#57

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die sich schon am vorletzten Freitagabend abzeichnende Erholung setzte sich die gesamte Woche fort. Die ersten 2 der 5 grüne Kerzen kämpften noch mit dem mittelfristigen Aufwärtstrend. Am Mittwoch wurde dieser dann zurückerobert – gemeinsam mit dem Widerstand 1 h, der nun wieder als Unterstützung fungiert.

In einer Woche wurden mehr als 2.000 Punkte abgearbeitet. Auch das ist eine erneute Übertreibung von einem Extrem ins andere. Und zeigt, wie das Pendel sich nach der „Mini-Crash-Bewegung“ langsam auspendeln muss.

Unser vor einer Woche prognostiziertes Maximalhoch von 25.520 wurde mit 25.432 schon fast erreicht.

Der diese Woche bei 24.550 Punkten verlaufende obere Rand des langfristigen Aufwärtstrendkanals wurde eindrucksvoll verteidigt. Bisher bestätigen sich meine Annahmen des Jahresausblicks 2018. Bleibt dieser „Abpraller“ auch weiterhin nachhaltig bestehen, sehen wir dieses Jahr die 30.000 +x.

 

Ausblick:

Aber noch sind wir in der Auspendelphase des vermutlich sogar manipulativ herbei geführten Flashcrashs vom 5.2.2018 (siehe Presseartikel der abgelaufenen Woche).

Ich erwarte eine erneute Abwärtsbewegung, der sich aber nun bereits die Unterstützung 1h und vor allem 1g in den Weg stellen werden.

Vor allem 1g hat an Bedeutung gewonnen. Sofern nämlich das Hoch vom Freitag nicht überschritten wird, liegt das 61,2%-Retracement der Erholungswelle vom 9.2. genau auf Höhe von 1g bei ca. 24.100 Punkten.

Außerdem bremsen eventuelle Abwärtsschübe die schon genannten mittel- und langfristigen Aufwärtstrendlinien bei aktuell 24.700 (entspricht gleichzeitig 1h) und 24.550 1h. 

Also zusammengefasst bedeutet das für mich für die kommende Woche: Rücksetzer bis maximal 24.100. Auf der Oberseite könnten vorher noch die 25.520 angetestet werden. Wobei ich (noch) nicht glaube, dass diese jetzt schon überwunden werden können.

Ab Ende Februar / Anfang März könnten die entstandenen Schieflagen überwunden sein und das Auspendeln enden. Erfolgt, wie von mir erwartet, kein nachhaltiger Rückfall in den alten Langfristaufwärtstrendkanal, könnten bis April neue Allzeithochs bei 27.000 Punkten folgen.

Dran denken: Montag ist in den USA Feiertag.

Widerstände sind, 25.250, 25.400,25.520, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.697(1h), 24.290, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a)

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#56

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

heute schon mal am Samstag ist es wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Letzte Woche schrieb ich „Normalität kehrt endlich zurück“. Die haben wir dann schnell übersprungen und sind sofort in den Panikmodus übergegangen. Die von mir prognostizierte Variante 2 trat ein mit beachtlicher Übertreibung.

Auf den ersten Blick sieht das nun wie ein charttechnischer Scherbenhaufen aus, aus dem scheinbar nichts Gutes erwachsen kann.

Aber was sind die Fakten:

  1. Die steilen Aufwärtstrends von November und Januar sind endgültig pulverisiert, was völlig normal ist, denn das war maßlos übertrieben.
  2. Der mittelfristige Trend ist angekratzt, aber noch nicht nachhaltig aufgegeben. Er verläuft aktuell bei ca. 24.600 Punkten.
  3. Intraday hat die Unterstützung 1f (bei 23.240) gehalten.
  4. Auf Tages-und Wochenschluss hat sogar die Unterstützung 1g (bei 24.100) gehalten.
  5. Der Absturz am Freitagabend (bis 19.30 Uhr) Richtung Unterstützung 1f wurde brachial aufgefangen. Die Woche endete mit einem bullischen Reversal und nicht mit völliger Panik.
  6. Die Wochenkerze hat endlich den Weg zum langfristigen Aufwärtstrendkanal zurückgefunden. Darauf habe ich seit Ende letzten Jahres gewartet. Allein die Geschwindigkeit war atemberaubend und nicht erwartbar. Volatilität wechselte von einem Extrem in das andere und das quasi an einem Tag.

