#161

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 31. Mai 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Wie letzte Woche orakelt, erfolgte tatsächlich der Ausbruch auf der Oberseite. Die siebenwöchige Seitwärtsphase wurde nach oben aufgelöst.

Wie häufig beobachtet, gelang das nur mit einem Aufwärtsgap, welches gleich am Dienstag zu sehen war. Danach folgte ein weiteres Gap, was aber gleich wieder geschlossen wurde. Der Donnerstag brachte das Wochenhoch (25.759), welches aber sofort abverkauft wurde. Auch das war nicht verwunderlich, es wirkte der hier letzte Woche auch genannte und alt bekannte Widerstandsbereich bei 25.800 (1h).

Der Wochenchart sieht nun sehr bullisch aus. Die grüne Kerze schloss oberhalb der wichtigen Vor-Crash-Marken 24.681 und 25.340. Der Ausbruch zu diesem Zeitpunkt ist auch deshalb so bedeutsam, weil er nicht nur zum Wochenschluss bestätigt wurde, sondern auch zum Monatsschluss.

Nun kann man auch wieder behaupten, dass der alte langfristige Aufwärtstrend zurück-erobert wurde. Der März-Crash könnte daher nun auch als extremes Unterschießen betrachtet werden, was kein langfristiges Bärenmarktsignal auslöste.

Wirklich sicher können wir uns aber erst sein, wenn ein neues Allzeithoch erscheint. Bereits letzte Woche habe ich die grün gestrichelte mögliche Aufwärtswelle in den Chart eingezeichnet. Diese Projektion des ersten Anstiegs seit dem Crash würde bis 30.960 reichen...

 

Ausblick:

Die Oberkante der 7-wöchigen Seitwärtsphase wird nun zu einer starken Unterstützung. Sie deckt sich mit unserer „alten“ Linie 1g bei ca. 24.800 Punkten. In diesem Bereich sollten wir also bei Rückläufen gute Longeinstiege finden.

Bei neu aufkommender Dynamik gilt es nun, die 25.800 zu überwinden. Dann ist der Weg frei bis 27.000 Punkte, eventuell 27.400. In dieser Zone muss allerdings mit starkem Abgabedruck gerechnet werden. Denn alle, die sich im Crash nicht haben austoppen lassen, kommen nun in Bereiche, in denen ihre erlittenen Buchverluste wieder ausgeglichen sind. Viele werden dann wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage verkaufen.

Sollte der Bereich um 24.700/24.800 nicht halten, gehen wir zurück in den alten Seitwärtsmodus. Wirkliche Absturzgefahr kommt erst unterhalb von 22.790 auf.

Widerstände sind: 25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568

Unterstützungen sind: 25.000, 24.700 (1g), 24.294, 24.060, 23.730, 23.243 (1f), 22.942, 22.790, 22.179 (1e), 21.200 (1c), 20.735, 20.380 (1a), 20.000 (1), 19.650, 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350,18.160,18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 07.06.2020.

Viele Grüße, schöne Pfingsten, haltet Abstand und bleibt gesund.

#160

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 24. Mai 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die Gefahr fallender Kurse lag vor einer Woche in der Luft und so sorgte FED-Chef Powell gleich zu Wochenbeginn für einen kleine Freudensprung des Dow Jones. Mit einem Aufwärts-Gap sprang er über die 24.000er Marke und konnte diese die komplette Woche verteidigen.

Damit wurde der sich andeutende Abwärtstrendkanal nicht bestätigt, sondern die Seitwärtsphase verlängert. Damit müssen nun auch Zweifel aufkommen, ob kurzfristig tatsächlich ein Ausbruch nach unten erfolgen kann.

Denn auf Wochenschlussbasis beendete der Dow den Freitag nicht nur erneut im alten langfristigen Aufwärtstrendkanal, sondern auch auf dem höchsten Stand seit dem 6. März 2020. Die Vorwochenkerze, die man als Umkehrkerze interpretieren kann, wurde damit aktiviert.

Jede Kursschwäche wird von den Bullen genutzt. Das viele Notenbankgeld scheint tatsächlich die Aktienmärkte zu fluten.

 

Ausblick:

Die nun schon 7-wöchige Seitwärtsphase wird nicht ewig so weitergehen. Ein Ausbruch in die eine oder andere Richtung steht bevor. Mit der abgelaufenen Woche haben sich die Bullen eine bessere Ausgangslage verschafft.

Offensichtlich erwarten noch zu viele Marktteilnehmer die zweite große Abwärtswelle. Diese kommt wahrscheinlich erst dann, wenn auch der letzte nicht mehr daran glaubt.

Der Ausbruch nach oben wird mit einem Tagesschluss über 25.000, besser 25.300 bestätigt. Ziele wären dann 1h (25.800) und schließlich 27.000. Höher geht es bis zum Sommer wohl kaum.

Erfolgt der Ausbruch doch nach unten, wissen wir das bei Schlusskursen unter 22.790. Auch ein Wochenschluss deutlich unter 23.650 ist dafür bereits ein Indiz. Dann bleiben 22.683, 22.000, 21.450 und 20.400 die Ziele auf der Unterseite.

Daran denken: Am Montag bleiben die Börsen in den USA geschlossen.

Widerstände sind: 24.700 (1g), 24.765, 24.883, 25.000,25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568

Unterstützungen sind: 24.060, 23.730, 23.243 (1f), 22.942, 22.790, 22.179 (1e), 21.200 (1c), 20.735, 20.380 (1a), 20.000 (1), 19.650, 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350,18.160,18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 31.05.2020.

Viele Grüße, haltet Abstand und bleibt gesund.

#159

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 17. Mai 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Ab Dienstag begann der erwartete Angriff auf die Marke 22.942. Diese wurde am Donnerstag erreicht. Das Tief lag bei 22.790 und markiert nun eine neue wichtige Marke.

Dass dieser „Angriff“ nicht gleich beim ersten Mal erfolgreich sein würde, war zu erwarten (siehe meine Einschätzung vor 2 Wochen). Das war auch der Grund, warum nur ein Durchbruch auf Tagesschlussbasis die neue Abwärtswelle triggert.

Vom Wochentief gab es dann wieder die schon gewohnten deutlichen Käufe. Diese beschränkten sich aber im Wesentlichen auf den Donnerstag. Bereits am Freitag ließ die Dynamik deutlich nach. Der Dow konnte den Vorwochenschluss bei weitem nicht erreichen.

Die rote Wochenkerze mit langer Lunte konnte allerdings erneut (die sechste Woche in Folge) innerhalb des alten Aufwärtstrendkanals schließen. Doch es geht eben nicht weiter. Vielmehr sieht es im Wochenchart so aus, als krallte sich der Dow an die alte Aufwärtstrendlinie und rutscht immer wieder mit einer Hand ab und kann sich dann gerade so wieder festhalten. Doch wie lange schafft er das noch?

 

Ausblick:

Denn die Kraft lässt nach. Gleichzeitig stiegen die Umsätze mit der Abwärtsbewegung um 30% an. Es war also nicht einfach nur ein Durchschnaufen.

Die Woche bestätigte übrigens auch die sich zuletzt bildenden Abwärtstrendlinie, die am Ende der kommenden Woche bei ca. 23.900 verläuft. Damit könnte wir auf Wochenschlusskursbasis das „Höchste der Gefühle“ für die nächste Woche sehen.

Kurzfristige Entspannung kommt erst beim Überschreiten der 24.382 auf. Davor stehen die Signale auf Rot. Erst über 25.300 würde ich von der Idee der 2. Abwärtswelle vorläufig Abstand nehmen.

Damit liegen die Chancen auch in der neuen Woche auf der Unterseite. Eine Beschleunigung der Abwärtsbewegung entsteht bei Unterschreiten des letzten Wochentiefs und dann auch der Marke 22.683. Dann sollte es zügig bis zunächst 22.000 fallen. Ein Trigger per Wochenschluss wären auch Kurse deutlich unter 23.500. Denn dann würde der Dow den Wochenaufwärtstrend nach 6 Wochen wieder verlassen oder um im oben beschriebenen Bild zu bleiben: mit beiden Händen abrutschen.

Weitere Ziele sind dann: 21.450 und 20.400. Dort sollte es drehen, sonst sehen wir höchstwahrscheinlich 18.000 wieder und später vielleicht auch 16.000 und 15200.

Widerstände sind: 24.382, 24.700 (1g), 24.765, 24.883, 25.000,25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568

 Unterstützungen sind: 23.243 (1f), 22.942, 22.790, 22.179 (1e), 21.200 (1c), 20.735, 20.380 (1a), 20.000 (1), 19.650, 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350,18.160,18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 24.05.2020.

