 (1h) der Fall. Bis dahin bleibe ich ein Sommerbär.

Widerstände sind: 25.587, 25.800 (1h), 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 25.400, 25.215, 24.980, 24.697 (1g), 24.350/24.400, 24.250, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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