Kurz gesagt: Eine von der Größe her völlig normale Korrektur erfolgte in einer leider panikartigen Geschwindigkeit. Und Letzteres lastet natürlich psychologisch gesehen nun auf jedem Erholungsversuch.

Ausblick:

Mit dem Abwärtsschub am Freitag wurde sowohl die 162%-Extension (ca. 23.550) der letzten Aufwärtswelle erreicht also auch fast die Unterstützung 1f, die ich für wesentlich halte. An dieser Stelle begann im November der (zu) steile Trend, der nun kollabiert ist.

Die Korrektur hat damit am tiefsten Punkt eine Ausdehnung von 12,2 Prozent erreicht. Das könnte reichen. Zudem befinden wir uns in der Nähe der Oberkante des langfristigen Aufwärtstrendkanals und haben nur knapp darunter geschlossen. Im Jahresausblick 2018 schrieb ich ja, dass ein Abprallen von diesem Kanal durchaus wahrscheinlich sein könnte (wie 1996). Obwohl wir deutlich tiefer gefallen sind als damals (da waren es nur gut 5 % vom Hoch), halte ich dieses Szenario immer noch für möglich (siehe auch Wochenchart).

Für die kommende Woche muss aber weiterhin mit heftigen Schwankungen gerechnet werden. Es gibt noch zu viele Schieflagen, die erst nach und nach von den großen Playern beseitigt werden können. So ist ein erneutes Tief im Wochenverlauf absolut möglich. Sollten wir auf Tagesschluss unter 1f (23.240) fallen, muss einer neuer Abwärtsschub befürchtet werden. Ziel ist dann 1e bei 22.220.

Ich halte es aber für wahrscheinlicher das 1f halten wird. Auf der Oberseite sind zunächst nicht mehr als 25.520 drin - das Intradayhoch vom Montag.

Die Volatilität ist fürs Trading meiner Meinung nach im Moment nicht beherrschbar. Man sollte auch in der neuen Woche besser am Seitenrand stehen und abwarten.

Widerstände sind 24.509, 24.697(1h), 25.250, 25.400,25.520, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a)

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Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#55

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 4. Februar und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Normalität kehrt endlich zurück. Der Dow Jones kann auch noch mehr als 200 Punkte fallen. Man wollte schon gar nicht mehr dran glauben.

Nicht nur der (viel zu) steile Aufwärtstrend seit Jahresanfang wurde per Wochenschluss gebrochen. Erstaunlicherweise wurde gleich noch die zweite Trendlinie (seit November 2017) pulverisiert. Zwar fand, wie erwartet und hier geschrieben, bei 26.000 ein erster Rebound statt, der am Mittwoch immerhin bis 26.338 lief. Auch Donnerstag konnte die 26.000 verteidigt werden, aber am Freitag brach dann dieser Damm und riss alles bis 25.500 mit sich.

So schaffte er fast das 61,2%-Retracement der letzten Aufwärtswelle (seit Jahresbeginn).

Die Korrektur läuft also sehr dynamisch, so wie der vorherige Anstieg - alles im grünen Bereich. Wer jetzt einen Crash vorausorakelt, liegt definitiv falsch.

Die tiefrote Wochenkerze hat eine Ausdehnung von über 1.100 Punkten. Das gab es seit Januar 2016 nicht mehr. Damals folgte übrigens eine weitere Verlustwoche (weitere 500 Punkte), dann kam die Umkehrkerze. Damals lag es aber an einem stark fallenden Ölpreis und Ängsten zum Wachstum in China. Diesmal gibt es außer den steigenden Zinsen eigentlich nur den Grund der Rally-Überhitzung, weshalb es diesmal nicht so heftig kommen muss.