Viele Grüße, haltet Abstand und bleibt gesund.

#158

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 10. Mai 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Am Montag setzte der Dow zunächst seine Abwärtsbewegung bis 23.361 fort. Von dort drehte er intraday wieder nach oben und stieg mit einer Pause am Mittwoch/Donnerstag bis zum Freitagabend auf 24.331 und schloss damit nahezu auf seinem Wochenhoch.

Damit schaffte er es einerseits nicht, das Tief vom 21.4. bei 22.942 zu testen, andererseits aber auch nicht das Hoch vom 29.4. bei 24.765 raus zu nehmen. Damit setzt sich die Seitwärtsbewegung seit  Anfang/Mitte April fort und hat weiterhin den Charakter ein Topbildung der Bärenmarktrally seit dem Märztief.

Die grüne Wochenkerze hat das negative Kerzensignal der Vorwoche aufgehoben. Sie schließt nach einem Test der langfristigen Aufwärtstrendkanals nun zum fünften Mal nach dem Crash im selbigen.

 

Ausblick:

Die Gesamtlage hat sich zur Vorwoche nicht geändert. Der Wochenschluss fand ziemlich genau an der sich bildenden Abwärtstrendline statt und könnte diese nun bestätigen.

Wenn am Montag keine weiteren Anstiege folgen, könnte sich zudem eine rechte Schulter einer S-K-S- Formation herausbilden. Auch diese wird aber erst getriggert, wenn die 22.942 unterschritten werden. Also ist auch das keine echte Neuigkeit.

Somit bleibt die Einschätzung gleich: Beginn einer zweiten Abwärtswelle, wenn wir 22.942 auf Tagesschluss unterschreiten. Ziele sind dann: 21.450, 20.400 und im schlechten Fall: 18.000, 16.000, 15200.

Auf der Oberseite muss das Hoch vom 24.765 überschritten werden. Erst ein Wochenschluss deutlich über 25.000 würde aus meiner Sicht zumindest kurzfristig die 2. Abwärtswelle in Frage stellen.

Die neue Woche wird vermutlich eher einen Test der Unterseite bringen. Man sollte also die 22.942 im Auge behalten. Für dieses Szenario sollte man sich einen Stopp oberhalb von 25.300 setzen.

Widerstände sind: 24.700 (1g), 24.765, 24.883, 25.000,25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568

 Unterstützungen sind: 23.361, 23.243 (1f), 22.942, 22.783, 22.179 (1e), 21.200 (1c), 20.735, 20.380 (1a), 20.000 (1), 19.650, 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350,18.160,18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 17.05.2020.

Viele Grüße, haltet Abstand und bleibt gesund.

#157

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 03. Mai 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die abgelaufene Woche könnte nun das Hoch der Bärenmarktrally gezeigt haben. Sie wurde komplett ausgereizt bis zum 62er Retracement der großen Crash-Welle. Gleichzeitig wurden auch die 24.681 von Ende Februar abgearbeitet und auch unser wichtiger Widerstand 1g hat gehalten. All diese Marken waren zu viel des Guten und das wird wohl erstmal auch so bleiben.

Das Wochenhoch zeigte sich am Mittwoch nachdem die Nachricht kam, dass Remdesivir nun doch eine gewisse Wirkung gegen das Virus zeigt. Die guten Nachrichten haben sich damit erstmal erschöpft.

Am Donnerstag kam mit den Arbeitsmarktdaten die Realität zurück an die Märkte. Bis Freitagabend fiel der Dow 1.000 Punkte von seinem Hoch am Mittwoch.

Die erneut rote Wochenkerze schloss zwar erneut im alten Aufwärtstrendkanal. Doch diesmal zeigt sie einen langen Docht. Kein gutes Omen für die kommende Woche.

 

Ausblick:

Das Überschießen vom Mittwoch (Hoch bei 24.765) war nicht das Signal für das Ende des Bärenmarktes, sondern seine Bestätigung. Dort oben wurden so einige Stops abgeholt. Der Blick richtet sich wieder nach Süden.

Wenn es zutrifft, dass wir Mittwoch das Hoch gesehen haben, ergibt sich jetzt eine Projektionsmöglichkeit der großen Abwärtswelle in die Zukunft. Im Tageschart habe ich das mal mit den blau gestrichelten Rechtecken eingezeichnet.

Nicht selten führt die zweite Welle mindestens zum alten Tief zurück und gar nicht so selten zeigt sie eine ähnliche Ausdehnung wie die erste. Auch die zeitliche Projektion ist häufig ähnlich.

Wenn man das ernst nimmt, so könnte der Dow nun bis ca. 8.Juni wieder zurück auf sein Tief vom März fallen oder auf 16.000 (falls sich der jetzt einzeichenbare Abwärtstrendkanal bestätigt); schlimmstenfalls sogar bis 15.200/15.000 (gleiche Länge der zweiten Abwärtswelle im Vergleich zur ersten).

Was mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen wird, ist zumindest ein Rückfall auf Unterstützung 1a (ca. 20.400), denn dort verläuft nun das 62er Retracement der Bärenmarktrally.

Finaler Startschuss für die neue Abwärtswelle ist das Unterschreiten der 22.942er Marke.

Diese wird zumindest in der neuen Woche angetestet werden, ob sie sofort durchbrochen wird, würde ich aber nicht wetten wollen. Doch es wird passieren.         

Erst ein Wochenschluss über 25.000 lässt mich von dieser Variante Abstand nehmen.

Widerstände sind: 24.186, 24.700 (1g), 24.765, 24.883, 25.000,25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568

 Unterstützungen sind: 23.243 (1f), 22.942, 22.783, 22.179 (1e), 21.200 (1c), 20.735, 20.380 (1a), 20.000 (1), 19.650, 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350,18.160,18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 10.05.2020.

Viele Grüße, haltet Abstand und bleibt gesund.

#156

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 26. April 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Der Keilausbruch erfolgte erwartungsgemäß nach unten. Sieht man allerdings den Wochenschluss, muss man wohl eher sagen, dass er seitwärts erfolgte.

Abwärtsdynamik kam bis Dienstag auf und führte den Dow immerhin 1.300 Punkte vom Vorwochenschluss nach unten. Der Dow schloss aber nicht unter 23.000 Punkten.

Ab Mittwoch begann ein zaghafter Rebound, der Donnerstag zum Wochenhoch führte, was allerdings Freitag schon nicht mehr erreicht werden konnte, obwohl es wieder eine dieser im Moment typischen Freitagabend-Rallys gab.

Letztlich sehen wir seit Ostern eine Seitwärtsbewegung mit tendenziell abnehmenden Umsätzen.

Die erstmals wieder rote Wochenkerze zeigt eine lange Lunte und einen kleinen Kerzenkörper. Zum dritten Mal findet der Wochenschluss innerhalb des alten Aufwärtstrendkanals statt. Nur geht es eben nicht weiter nach oben.

 

Ausblick:

Wir sehen vermutlich eine Topp-Bildung unterhalb von 24.700 Punkten. Diese seitwärts gerichtete Phase könnte erstmal weiter gehen. Je länger sie dauert, desto eher wird ihr Ende in fallenden Kursen münden.

Ein Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung endet bei Überschreiten der 24.700 (1g) oder Unterschreiten der 22.600 er Marke.

Die 24.700 (genau 24.681) ist aus meiner Sicht eine sehr entscheidende Marke. Sie markierte das Tief vom 28.Februar. An diesem Tag war die bisher höchste Umsatzspitze der Crash-Phase zu sehen (selbst der schlimme 12. März war vom Umsatz etwas geringer). Ein nachhaltiges Überschreiten dieses Levels würde vermutlich vorläufig das Crash-Geschehen (mit möglichen weiteren Tiefs) beenden.

Außer der gigantischen Menge Geld, die seitens der FED in die Märkte gespült wird, gibt es aber keinen fundamentalen Grund, warum das jetzt passieren sollte. Täglich kommen neue katastrophale Wirtschaftsdaten heraus. Wie soll der Aktienmarkt da Richtung Allzeithochs steigen?

Solange diese Marke nicht fällt, ist für mich ein zweites „Crash-Tief“ die wahrscheinlichere Variante.

Sollte sie dennoch fallen, ist das nächste Ziel 25.227 und später 25.800 (1h).

Sollten wir den Bereich jedoch nach unten verlassen, sind die nächsten Ziele 21.694 und 20.735. Hält letztere Marke nicht, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit das Tief vom März.

