Das apunkt-System und wie es dazu kam

Seit 20 Jahren handele ich privat an der Börse. Selbst bei sorgfältigem Analysieren von fundamentalen Kennzahlen wie Bewertung, Gewinn und Gewinnwachstum etc. und Beachtung charttechnischer Gegebenheiten gelang es mir zu selten, die richtigen Treffer zu erzielen. Hatte ich sie dann im Depot, verkaufte ich sie oft zu früh, wenn sie noch ewig weiter stiegen oder zu spät, wenn sie schon zu weit gefallen waren. Kurz gesagt: Mir fehlte ein System, dass mir sagte, wann kaufe ich was und wann verkaufe ich es wieder.

Vor etwa vier Jahren beschloss ich daher, ein solches System zu entwickeln, zunächst für den Handel von Aktien. Es funktionierte relativ gut. Aber immer wieder stürzten einzelne Aktien unerwartet ab, wegen schlechter Ergebnisse, plötzlicher Skandale oder schlechter Analystenkommentare. Oder es verschlechterte sich die Börsenverfassung und auch die guten Aktien fielen.

Um dieses unberechenbare Einzelrisiko einer Aktie zu beseitigen, entschied ich, nur noch in Aktienindizes zu investieren. Die unerwartete Bewegung einer einzelnen Aktie des Index spielt dann keine entscheidende Rolle mehr für den Erfolg. Für das Einstiegs- und Ausstiegstiming wollte ich aber weiterhin das Verhalten der einzelnen Aktien im jeweiligen Index beobachten.

Diese Überlegungen führten schließlich zum apunkt-System. Es hat zudem den Vorteil, dass man keinen großen zeitlichen Aufwand hat. Ein paar Minuten in der Woche reichen aus. Den Rest erledigen die Finanzmärkte. Egal, ob sie steigen oder fallen.

Ein aufwendig erstellter 10-Jahres-Backtest hat nun belegt, dass in der Vergangenheit auch stürmische Zeiten sehr gut vom apunkt-System bewältigt worden sind. Der folgende Chart zeigt die Kapitalkurve einer Strategie, die nach den apunkt-Signalen Dax-ETFs long und short kauft und verkauft. Dabei wurden Gebühren und Steuern berücksichtigt. Startwert waren 10.000 EUR. Begonnen wurde am 20.08.2007. Die durchschnittliche jährliche Rendite nach Steuern und Gebühren belief sich auf 18,7 Prozent – nur durch das Handeln des Dax long und short und ohne Hebel.

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Vor einem Jahr habe ich dann entschieden, die Signale, die das apunkt-System liefert, auch anderen Börseninteressierten zugänglich zu machen. Erst nach einer 3-monatigen Testphase entstehen monatliche Kosten von 9,90 EUR. Alle 6 Monate wird überprüft, ob das System Geld erwirtschaftet. Nur wenn das der Fall ist, wird die monatliche Gebühr angepasst.

Angebot

Für die Leser des Trader-Stammtisch habe ich ein besonderes Angebot: Statt der 3-monatigen Testphase können Sie das System 6 Monate testen. Geben Sie dazu bei der Anmeldung einfach den Vorteilscode tsapunkt457% ein.

Mehr Informationen zum System und auch zum Backtest des Systems finden Sie auf meiner Homepage www.apunkt.de. Dort können Sie sich auch für den Signaldienst anmelden.

Vielleicht treffen wir uns ja dort wieder.

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Viele Grüße und eine gute Zeit

Ihr Alexander Kohn von apunkt

Nie mehr kopflos – Handel mit System

13.11.2017 | 99660 Aufrufe