Ausblick:

Seit meinem Jahresausblick vom 3.1.2018 bin ich ja der Meinung, dass ein Rücksetzer auf den langfristigen Aufwärtstrendkanal sehr wahrscheinlich ist. Nun spricht natürlich viel dafür, dass genau das passieren wird.

Am kommenden Freitag verläuft die Oberkante des Kanals bei 24.500 Punkten. Sollte also der freie Fall andauern, könnte dort der Boden erreicht sein.

Ein Zwischenstopp oder vielleicht auch ein deutlicher Rebound könnte bereits ab 25.400 erfolgen. Dort verläuft das schon erwähnte 61,2%-Retracement, welches oft Umkehrpunkte vorhersagt.

Also könnte die neue Woche wie folgt verlaufen:

Variante 1:

Der Dow fängt sich bei 25.400 und beginnt eine Reboundbewegung. Diese könnte wiederum bis zum 61,2%-Retracement der Abwärtsstrecke seit dem Allzeithoch laufen (ca. 26.180), höchstens aber bis zum Zwischenhoch vom Mittwoch bei 26.338. Dort drüber zu gelangen, dürfte sehr schwer werden. Von da sehe ich dann eine zweite Abwärtswelle bis zum „finalen“ Tief irgendwo bei 24.500 bis 25.000.

Variante 2:

Der Dow rauscht bis 24.500 durch. Wie wir gesehen haben, geht sowas an einem Tag. Dort angekommen, erfolgt auf jeden Fall ein deutlicher Rebound.

Ich neige etwas mehr zu Variante 1. Tiefere Kurse als Freitag werden wir auf jeden Fall sehen. 

In beiden Fällen wird es dann spannend, was nach Erreichen des langfristigen Aufwärtstrendkanals passieren wird. Die 2 Varianten dafür hatte ich schon im Jahresausblick 2018 beschrieben.

Es steht uns also eine sehr spannende Woche bevor.

Widerstände sind 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 25.400, 25.250, 24.697(1h), 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

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Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#54

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 28. Januar und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Jeden Tag der Woche gab es ein neues Hoch. Bei solchen Börsenphasen wird Chartanalyse immer fragwürdiger. Da nicht einmal kleinere Rücksetzer erfolgen, sind keine sinnvollen Extension-Ziele als mögliche Umkehrpunkte ermittelbar.

Die Rally wird zudem durch einen immer schwächer werdenden US-Dollar befeuert.

Die Trendbeschleunigung seit Anfang Januar setzt sich weiter fort. Geht es so weiter, sind wir im Dezember bei knapp 60.000 Punkten. Das zeigt, wie völlig übertrieben der aktuelle Anstieg ist. Aber er läuft...

Die Wochenkerze zeigt weiterhin keine Schwäche. Aller guten Dinge sind nun vier.

 

Ausblick:

Wann kommt die Umkehrformation, die manche schon Ende letzter Woche erkannt haben wollten? Das ist die entscheidende Frage. Dass wir schon im 1. Quartal die 30.000 sehen, will einem nicht in den Kopf. Die Wahrscheinlichkeit dafür steigt aber im Moment jeden Tag. Der Januar brachte bisher fast 2.000 Punkte...

Es scheint wirklich mal wieder so zu sein: Alle setzen auf die Korrektur und genau deshalb kommt sie nicht.

Da wir uns aber nun auch schon von der sehr steilen seit Anfang Januar bestehenden Trendlinie nach oben abgesetzt haben, spricht doch Einiges für eine etwas verhaltenere neue Börsenwoche. 500 Punkte jede Woche sind sicher nicht mehr lange durchzuhalten.