Widerstände sind: 24.264, 24.573, 24.700 (1g), 24.883, 25.000,25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568

 Unterstützungen sind: 23.243 (1f), 22.942, 22.783, 22.179 (1e), 21.200 (1c), 20.735, 20.380 (1a), 20.000 (1), 19.650, 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350,18.160,18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 03.05.2020.

#155

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 19. April 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die Woche nach Ostern brachte eine deutlich abnehmende Dynamik. Nur die Hoffnung auf das Medikament Remdesivir brachte am Freitag ein neues Zwischenhoch. Aber eben kein Ansteigen über 25.000, was man eigentlich bei dieser Meldung hätte erwarten können.

Geradeso vermied der Dow ein Herauslaufen des Kurses aus dem sich bildenden Keil (schwarz eingezeichnet). Der Normalfall ist das Verlassen des Keils nach unten mit Ziel Keilursprung. Das wurde also diese Woche (noch) vermieden.

Auch an der deutlich kleineren Wochenkerze ist die nachlassende Dynamik auf den ersten Blick gut zu erkennen. Positiv ist weiterhin, dass auch dieser Wochenschluss im alten Aufwärtstrendkanal stattfindet. Doch die Luft ist sehr dünn geworden.

 

Ausblick:

Nun gilt es. Entweder wir sehen kommende Woche einen Befreiungsschlag mit einem Wochenschlusskurs deutlich über 25.000 oder der Keil wird nach unten verlassen mit Kursziel Jahrestief noch innerhalb des 2. Quartals 2020.

Nach oben stellt sich dem Ausbruchszenario weiterhin der extrem starke Widerstandsbereich 24.500-24.750 in den Weg. Sollte er überwunden werden (von mir nicht favorisiert), ist das nächste Ziel 25.227 und später 25.800 (1h).

Nach unten wird die nächste Abwärtswelle eingeleitet, wenn es unter 23.095 geht. Ziele sind dann 22.635, 21.694 und 20.735. Hält letztere Marke nicht, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit das Tief vom März.

Gut denkbar wäre auch eine weitere Seitwärtswoche mit Kursen zwischen 23.095 und 24.500. Aber auch diese mögliche Seitwärtsbewegung würde wohl in fallende Kurse münden.

Wir könnten also vor einer wichtigen Börsenwoche stehen, die entweder das vorläufige Ende der Bärenmarktrally einläutet oder eine V-förmige Markterholung bestätigt. Jeder möge die Wahrscheinlichkeit für das jeweilige Szenario selbst abwägen. Meine Meinung dazu kennt ihr.

Widerstände sind: 24.573, 24.700 (1g), 24.883, 25.000,25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568

 Unterstützungen sind: 23.598, 23.243 (1f), 22.783, 22.179 (1e), 21.200 (1c), 20.735, 20.380 (1a), 20.000 (1), 19.650, 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350,18.160,18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 26.04.2020.

Viele Grüße, haltet Abstand und bleibt gesund.

#154

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Ostersonntag, der 12. April 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Man hat den Eindruck, dass die amerikanische Notenbank fast täglich eine neue Rakete zündet. Und das, wirklich nur das, war der Treibsatz für den Verlauf dieser Woche.

Die Amerikaner haben binnen 3 Wochen 17 Mio. mehr Arbeitslose- Die FED muss gegenhalten...

So sahen wir einen unerwartet starken Dow Jones, der auf dem Weg zum 62%igen Retracement seit dem Allzeithoch vom Februar ist.

Erstaunlich und eigentlich Grund zu großer Hoffnung ist zudem, dass der Index es schaffte per Wochenschluss wieder in seinen langfristigen Aufwärtstrendkanal zurückzukehren.

In „normalen“ Zeiten wäre das ein wirklich starkes charttechnisches Zeichen und das erste Signal, dass das Schlimmste vorüber ist. Doch auch die Tageskerze vom Freitag meldet bereits wieder Zweifel an.

Die wirklich starke Wochenkerze schließt über dem Ausbruchstief vom Dezember 2018 und wie eben beschrieben, völlig unerwartet im alten Aufwärtstrendkanal. Ist der Spuk doch schon vorüber?

 

Ausblick:

Es sind keine normalen Zeiten und man darf dem Dow den Rücklauf bis auf sein 62er Retracement bei 24.580 zugestehen. Die Geschwindigkeit ist allerdings atemberaubend.

Dennoch stellt sich in diesem Bereich bei 24.500-24.750 eine kaum zu überwindende Barriere in den Weg. Denn bei 24.681 wurde der endgültige finale Crash eingeleitet. Dort drüber zu kommen und das im ersten Anlauf, ist dann doch sehr unwahrscheinlich.

Somit scheinen im Moment sehr gute Shortchancen zu bestehen mit einer Absicherung deutlich über 24.750. Ziel bleibt das bisher gesehene Tief, mit hoher Wahrscheinlichkeit aber die 21.000er Marke, welche im Moment das 50er Retracement der Bärenmarktrally bildet und gleichzeitig das letzte Zwischentief bei 20.735 markiert. Mindestens geht es aber bis auf ca. 22.700, dem 38er Retracement der letzte Aufwärtswelle.

Charttechnisch hat sich, wie oben beschrieben, zwar die Situation deutlich aufgehellt. Doch dieser Optimismus muss bestätigt werden, und zwar mit Kursen über 25.000 Punkten. Ich halte das im Moment für höchst unwahrscheinlich. Es sei denn, es kommt die von allen ersehnte Nachricht, dass irgendein schon bekanntes Medikament tatsächlich hilft und die Gesundheitskrise endet.

Solange diese Nachricht nicht kommt, muss über kurz oder lang mit einem Test des bisherigen Tiefs gerechnet werden.

Widerstände sind: 24.000, 24.700 (1g), 24.883, 25.000,25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568

 Unterstützungen sind: 23.243 (1f), 22.783, 22.179 (1e), 21.200 (1c), 20.735, 20.380 (1a), 20.000 (1), 19.650, 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350,18.160,18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am Ostersonntag.

#153

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 05. April 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Das neue Quartal hat begonnen und es ist zu befürchten, dass es ein denkwürdiges werden wird - mit vielen schlimmen Nachrichten, aber vielleicht auch beginnender Gewissheit, wo uns die ganze Situation hinführen wird.

Der Dow Jones hat begonnen, zwischen 22.600 und 19.000 auszupendeln. Die abgelaufene Woche brachte erwartungsgemäß kein neues Zwischenhoch. Vielmehr hat eine Gegenbewegung zur gesehenen Bärenmarkt-Rally begonnen.

Ab Mittwoch zeige sich, dass es kein größeres Kaufinteresse gibt. Die Shorties haben größtenteils ihre Gewinne eingestrichen, Konjunkturzahlen und Zahlen der Infizierten in den Staaten werden wieder in den Vordergrund rücken.

Die Wochenkerze zeigt erstmals wieder einen „normale“ Größe. Der Rücklauf zum großen Aufwärtstrend scheint beendet.

 

Ausblick:

Der Dow wird sich vermutlich nun wieder mehr gen Süden orientieren. Als Ziel bietet sich das 62er Retracement der Bärenmarktrally an. Dieses liegt bei 19.730 / 19.650. Dort bestehen gute Chancen erstmal wieder nach oben abzudrehen. Dabei wird aber wahrscheinlich kein Anstieg über 22.595 erfolgen können.

Unter 19.650 und vor allem unter 19.000 muss mit einer Trendbeschleunigung bis zum Tief vom 23.03.2020 (18.214) oder tiefer gerechnet werden. Vermutlich sehen wir das aber vor Ostern noch nicht.

Erst ein Tagesschluss über 23.500 könnte dieses Szenario abwenden.

Unter 18.000 drohen weiterhin Abschläge auf 16.000 und im schlimmsten Fall bis 10.350.

Die vergangene Woche hat übrigens eine sehr interessante Entwicklung gezeigt, die die Prognose für die Aktienmärkte für die nächsten Wochen erleichtern könnte. Das ist aber kein Thema der Dow-Jones-Chartanalyse. Wen es interessiert, kann es in meiner heutigen Info-Mail nachlesen. Einfach dazu auf die Homepage gehen.

Widerstände sind: 21.200 (1c), 22.179 (1e), 22.595, 23.243 (1f), 23.400, 23.700, 24.000, 24.700 (1g), 24.883, 25.000,25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568

 Unterstützungen sind: 20.531, 20.380 (1a), 20.000 (1), 19.650, 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350,18.160,18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am Ostersonntag.