Also geht es vermutlich die nächsten Tage eher seitwärts. Natürlich ist ein neues Allzeithoch trotzdem Pflicht.

Startschuss für die inzwischen langsam ersehnte Korrektur könnte nun bereits der Bruch der steilen Januartrendlinie sein. Diese verläuft Ende der kommenden Woche bei ca. 26.700. Ein Wochenschlusskurs unter dieser Marke eröffnet zunächst Luft bis ca. 26.000, wo die Trendlinie des Novembertrends etwa am 8.Februar verlaufen wird. Weiterhin glaube ich, dass es nach einer Zwischenerholung dann noch bis ca. 25.000 runtergehen kann.

Voller Übermut habe ich mal einen neuen Prognosepfad (wie immer Pink) im Tageschart eingezeichnet.

Widerstände sind weiterhin nicht wirklich sinnvoll zu ermitteln, außer dem Allzeithoch bei 26.617, was übrigens auch der Wochenschlusskurs war.

Unterstützungen sind: 26.000, 25.700, 25.250, 24.697(1h), 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#53

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 21. Januar und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

 

Rückblick:

Auch der Feiertag am Montag brachte niemanden in Übersee auf den Gedanken, die Börsenbewertung könnte doch etwas hoch sein. Gleich am Dienstag zum Handelsstart der Woche sprang der Dow über die 26.000er Marke. Bis Donnerstag folgten täglich neue Allzeithochs. Das letzte liegt nun bei 26.153 Punkten.

Eine weitere Trendbeschleunigung ist seit Anfang Januar erkennbar. Irgendwann ist das Gaspedal durchgetreten und Beschleunigen geht nicht mehr... Um im Bild zu bleiben: Wann ist also der Tank leer gefahren und man wird abrupt langsamer?

Die Wochenkerze zeigt noch keine Schwäche. So wie letzte Woche vermutet, waren wirklich aller guten Dinge drei.

 

Ausblick:

Erneut wurde das Projektionsziel erreicht, daher ist nun zumindest wieder ein kurzes Innehalten / Seitwärtslaufen wahrscheinlich. Vielleicht ist die 26.000 aber nun doch endlich der Ausgangspunkt für die von mir erwartete Konsolidierung Richtung 24.400, wo die Oberkante des langfristigen Aufwärtstrendkanals Ende Januar etwa verläuft.

Startschuss wäre dafür weiterhin der Bruch der Novembertrendlinie. Diese verläuft Ende der kommenden Woche bei ca. 25.525. Ein Wochenschlusskurs unter dieser Marke könnte Shortchancen eröffnen. Doch Vorsicht, eigentlich sind das keine Zeiten für Short-Trades.

Widerstände sind weiterhin nicht wirklich sinnvoll zu ermitteln, außer dem Allzeithoch bei 26.153.

Unterstützungen sind: 25.700, 25.250, 24.697(1h), 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

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Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#52

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 14. Januar und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Nur kurz, nämlich Montag bis Dienstag, verharrte der Dow in einer „angedeuteten Konsolidierung“ an unserer Projektion und an der 262%-Fibonacci-Extension, um dann ab Donnerstag wieder dynamisch weiterzusteigen.

Seit Mitte November hat sich nun ein noch steilerer mittelfristiger Aufwärtstrend etabliert, der am kommenden Freitag bei ca. 25.300 verläuft.

Scheinbar hat Warren Buffett mit seiner dieser Tage geäußerten Vermutung recht, dass er nicht glaube, die Auswirkungen der Steuerreform seien schon vollständig in den Kursen eingepreist.

Vielleicht war auch das ein Teil des Zündstoffes für die Kursraketen der vergangenen Woche. Das Allzeithoch liegt nun bei 25.810.

Im Wochenchart zeigt sich die zweite starke grüne Kerze. Aller guten Dinge sind vermutlich drei...