Viele Grüße, haltet Abstand und bleibt gesund.

#152

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 29. März 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Nein, das ist sie nicht, die V-förmige Erholung. Wir sahen ab Dienstag eine der stärksten Short-Squezze-Ereignisse. Der schnelle und rasante Aktienmarkteinbruch hat den großen Leerverkäufern auf dieser Welt schnelle und hohe Gewinne gebracht. Und natürlich müssen diese auch eingesackt werden. Mehr war das nicht. Dabei erwies sich tatsächlich der Bereich um 18.000 als starke Unterstützung und Sprungbrett. Die Stärke dieses Bereichs hatten wir hier vor einer Woche betont.

Der Dow nutzte fast das gesamte charttechnische Potenzial für diesen Rebound. Er lief zurück zur Ausbruchstelle (Tief vom Dezember 2018 bei 21.713) und schaffte am Donnerstag sogar 22.595. Der Index schloss aber typischer Weise bereits am Freitagabend wieder unter der Ausbruchsmarke (21.637).

Die enorm lange und grüne Wochenkerze könnte in normalen Zeiten Mut machen. Wer aber bitteschön wird denn nun als Käufer auftreten und den Index weiter nach oben treiben?

 

Ausblick:

Hoffnung auf eine Crash-Ende käme erst nach einem Wochenschluss deutlich über 23.500 Punkten. Dann wäre eine Rückkehr in den alten Aufwärtstrendkanal gelungen.

Ich halte das für sehr unwahrscheinlich, was nicht heißt, dass der Versuch unternommen werden könnte.

Wahrscheinlicher ist ein erneutes Absacken, zunächst Richtung 20.000/19.650. Dort wäre ein gewisses Auspendeln denkbar. Sollte der Dow aber unter 19.000 schließen, käme der 2. Angriff auf den 18.000er- Bereich.

Wie letzte Woche schon geschrieben, muss dieser unbedingt halten. Sonst drohen noch deutlich tiefere Kurse, zunächst 16.000, welche sich aus der 162%-Extension des eben gesehenen Rebounds ergeben.

Ich setzte also darauf, dass wir um 18.000 einen Boden finden. Ein Test der 18.000 wird früher oder später wohl nicht ausbleiben können. Zu hoffen ist, dass das nicht zu schnell passiert. Dann könnte sich über Wochen ein Doppel-Tief entwickeln – die Hoffnung stirbt zuletzt.

Widerstände sind: 22.179 (1e), 22.595, 23.243 (1f), 23.400, 23.700, 24.000, 24.700 (1g), 24.883, 25.000,25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568

 Unterstützungen sind: 21.200 (1c), 20.531, 20.380 (1a), 20.000 (1), 19.650, 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350,18.160,18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 05.04.2020.

Viele Grüße, haltet Abstand und bleibt gesund.

#151

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 22. März 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Diesmal kam sie nicht, die Freitagabend-Rally. Im Gegenteil der Dow rauschte bis zum Wochenschluss fast auf sein Wochentief vom Mittwoch (18.917) und schloss bei 19.174.

Noch bis Donnerstag konnte der Index den wichtigen Unterstützungsbereich bei 20.000 (unser angekündigtes Wochenziel) halten. Aber die erhoffte Stabilisierung dauerte nur sehr kurz. Es gibt keine Anzeichen für einen Boden.

Die wieder sehr lange und rote Wochenkerze hat nun auch den langfristigen Aufwärtstrendkanal seit der Finanzkrise aufgegeben. Die letzte Barriere des Bullenmarkte wurde durchbrochen. Spätestens jetzt muss jedem klar sein, dass langfristig gesehen eine neue Börsenphase begonnen hat. Zur Illustration habe ich diesmal statt dem Tageschart den Wochenchart eingestellt:

 

Ausblick:

Die neue Woche wird neue Tiefs bringen. Die letzte Woche schon benannte 18.000er Marke ist sehr wahrscheinlich geworden. Realität wird sie, wenn das Wochentief vom Mittwoch (18.917) durchbrochen wird.

Der 18.000er – Bereich sollte normalerweise eine sehr starke Unterstützung bieten. Doch wenn wir dort einfach durchrauschen sollten, dann gute Nacht und freie Fahrt bis 17.063/16.000/15.500, halten diese nicht: 10.350.

Vielleicht kommen aber doch irgendwelche guten Nachrichten, die den Abverkauf zumindest zwischenzeitlich stoppen können. Eine technische Gegenbewegung könnte mit etwas Glück bis 21.700 tragen, jedenfalls kaum weiter als bis 23.500. Aber auch dann wäre ein nochmaliger Absturz wahrscheinlich.

Der Index sucht weiter seinen Boden. Die Frage ist, wann der Markt das Worst-Case-Szenario der Epidemie eingepreist hat. Solange die Dynamik der Epidemie weiter anhält, können die Märkte dieses Einpreisen nicht abschließen. Es braucht mindestens den berühmten Hoffnungsschimmer. Vermutlich kommt dieser beim Abflachen der Infektionszahlen in den USA oder dem Finden eines wirklich wirksamen Medikaments. Doch davon sind wir im Moment noch weit entfernt.

Widerstände sind: 20.000 (1), 20.380 (1a), 20.531, 21.200 (1c), 21.713, 22.179 (1e), 23.243 (1f), 23.400, 23.700, 24.000, 24.700 (1g), 24.883, 25.000,25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568

Unterstützungen sind: 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350, 18.160, 18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 29.03.2020.

Viele Grüße, haltet Abstand und bleibt gesund.

#150

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 15. März 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Sicher war vor einer Woche jedem klar, dass es weiter abwärts geht. Aber mit gleich 2 Crash-Tagen?

So erreichte die erste Welle bis Mittwoch ziemlich genau unser ausgegebenes Wochenziel 1f bei 23.240 (Tief am Mittwoch bei 23.328). Doch dann kam die freundliche Ausladung der Europäer von Mr. President, der wohl nicht bedacht hat, dass auch das wirtschaftliche Auswirkungen haben wird.

Der Dow crashte in seinem größten Tagesverlust seit dem schwarzen Montag 1987. Er erreichte ziemlich genau unsere Unterstützung 1c bei 21.200 (Tief am Donnerstag bei 21.154).

Am Freitag kam dann mit Ausrufen des Notstands in den USA eine 30minütige Erleichterungsrally von fast 1.500. Punkten. Und – oh Wunder- der Dow landete ziemlich genau wieder bei 1f (Wochenschluss bei 23.186). Diese Unterstützung ist freilich nun zum Widerstand geworden.

Die erneut sehr lange und rote Wochenkerze attackiert nun den langfristigen Aufwärtstrendkanal. Die Kerze schloss punktgenau auf der unteren Begrenzung. Per Wochenschluss haben die Bullen sich also nochmal aufgebäumt, um den Aufwärtstrend zu retten. Doch gelingt das auch in der kommenden Woche?

 

Ausblick:

Vielleicht. Doch erstmal werden wir vermutlich erneut tiefere Kurse sehen.

Man muss davon ausgehen, dass die Freitagabendrally wieder abverkauft wird. Setzt man wieder die Fibonacci-Extension des Rücklaufs vom Freitag an, wird ein 162%-Ziel projiziert, dass ziemlich genau bei 20.000 Punkten liegt – unserer Unterstützung 1.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass in dieser Panikstimmung die „runde“ 20.000 nicht angetestet wird. Sie wäre dann ein guter Ausgangspunkt für starke Anstiege. Natürlich wären dazu gute Nachrichten von der Corona-Front notwendig, was noch dauern wird. Das Durchbrechen des Dezember-Tiefs aus 2019 hat sogar ein Ziel von 18.000 Punkten getriggert. Das sollte aber hoffentlich das Worst-Case-Szenario sein.

Dass wir den finalen Sell-Off noch nicht gesehen haben, zeigen auch die Umsätze an der Wall-Street am Donnerstag. Sie waren bei Weitem nicht auf Höchst-Niveau.

Für das Abtauchen Richtung 20.000 muss natürlich die Bedingung erfüllt werden, dass der Index unter das Donnerstag-Tief bei 21.154 fällt. Bis 20.000 gibt es eine ganze Reihe von Widerständen, die aus dem Jahr 2017 stammen und bremsend wirken könnten.

Die Gefahr „20.000“ wird erst über 27.100 gebannt. Die sind inzwischen Lichtjahre weit weg.

Es wird schlimmer, bevor es besser wird. Passen Sie auf sich auf, an der Börse wie im Leben.

Widerstände sind: 23.243 (1f), 23.400, 23.700, 24.000, 24.700 (1g), 24.883, 25.000,25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568, 29.800, 30.000, 30.130, 30.750.

Unterstützungen sind: 22.838, 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 21.154, 20.850 (1b), 20.380 (1a), 20.000, 19.675, 19.500, 19.150, 18.900 und 18.650.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 22.03.2020.

Viele Grüße und viel Erfolg

#149

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 08. März 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Es gib weiter keine guten Nachrichten. Die abgelaufene Woche brachte nur eine technische Gegenreaktion. Eine kleine Erholung, wie letzte Woche hier vermutet.

Tatsächlich endeten alle Anstiegsversuche in der Region um 27.000, was wir vor einer Woche auch als den maximal möglichen Rücklauf definiert hatten, Wer dort short ging, konnte bis Freitag fast 2000 Punkte „mitnehmen“.

Der Dow lief genau bis an seine alte Aufwärtstrendlinie, um dort am Dienstag und Mittwoch wieder nach unten abzudrehen. Da half auch die Zinssenkung der amerikanischen FED nix, ganz im Gegenteil.

Die lange Wochenkerze mit dem riesigen Docht zeigt sehr eindrucksvoll den nicht erfolgreichen Erholungsversuch.

 

Ausblick:

Auch diesmal zeigte der Freitagabend wieder eine gewisse Aufwärtsdynamik, die man aber den Gewinnmitnahmen der Shortseller zurechnen muss und nicht einer eventuell wieder erstarkenden Bullenpower.

Die Bullen sind weit davon entfernt, sich wieder durchzusetzen.

Das Ziel für die kommende Woche ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die Unterstützung 1f bei ca. 23.240 Punkten. Dazu ist natürlich vorab der Durchbruch bei 24.700 (1g), dem bisherigen „Corona-Tief“, erforderlich.

Geschieht das, was ich sehr stark annehme, aktiviert sich die 162%-Fibonacci-Extension der Erholungswelle, die eben bei 27.000 scheiterte. Und dieses Fibonacci-Ziel ist erstaunlicherweise genau die schon seit geraumer Zeit bestehende Unterstützung 1f.  

Dieses Szenario wird erst bei Tagesschlusskursen von deutlich über 27.100 Punkten entkräftet.

Bitte daran denken, dass Amerika bereits heute die Uhren auf Sommerzeit umgestellt hat. Der Handel läuft also nach unserer Zeit von 14.30 bis 21.00 Uhr bis dann bei uns die Sommerzeit beginnt (in 3 Wochen).

Widerstände sind: 26.700, 26.775, 27.102, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568, 29.800, 30.000, 30.130, 30.750.

Unterstützungen sind: 25.800 (1h), 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 15.03.2020.

Viele Grüße und viel Erfolg

#148

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 01. März 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Aus der Traum von 30.000 Punkten im Dow, jedenfalls im 1. Halbjahr 2020.

Wie befürchtet, führte das Unterschreiten der 28.170 zum Abrutschen, allerdings in einem Ausmaß, wie es sich wohl keiner vor einer Woche vorstellen konnte.

Weder die 27.400 (1i), noch die 25.800 (1h) hielten. Erst bei der Unterstützung 1g (24.700) war der Spuk am Freitag (vorläufig) vorbei.

Von dort konnte am späten Freitagabend ein beachtlicher Pullback erfolgen. Die zurückeroberten 700 Punkte erscheinen freilich im Vergleich zur Absturzhöhe eher lächerlich und kaum tröstlich.

Eine solche lange rote Wochenkerze war seit der Finanzkrise 2008 nicht mehr zu sehen. Charttechnisch wurde richtig viel Porzellan zerschlagen.

 

Ausblick:

Der Freitagabend-Pullback erzeugte eine Hammer-Tageskerze, an die man nun etwas Hoffnung knüpfen könnte, dass wir das Tief gesehen haben.

Doch für Optimismus besteht derzeit wenig Anlass. Die Unsicherheit ist einfach zu groß. Was ist, wenn in den USA die Epidemie ähnlich heftig ausbricht, wie es in Italien derzeit passiert?

Solange solche Nachrichten nicht kommen, hat der Dow ein wenig Luft für Erholungen. Allerdings sind die 25.800 nun zu einem starken Widerstand geworden. Das diese Marke angelaufen wird, ist aber recht wahrscheinlich (auch wegen des Schließens des Gaps vom Freitag).

Gelingt ein Tagesschluss über 25.800 wäre die nächste Station im Bereich 26.700/26.775, bestenfalls 27.000. Mehr sehe ich ehrlich gesagt nicht. Und vermutlich ist auch dabei der Wunsch der Vater des Gedankens.

Es muss klar sein, dass die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Abtauchens groß ist. Kann die 24.700 nicht gehalten werden, kommt die 23.243 (1f) in den Blick. In diesem Bereich wird es dann richtig gefährlich, da dann der seit 2009 bestehende Aufwärtstrendkanal angegriffen wird. Wenn dieser auf Wochenschluss nicht gehalten werden kann, sind Kurse von 18.500 eher das Ziel, als die noch vor kurzem favorisierten 30.000 +x.

Kommen die nächsten Tage keine neuen beunruhigenden Nachrichten, könnte die neue Woche also etwas Erholung bringen. Doch es ist keine Zeit für Bullen. Das wird noch dauern.

Widerstände sind: 25.800 (1h), 26.700, 26.775, 27.000, 27.399 (1i), 28.170, 28.892, 29.408, 29.568, 29.800, 30.000, 30.130, 30.750.

Unterstützungen sind: 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 08.03.2020.

Viele Grüße und viel Erfolg

#147

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 23. Februar 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Wie vor 2 Wochen vermutet, gelang dem Dow in der vorletzten Woche ein weiteres Allzeithoch. Die Sorgen um die Auswirkungen der Corona-Epidemie bremsen ihn allerdings seit letztem Dienstag und insbesondere seit Donnerstag aus.

Immerhin lag der Wochenschluss nicht auf Wochentief, allerdings knapp unter der Marke von 29.000 Punkten. Am Wochentief (28.892) wurden schon wieder fast 700 Punkte seit dem Allzeithoch (29568) korrigiert. Das letzte lokale Tief bei 28.170 ist noch in weiter Ferne. Damit bleibt der kurzfristige Aufwärtstrend weiter in Takt.

Mit dem Tief diese Woche wurde außerdem das Gap vom 5.2.2020 geschlossen. Dazu gleich mehr.

Die rote Wochenkerze sieht nicht bedrohlich aus und zeigt eine gesunde Korrektur der letzten beiden starken Kerzen. Allerdings konnte erneut der Ausbruch aus dem Keil nach oben nicht gehalten werden.

 

Ausblick:

Mit dem Erreichen des o.g. Gaps könnte ein erster möglicher Umkehrpunkt der Korrektur gefunden worden sein. Die Unsicherheit der letzten beiden Börsentage könnte sich natürlich noch fortsetzen. Dann wäre das nächste Gap bei 28.630 ein weiterer gute Umkehrpunkt, um die 30.000er-Rally fortzusetzen. Auch 28.400 bietet diese Gelegenheit.

Diese Szenarien habe ich mal in Pink eingezeichnet. Alle haben das gleiche Ziel: Allzeithoch und später 30.000 + x noch im Verlauf des März.

Damit diese von mir bevorzugte Variante aufgehen kann, darf es zu keinem Rückfall unter 28.170 kommen. Dann wäre der Traum von 30.000 im Frühjahr vermutlich ausgeträumt. Denn dann müsste der Bereich um 27.400 ins Visier genommen werden. Wenn dieser nicht hält, kommen 25.800 in den Blick.

Sofern also die Angst an den Märkten nicht die Überhand gewinnt und die 28.170 hält, bleibt meine Grundeinstellung bullisch.

Widerstände sind: 29.408, 29.568, 29.800, 30.000, 30.130, 30.750.

Unterstützungen sind: 28.892, 28.408, 28.170, 28.090, 27.800, 27.745, 27.675, 27.517, 27.399 (1i), 27.325, 26.918, 26.694, 26.603, 26.140, 25.800 (1h), 25.200, 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 01.03.2020.

Viele Grüße und viel Erfolg

#146

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 9. Februar 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Das Unterschreiten der Marke von 28.090 konnte der Dow die ganze Woche vermeiden. Damit wurde die letzte Woche genannte Bedingung für das Short-Szenario nicht ausgelöst. Ehrlich gesagt zu meiner großen Überraschung. Denn die Tageskerze vom Freitag letzter Woche ließ nichts Gutes erahnen.