 

Ausblick:

So könnte es tatsächlich auch in der nächsten Woche weitergehen. Die 26.000er Marke ist schon in greifbarer Nähe und wird vermutlich bis Freitag erreicht. Die Fallhöhe wird damit immer größer, was nicht heißt, dass sie nicht immer noch weiter anwachsen kann. Aber irgendwann, vermutlich Ende Januar/Mitte Februar sollte eine größere Konsolidierung zurück auf den Langfristkanal stattfinden.

Dieser verläuft Ende Januar bei ca. 24.400 Punkten.  

Ein erster Hinweis erfolgt nach Bruch des oben genannten neuen steilen Aufwärtstrends (seit November) auf Tagesschlussbasis, was vermutlich aber nicht in der nun kommenden Woche passiert.

Der amerikanische Markt preist also weiter die Steuergeschenke ein und wird dabei vermutlich „ein wenig“ übertreiben.

Widerstände sind weiterhin nicht wirklich sinnvoll zu ermitteln, am ehesten ist die 26.000 als solcher erkennbar

Unterstützungen sind: 25.250, 24.697, 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#51

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 7. Januar und nach dem gestrigen Jahresausblick ist es nun wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

 

Rückblick:

Nur ganz kurz sah es am Dienstag so aus, als könnte es abwärtsgehen. Doch schon bei 24.742 war das Tief erreicht. Ein Abverkauf wie beim Dax fiel einfach aus.

Am Donnerstag schloss der Dow dann ziemlich genau bei unserem „Maximalziel“ (25.080) für den Jahresanfang. Bei 20.075 Punkten. Ich war mir nun relativ sicher, dass es jetzt drehen könnte. Doch Freitag wurde noch eine Shippe draufgelegt. Vor allem im späten Handel war der Dow nicht zu halten und marschierte sogar über unser „Zugabeziel“ (Projektion der letzten Aufwärtswellen bei 25.250) und schloss 4 Punkte unter dem neuen Allzeithoch, das nun bei 25.300 Punkten liegt.

Die zwei Vorwochen-Dojis waren Bluff. Die aktuelle Wochenkerze strotzt vor Bullenstärke.

 

Ausblick:

In der Regel kehren die großen institutionellen Investoren nun ab Montag erst wieder richtig ins Marktgeschehen zurück. Da wäre es nicht verwunderlich, wenn es nun doch erstmal zu Gewinnmitnahmen kommt.  

Wie im Jahresausblick beschrieben, vermute ich einen Rücksetzer bis 24.000 / 24.300 im Januar.

Auslöser dafür wäre per Tagesschluss nun der Fall unter 24.697.

Aber es kann natürlich noch ein paar Tage überhitzt nach oben steigen. Wobei bei allen 5 vorhergehenden Aufwärtswellen etwa auf diesem Niveau zumindest die Dynamik nachließ oder auch kleinere Korrekturen folgten.

Irgendwann kommt der Rücksetzer auf den Aufwärtstrendkanal, der seit 2010 besteht. Wer sich nicht wagt in diese „Fahnenstange“ einzusteigen, sollte das abwarten. Erst danach nehmen wir die 27.000 und später die 30.000 ins Visier.

Widerstände sind: nicht wirklich sinnvoll zu ermitteln

Unterstützungen sind: 24.697, 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de . Der Jahresausblick 2018 ist auch auf der Homepage zu finden.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#50

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Samstag der 6. Januar 2018 und vor dem ersten wöchentlichen Ausblick wollen wir heute gemeinsam etwas weiter schauen, nämlich bis Jahresende 2018.

Charttechnik basiert letztlich ja darauf, dass man unterstellt, dass sich die Marktteilnehmer in ähnlichen Marktsituationen gleich oder ähnlich verhalten. Wenn man also Charttechnik für sinnvoll hält, macht es auch Sinn, vergangene Muster, die sich mit heutigen ähneln, zu suchen. Dieses Vorgehen ist vor allem in Zeiten wie diesen sehr hilfreich. Denn wir befinden uns auf Allzeithoch. Es gibt nach oben keine existierenden Chartmarken, die man im aktuellen Börsenjahr anlaufen könnte – fast keine.