Mit unorthodoxem „Aufwärts-Gapen“ wurde der Index die ganze Woche nach oben gedrückt. Am Donnerstag wurde sogar das alte Allzeithoch leicht überboten (nun bei 29.408). Am Freitag wurden die starken Tage der Woche auskonsolidiert. Der Dow schloss ziemlich genau auf seinem Aufwärtstrendkanal (obere Kanalbegrenzung).

Die sehr lange grüne Wochenkerze zeigt deutlich, dass die Bullen nicht aufgeben wollen. Die untere Begrenzung des Keils wurde verteidigt und der Wochenschluss erfolgte genau an der Obergrenze desselben.

 

Ausblick:

Damit es so weiter gehen kann, wäre nun ein erneuter Tagesschluss über der Kanalobergrenze zu wünschen, am besten mit neuem Allzeithoch.

Wenn das gelingt, kann das neu entstandene Kursziel bei ca. 30.130 in Angriff genommen werden (162%-Extension der eben gesehenen Korrektur).

Der Bereich um 28.900 -28.800 sollte nun gute Unterstützung bieten. Die Bullen bleiben am Ruder, solange nicht das Tief vom 31.01.2020 unterschritten wird (28.170). Wird es durchbrochen, können 27.325 eingeplant werden. Das ist aber nicht mehr die zu bevorzugende Variante.

Es fehlt also nicht mehr viel, dass der Weg zur 30.000 geebnet ist.

Widerstände sind: 29.408, 29.600, 29.800, 30.000, 30.130, 30.750.

Unterstützungen sind: 28.900, 28.408, 28.170, 28.090, 27.800, 27.745, 27.675, 27.517, 27.399, 27.325, 26.918, 26.694, 26.603, 26.140, 25.800 (1h), 25.200, 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Die nächste Analyse folgt erst in 2 Wochen am 23.02.2020.

Viele Grüße und viel Erfolg

#145

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 2. Februar 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Zwischen Hoffen und Bangen, so könnte man die abgelaufene Börsenwoche beschreiben. Das Bangen scheint sich aber nun durchzusetzen.

Die Unsicherheit wegen des Corona-Virus und vor allem seiner Auswirkungen auf das chinesische Wirtschaftswachstum treibt die Märkte um. Eine erste kleine Panikwelle brach am Montag über die Märkte. Mit einem Gap weiter unter unsere „Alarm-Marke“ von 28.789 war sofort klar, dass es weitere Tiefs geben wird.

Nach einer kurzen Hoffnungsrunde bis Donnerstag brachen Freitag erneut die Dämme und ließen den Dow fast bis zum 62er Retracement der letzten Aufwärtswelle (seit Anfang Dezember 2019) fallen. Das Wochentief lag bei 28.170, der Wochenschluss nicht wesentlich darüber bei 28.256 Punkten.

Damit hat der Index den Ausbruch von vor 2 Wochen negiert. Es droht ein weiteres Abrutschen.

Die lange rote Wochenkerze mit langem Docht zeigt das Aufgeben der Märkte angesichts der beunruhigenden Nachrichten aus dem Land der Mitte. Besonders bedenklich ist, dass der Wochenschluss leicht unterhalb des seit Anfang 2019 bestehenden Aufwärtstrends stattfand. Das ist selten ein gutes Zeichen.

 

Ausblick:

Nun kommt es darauf an, ob es dem Dow gelingt, von seinem 62er Retracement (bei ca. 28.090) doch noch nach oben abzudrehen. Ein Tagesschluss darunter wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zu weiter fallenden Kursen führen. Zunächst ginge es dann bis 27.800 und wahrscheinlich sogar bis 27.325.

Entlastung bringt erst ein Überschreiten der 28.944, dem Hoch vom Mittwoch. Dann wäre aber auch schon wieder die Aufwärtskanalobergrenze im Weg.

Aus meiner Sicht spricht im Moment mehr für fallende Kurse. Der angerichtete charttechnische „Schaden“ spricht gegen eine schnelle Erholung.

Widerstände sind: 28.376, 28.944, 29.000, 29.374, 29.600, 29.800, 30.000, 30.750.

Unterstützungen sind: 28.170, 28.090, 27.800, 27.745, 27.675, 27.517, 27.399, 27.325, 26.918, 26.694, 26.603, 26.140, 25.800 (1h), 25.200, 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche.

Viele Grüße und viel Erfolg

#144

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 19. Januar 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Montag und Dienstag zögerte der Dow Jones. Doch schon Dienstag erreichte der Index intraday ein neues Hoch. Die drohende Umkehrkerze vom vorhergehenden Freitag wurde nicht damit aktiviert. Und so gelang am Mittwoch der nachhaltige Ausbruch aus der seit Frühjahr 2019 bestehenden oberen Aufwärtstrendkanallinie. Das führte ab Donnerstag sofort zu neuer Dynamik und so konnte der Dow in der abgelaufenen Woche mehr als 500 Punkte verbuchen. Der Wochenschluss erfolgte zudem nahe dem neuen Allzeithoch (29.374) bei 29.348.

So, wie im Jahresausblick favorisiert, durchbrach der Index mit dieser Bewegung per Wochenschluss auch die Keilformation im Wochenchart regelwidrig nach oben. Die Wochenkerze strotzt vor Kraft. Nun ist es nicht mehr weit bis zur Oberkante des langfristigen Aufwärtstrendkanals.

 

Ausblick:

Das nun entstandene Ausbruchsszenario schafft weiteren Platz bis besagten Kanalbegrenzung. Diese verläuft am kommenden Freitag bei ca. 29.700 Punkten. Das der Index sofort auch diesen Widerstand durchbricht ist eher unwahrscheinlich.

So wird es in diesem Bereich mindestens zu einem Innehalten kommen, vielleicht auch zu einem größeren Rücksetzer, denn der Markt ist massiv überkauft.

Die neue Woche sollte also neue Hochs bringen. Ab Erreichen des Bereichs 29.600-29.800 sollte man mit Rücksetzern rechnen. Wobei diese vermutlich nur in die Region um 29.000 zurückführen würden.

Weiterhin gilt, dass ein Fallen unter 28.789 eine größere Konsolidierung auslöst, die zunächst bis 28.600 geht und später sich bis 28.376 ausweiten kann, ohne das Frühjahrsziel von 30.750/31.000 zu gefährden.

Widerstände sind: 29.374, 29.600, 29.800, 30.000, 30.750.

Unterstützungen sind: 29.009, 28.789, 28.600, 28.376, 28.200, 27.800, 27.745, 27.675, 27.517, 27.399, 27.325, 26.918, 26.694, 26.603, 26.140, 25.800 (1h), 25.200, 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.

Die nächste Analyse folgt in einer Woche.

Viele Grüße und viel Erfolg

#143

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 12. Januar 2020 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Der Dow markierte gleich zu Wochenbeginn sein Tief und begann von dort wieder zu steigen, wobei der Mittwoch entscheidend für den weiteren bullischen Verlauf war.

Donnerstag und Freitag folgten dann neue Hochs, wobei sich erneut die schon oft erwähnten Eindämmungslinien in den Weg stellte. Solange diese nicht überwunden werden, kommt keine neue Aufwärtsdynamik auf.

Der Freitag schaffte erstmals das Überschreiten der 29.000er Marke. Bei 29.009 liegt nun das Maß der Dinge. Allerdings bildete sich danach ein langer roter Kerzenkörper. Es könnte sich eine Tages-Umkehrkerze gebildet haben, die aber noch nicht aktiviert ist.

Dagegen sieht die Wochenkerze sehr gut aus. Sie hangelt sich weiter an der oberen Keilbegrenzung entlang. Es braucht denn Ausbruch nach oben.

 

Ausblick:

Solange die Tagesumkehr vom Freitag nicht aktiviert wird (Kurse unter 28.789), kann es entspannt weiter nach oben gehen. Wobei das Tempo eher gemächlich bleiben wird, solange der Ausbruch aus dem Wochenkeil nicht gelingt.

Fällt der Dow unter 28.789, könnte es zunächst bis 28.600 gehen. Halten diese nicht, wäre das Tief vom 31.12.19 eine gute Unterstützung und Longeinstiegschance (28.376). Schließlich bieten 28.200 eine noch bessere Einstiegschance auf dem erneuten Weg Richtung 29.000 +x.

Die Grundstimmung bleibt bullisch. Ziel sind bis Ende März die im Jahresausblick genannten 30.750 Punkte.