Also nehme ich Sie für den Jahresausblick mit zurück in die Vergangenheit. Wir schreiben das Jahr 1996. Denn hier finden wir meiner Meinung nach ein sehr ähnliches Muster zu dem, was wir gerade erleben.

Seit 1990 hat sich ein Aufwärtstrendkanal gebildet. Dieser wurde Ende 1995 nach oben verlassen (roter Kreis). Es lag eine Trendbeschleunigung vor. Genau dasselbe erleben wir seit 2010. Der Aufwärtstrendkanal wurde ebenfalls Ende 2017 verlassen. Es liegt auch jetzt eine Trendbeschleunigung vor.

Anfang 1996 erfolgte ein Rücksetzer auf den Trendkanal. Danach folgte ein 12-%iger Anstieg, eine Seitwärtsphase (mit erneutem Rücksetzer auf den Trendkanal) bis September 1996 und dann ein nochmaliges Beschleunigen, was den Dow Jones Ende 1996 seit seinem Tief vom Jahresanfang 1996 um insgesamt 29% wachsen ließ (blaues Rechteck). Danach war übrigens der Anstieg noch nicht zu Ende.

Wenn wir also annehmen, dass sich Märkte in ähnlichen Situationen ähnlich verhalten, dann könnte das für das Jahr 2018 Folgendes bedeuten:

Wir sehen zu Jahresanfang einen Rücksetzer bis auf den Aufwärtstrendkanal, der seit 2010 besteht. Das wären etwa 24.000 Punkte. Danach beginnt der Markt zu drehen und steigt zügig bis auf ca. 26.800-27.000. Dann beginnt eine Seitwärtsphase bis September mit Rücksetzern Richtung 24.800 Punkte. Dann erfolgt ein Ausbruch aus der Seitwärtsphase und eine Herbstrally bis zum Jahresende auf ca. 31.000 Punkte.

Das ist mein Best Case für dieses Jahr. Eingezeichnet in Pink.

Sollte dagegen ein Abprallen vom Aufwärtstrend nicht gelingen, halte ich Variante 2 für wahrscheinlich: Der Dow bewegt sich unterhalb der oberen Trendkanalbegrenzung und setzt maximal bis 22.000 Punkte zurück. Er schwankt dann nach oben bis zu einem maximalen Jahresziel Ende Dezember bei 26.000 /26.200. Das entspricht dem violett eingezeichnetem Pfad. Das würde wiederum dem Verhalten des Marktes 2013 bis 2014 entsprechen. Ein Abtauchen bis zur unteren Trendkanalbegrenzung ist dabei nicht auszuschließen. Unter 20.000 sollte es aber 2018 nicht gehen.

Mein Favorit, den ich für 60% wahrscheinlich halte, ist der erstgenannte Verlauf in Pink. Das blaue Rechteck entspricht wieder dem Verlauf aus dem Jahr 1996.

Also kurz zusammengefasst: Wir laufen von 24.000 bis 31.000 Punkte, wobei 26.800/27.000 Punkte im 1. Quartal erreicht werden. Dann Flaute bis September und dann 31.000 bis Jahresende (absolutes Maximalziel sehe ich übrigens sogar bei 35.000 = obere Begrenzung des grauen Trendkanals, der seit 1982 besteht).

Gerade weil fast alle einen solchen Verlauf für unmöglich halten, ist er für mich der wahrscheinlichste. Und wir haben es schon mindestens einmal so erlebt – nämlich 1996.

Also zurück in die Zukunft und euch allen ein erfolgreiches Börsenjahr 2018.

Alex

#49

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 17. Dezember. Ich wünsche allen einen schönen 3. Advent.