Widerstände sind: 29.009, 29.600, 30.000.30.750.

Unterstützungen sind: 28.789, 28.600, 28.376, 28.200, 27.800, 27.745, 27.675, 27.517, 27.399, 27.325, 26.918, 26.694, 26.603, 26.140, 25.800 (1h), 25.200, 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Die nächste Analyse folgt in einer Woche.

Viele Grüße und viel Erfolg

#142

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 5. Januar 2020 und ich wünsche euch allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020.

Rückblick:

Unser Ziel bei 28.750/28.900 ist am ersten Handelstag des Jahres erreicht worden. Der Dow erreichte genau die obere Trendkanalkante im Tageschart. Mit den schlechten Nachrichten am Freitag zog er sich von dort aber sofort wieder zurück.

Auch im Wochenchart erreichte er seien Eindämmungslinie ziemlich punktgenau. Zurück blieb ein Wochen-Doji, der natürlich die Unsicherheit, insbesondere vom Freitag zeigt.

 

Ausblick (kurzfristig):

Gelingt dem Index das Überschreiten der Eindämmungslinien, wird Platz frei bis 29.600 zum Ende der kommenden Woche. Dort verläuft die Oberkante des großen Aufwärtstrendkanals seit 2009 im Wochenchart. Das wird natürlich mit großer Sicherheit nicht in einer Woche zu schaffen sein.

Gute Anstiegschancen bestehen, wenn der Dow nicht unter das Tief vom 31.12.2019 fehlt (28.376). Selbst, wenn er noch vor 28.200 stoppt, sieht es weiter sehr bullisch aus.

Fällt er aber per Tagesschluss unter 28.200 ist erstmal eine Konsolidierung angesagt, die bis 27.300/27.400 führen kann. Dieser Bereich sollte halten, sonst schalten mittelfristig die Ampeln auf Gelb.

Kommen keine politischen Störfeuer, sollte es aber erstmal mit der Rally weiter gehen.

 

Ausblick (kleiner Jahresausblick):

Die erste Analyse des Jahres sollte natürlich auch ein wenig weiter schauen. Wie könnte das Jahr verlaufen. Allen Kritikern möchte ich gleich schon vorab sagen: Solche Prognosen sind immer nur in Wenn-Dann-Form möglich. Niemand ist in der Lage die Zukunft vorherzusehen.

Im Wochenchart sieht man aktuell den Dow in die Spitze eines Keils laufen. Typischerweise ist bei einer solchen Formation mit einem Ausbruch nach unten zu rechnen. Allerdings ist der Index schon soweit in den Keil gelaufen, dass die Wahrscheinlichkeit dafür stark abgenommen hat. Ein regelwidriger Ausbruch nach oben ist daher meine bevorzugte Variante. Ziel dieses Ausbruches ist dann die schon beschriebene obere Trendkanalbegrenzung, die bei 29.600 verläuft und wöchentlich etwa 50 Punkte ansteigt. Sollte dem Dow in Laufe des Jahres der Durchbruch dieser Begrenzung gelingen (so wie Ende 2017), wird zusätzliches Potenzial von ca. 2.000 Punkten frei. So könnte der Dow in positivsten Verlauf bis Ende 2020 bis 34.700 steigen. Das halte ich aber für nicht wahrscheinlich.

Das bullische Szenario hat aus meiner Sicht die wichtige Voraussetzung, dass der Dow per Wochenschluss nicht unter dem Bereich 25.300-25.700 schließt. Wenn das geschieht, verabschieden wir uns von der 30.000 und schauen Richtung Süden. Halt bietet dann noch die 24.680. Hält diese nicht, kommen 23.000 ins Spiel. Und wenn diese nicht halten, verlassen wie den Aufwärtstrendkanal seit 2009. Dann sind auch Ziele unter 20.000 möglich.

Aber, wie eingangs gesagt: bitte beachten: Wenn-Dann...

Für das Frühjahr halte ich es für am Wahrscheinlichsten, dass bei Fortsetzung der Rally 30.750 erreicht werden. Das ergibt sich aus der 162% Fibonacci-Extension aus der Dezember Korrektur 2018 und dem Ausbruch über 26.950. Bemüht man die letzte Korrektur vom August 2019, ergibt sich eine 262%-Extension von 31.000 Punkten (die 162 wurde diese Woche schon erreicht). Dann könnte über den Sommer eine Korrektur Richtung 27.000 erfolgen. Am Jahresende wären dann nochmal 31.000, maximal 32.000 drin. Und falls es eine 2. Amtszeit eines gewissen Präsidenten gibt, wären auch die oben genannten 34.700 Punkten möglich. Ob wir uns das wünschen sollten, möge jeder für sich entscheiden.

Widerstände sind: 28.873, 29.000, 29.600, 30.000.30.750.

Unterstützungen sind: 28.376, 28.200, 27.800, 27.745, 27.675, 27.517, 27.399, 27.325, 26.918, 26.694, 26.603, 26.140, 25.800 (1h), 25.200, 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#141

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 15. Dezember 2019 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Auch diesmal war die Wochenprognose ganz ordentlich. Mit dem Rücksetzer Dienstag/Mittwoch bei einem Wochentief bei 27.802 (im Future wurden vorbörslich auch die erwarteten 27.750 erreicht) ergab sich nochmal die Chance zum Longeinstieg mit Ziel neue Allzeithochs.

Der Dow „tanzte“ seit dem Nikolaustag insgesamt 5 Tage auf dem 25er gleitendem Durchschnitt und stoß sich schließlich kräftig von ihm ab. Das muss man bullisch werten.

Neue Hochs wurden daraufhin am Donnerstag und Freitag erreicht. Das Wochenhoch lag bei 28.291.

Die Freitagseuphorie wurde allerdings intraday wieder eingedämmt. Die Woche endete mit einem Doji.

Weiterer Wermutstropfen: Ein Wochenschluss über 28.300 wurde nicht erreicht. Die Eindämmungslinie bremst weiter, was wiederum schön im Wochenchart zu sehen ist.

Ausblick:

Besagte Eindämmungslinie verläuft nun am kommenden Freitag bei 28.350. Ein Tagesschluss darüber sollte neue Dynamik bringen. Aus dem Überschreiten des alten Hochs und der letzten Konsolidierungsstrecke ergibt sich nun ein Fibonacci-Extension-Ziel bei ca. 28.750.

Solange der Dow per Tagesschluss nicht unter 27.900 schließt, sollte die Aufwärtsbewegung weitergehen. Kurse unter 27.750 mahnen zur Vorsicht und unter das Tief vom 3.12.19 (27.325) sollten wir nun nicht mehr schauen, wenn die 28.900/29.000 noch dieses Jahr kommen soll.

Denn dann ginge es erstmal weiter bis 26.700/26.770 gerechnet werden. Von dort bestünde aber immer noch die Chance einer Stabilisierung und einer Rallyfortsetzung bis zunächst 29.000.

Unter diesem Bereich wären eher 25.800 als nächste Station wahrscheinlich.

Doch vermutlich wird das kurzfristig kein Thema: Die Weihnachtsrally sollte begonnen haben.

Widerstände sind: 28.175, 28.291, 28.750, 29.000.

Unterstützungen sind: 27.800, 27.745, 27.675, 27.517, 27.399, 27.325, 26.918, 26.694, 26.603, 26.140, 25.800 (1h), 25.200, 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#140

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 08. Dezember 2019 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die erwartete 2. Konsolidierungswelle startete gleich am Montag und führte den Dow am Dienstag auf ein Tief bei 27.325. Damit wurde unser Ziel 27.350 sehr genau abgearbeitet. Der Index schloss sein Gap vom 4.11.2019 und drehte genau wie vermutet auf der seit Anfang 2019 bestehenden Aufwärtstrendline im Wochenchart.

Vom Tief erfolgte intraday sofort ein Reversal. Am Mittwoch gapte der Dow dann weiter nach oben, zögerte etwas am Donnerstag und gapte erneut am Freitag. Er schaffte es, wieder über der 28.000er Marke aus der Woche zu gehen. Verfehlte aber den Vorwochenschluss leicht.

Die nur leicht rote Wochenkerze zeigt eine entsprechend lange Lunte. Es gelang aber weiterhin kein Schluss über unserer Eindämmungslinie (>28.250).

 

Ausblick:

Das gesehene Wochentief könnte nun ausreichen, um genügend Schwung geholt zu haben, neue Hochs zu erreichen. Dafür müsste aber nun schnell das Hoch bei 28.175 herausgenommen werden. Dann sollte der Weg Richtung 29.000 frei werden.

Allerdings steht weiterhin die erwähnte Eindämmungslinie im Weg. Sie bremst die Aufwärtsdynamik und verläuft am Ende der kommenden Woche bei ca. 28.300 Punkten. Ein Wochenschluss deutlich über diesem Niveau würde den Weg endgültig frei geben und neue Dynamik nach oben entfachen.

Vorher könnte noch das Gap vom Freitag geschlossen werden. 27.750 wären nochmal eine sehr gute Einstiegsmöglichkeit für eine Longposition.

Sollte der Dow allerdings das Dienstagtief bei 27.325 unterschreiten, muss mit dem Test des Bereichs 26.700/26.770 gerechnet werden. Von dort bestünde aber immer noch die Chance einer Rally bis zunächst 29.000 zum Jahresende.

Unter diesem Bereich wird das Ziel 29.000 vorerst abgesagt. Dann wären eher 25.800 als nächste Station wahrscheinlich.

Die Chancen liegen aber derzeit klar bei den Bullen.

Widerstände sind: 28.090, 28.175, 28.350, 28.750, 29.000.

Unterstützungen sind: 27.780, 27.745, 27.675, 27.517, 27.399, 27.325, 26.918, 26.694, 26.603, 26.140, 25.800 (1h), 25.200, 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#139

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 01. Dezember 2019 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Letzte Woche beklagte ich an dieser Stelle die fehlende Dynamik des Rebounds des Tiefs bei 27.675. Genau diese wurde gleich am Montag nachgeholt und führte den Index mit einem Eröffnungs-Gap nahe an das Allzeithoch.

Am Dienstag konnte dieses geknackt werden und am Mittwoch wurde es noch ein kleines Stück nach oben verschoben. Es liegt jetzt bei 28.175 Punkten.

Neue Sorgen wegen China ließen den Optimismus aber am Black Friday wieder etwas schwinden. Der Dow gapte am verkürzten Handelstag nach unten und schloss bei 28.051 wieder unter dem Vorwochenhoch.

Der Ausbruch vor Thanksgiving über das alte Hoch bei 28.090 konnte also per Wochenschluss nicht bestätigt werden.

Die kleine Wochenkerze kam auch mit dem neuen Hoch nicht über die bekannte Eindämmungslinie hinaus. Unterm Strich schiebt der Dow Jones mit seinen Wochenschlusskursen seit 3 Wochen seitwärts.  

 

Ausblick:

Nur ein Wochenschluss am Nikolaustag deutlich über 28.250 kann neue Dynamik aufkommen lassen. Denn dann wäre die Eindämmungslinie geknackt und würde das Potenzial bis zur 29.000 am Jahresende eröffnen.

Ich bin weiterhin der Meinung, dass davor noch ein deutlicher Rücksetzer erfolgen müsste. Denn das zweite „Bein“ der aktuell laufenden Konsolidierungsphase fehlt mir noch.

Das Ziel dieses „Beins“ wäre ca. 27.350. Dort liegt das schon öfter erwähnte Gap. Außerdem verläuft dort im Wochenchart auch die Aufwärtstrendlinie, die sich seit Anfang 2019 herausgebildet hat.

Die erste Zwischenstation und gleichzeitig Mindestziel wäre weiterhin bei 27.675 zu verorten. Auch von dort könnte der Index schon wieder nach oben abdrehen, mit dem Ziel 29.000.

Die Jahresendrallye wird abgeblasen bei Unterschreiten des Bereichs 26.700/26.770.

Widerstände sind: 28.090, 28.175, 28.350, 28.750, 29.000.

Unterstützungen sind: 27.800, 27.675, 27.517, 27.399, 27.347, 26.918, 26.694, 26.603, 26.140, 25.800 (1h), 25.200, 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#138

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 24. November 2019 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Am Dienstag sahen wir im Dow Jones das Wochenhoch bei 28.090 Punkten. Damit trat unsere Einschätzung von 28.100 fast punktgenau ein. Bereits am Mittwoch wurde dann unser erstes Konsolidierungsziel bei 27.800 erreicht und das Gap vom 15.11.2019 geschlossen. Das Tief lag bei 27.675.

Danach konnte der Dow wieder leicht ansteigen, aber nicht sehr überzeugend. Das mit Macht neue Käufer den Rücksetzer zum Einstieg nutzen, kann man wirklich nicht behaupten.

Die rote Wochenkerze stieß sich erneut den Kopf an der hier viel zitierten Eindämmungslinie. Auch wenn sie noch keinen bearischen Charakter hat, so macht sie zumindest nicht den Eindruck, als müssten jetzt große Anstiege folgen.  

Ausblick:

Der eher schwache Rebound von 27.800er Marke deutet jetzt eher darauf hin, dass die Konsolidierung weiter gehen könnte.

So könnte die vergangene Woche die erste Welle einer Flagge gewesen sein. Meist folgt darauf eine zweite die durchaus tiefer gehen kann, aber zumindest das letzte Tief nochmals testet.

Solange wir also kein neues Hoch (28.090) sehen, ist die Korrekturvariante auch die wahrscheinlichste. Sollte das gesehen Wochentief bei 27.675 nicht halten, käme unser 2. Ziel in Reichweite. Dieses hatten wir letzte Woche mit 27.347 benannt und würde ein weiteres offenes Gap schließen.

Danach bestehen weiter gute Chancen für eine Jahresendrallye bis 29.000, solange der Bereich bei 26.700/26.770 hält.

Widerstände sind: 28.090, 28.500, 28.750, 29.000.

Unterstützungen sind: 27.800, 27.675, 27.517, 27.399, 27.347, 26.918, 26.694, 26.603, 26.140, 25.800 (1h), 25.200, 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#137

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 17. November 2019 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Wer letzte Woche unserer Analyse folgte, konnte gleich am Montag bei 27.526 long einsteigen. Denn mit dem Schließen des Gaps vom 7.11.19 an dieser Stelle erreichte der Dow unser Minimumkonsolidierungsziel. Kurz darunter, bei 27.517 drehte er und markierte sofort zu Wochenbeginn das Wochentief.

Schließlich erreichte er auch unser nächst benanntes Ziel bei 28.000. Freilich kämpfte er die ganze Woche mit dem Widerstand bei 27.750/27.800. Doch am Freitag gelang es, übrigens erneut mit einem Gap, diese Schwelle zu überspringen. Resultat war ein Wochenschlusskurs genau auf dem neuen Allzeithoch: 28.005.

Im Wochenchart ist schön zu sehen, wie sich die stramme grüne Kerze nun den Kopf an der alten Aufwärtstrendlinie aus 2018 stößt, die dieses Jahr schon mehrfach den Dow ausgebremst hat, also als Eindämmungslinie wirkt.


Ausblick:

Genau das lässt mich nun vermuten, dass zumindest in den nächsten Tagen keine deutlichen Anstiege zu erwarten sind. 28.100 könnten noch erreicht werden. Kurzfristig wären maximal 28.300 das höchste der Gefühle. Die Wahrscheinlichkeit für einen Rücksetzer ist nun weiter gestiegen. Zumal runde Tausendermarken zu Gewinnmitnahmen einladen.

Was könnten also die neuen Konsolidierungsziele sein? Wie immer bietet sich das letzte Gap vom Freitag an und definiert 27.800 als erstes Ziel. Die nächste Unterstützung könnte das schon letzte Woche benannte Gap vom 4.11.19 bei 27.347 sein. Das sollte dann auch reichen, damit das Ziel von 29.000 bis Jahresende nicht gefährdet wird.

Nach dem Abpraller auf einer der genannten Unterstützungen könnte dann zunächst ein erneuter Anlauf bis 28.000 folgen. Vermutlich wird auch diese Bewegung erstmal abgewiesen, um zum Jahreswechsel die 29.000 ins Visier zu nehmen.

Damit die 29.000 erreicht werden kann, muss weiterhin der Bereich bei 26.700/26.770 halten.

Also die Zeichen stehen auf eine kurze Verschnaufpause. Diese sollte weiterhin dem Aufbau von Longpositionen dienen. Shortpositionen machen erst unter 26.700 Sinn.

Widerstände sind: 28.100, 28.500, 28.750, 29.000.

Unterstützungen sind: 27.800, 27.517, 27.399, 26.918, 26.694, 26.603, 26.140, 25.800 (1h), 25.200, 25.000, 24.883, 24.700 (1g), 24.400, 24.244, 24.000, 23.700, 23.400, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Die nächste Analyse folgt in einer Woche.

Viele Grüße und viel Erfolg

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