Rückblick:

Weiter aufwärts, so lautet die Dow Jones Analyse seit Monaten. Auch die letzte Woche bestätigt diese Einbahnstraßenprognose. Konsolidierungstage werden mit einem neuen Allzeithoch aufgehoben. So wie wir das Donnerstag/Freitag wieder sehen konnten.

Die kleine Alarmkerze im Wochenchart der letzten Woche wurde mal wieder ignoriert. Auch die alte Eindämmungslinie wurde noch weiter zurückgelassen.

Im Westen nichts Neues.

 

Ausblick:

Weiterhin glaube ich nicht, dass die Eindämmungslinie einfach so und ohne Rücklauf durchbrochen wird. Daher auch die Prognose von letzter Woche, dass der Dow zum Jahreswechsel um die 24.200 stehen könnte.

Da das im Forum heute der letzte Beitrag für dieses Jahr sein wird, habe ich mal einen neuen kurzfristigen Prognosepfad (wie immer in Pink) eingezeichnet.

Zusammenfassend sagt er: Anstieg noch bis mindestens 24.800, höchstens aber 25.080 Punkte. Letzteres würde sehr „schöne“ Fibonacci-Level erzeugen: Nämlich ein 61,8%-Retracement beim Tief vom 1.12.2017 (23.922 Punkte) und eine 161,8%-Extension bei unserer Unterstützung 1e (22.200 Punkte).

Nach dem Hoch in der Nähe von 25.000 gibt es dann zum Jahresende oder am Jahresanfang einen Rücksetzer bis zum Aufwärtstrend, der dann bei ca. 24.000 Punkten verläuft. Dann gibt es einen Rebound mindestens zurück zum erreichten Allzeithoch, vielleicht schon bis Ende Januar.

Was danach kommt, möchte ich dann am 7. Januar etwas voraus orakeln 😊.

Dann erscheint auch hier im Forum der nächste Beitrag, also nach der Weihnachtspause. Wer es „zwischen den Jahren“ gar nicht aushalten kann, hat die Möglichkeit auf die Homepage www.apunkt.de zu schauen. Dort gibt es auch am Weihnachts- und Silvesterwochenende eine aktuelle Einschätzung des Dow Jones.

Widerstände sind: 24.689, 24.800, 25.000, 25.080.

Unterstützungen sind: 24.509, 24.101, 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Lesern und Followern meiner Beiträge herzlich bedanken. Ihnen allen wünsche ich ein tolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch und natürlich ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

Bis nächstes Jahr am 7.1.2018 an dieser Stelle.

#48

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 10. Dezember. Ich wünsche allen einen schönen 2. Advent.

Rückblick:

Gleich am Montag erfolgte mit einem 180-Punkte-Gap der Freudensprung über die Steuerreform und ein Anstieg auf das neue Allzeithoch von 24.534 Punkten.

Das war dann zusammen mit der Vorwoche doch ein sehr großer Schluck aus der Pulle. Also folgte eine gemütliche Konsolidierung bis Donnerstag. Da konnte wieder die erste große grüne Stundenkerze gesichtet werden.

Seit dem letzten Konsolidierungstief am 15.11.17 - dem Beginn der aktuell laufenden Welle – hat der Dow Jones fast 1.300 Punkte bis zum neuen Allzeithoch zurückgelegt, welches Montag erreicht wurde. Er hat für diese Strecke also nicht einmal 3 Woche benötigt.

In Wochenchart hat er die langjährige Eindämmungslinie gleich um 500 Punkte übersprungen. In der Vergangenheit löste das Berühren dieser Linie spätestens nach 3-4 Wochen einen Rücksetzer aus.

Die Wochenkerze gibt leichte Warnsignale.

Ausblick:

Ist nun die Luft raus? Vieles spricht zumindest dafür, dass nun ein Gang zurückgeschaltet wird. Die Saisonalität spricht aber gegen einen deutlichen Rutsch nach unten. Vielmehr könnte es nun bis Jahresende eher seitwärts laufen, wobei neue Allzeithochs nicht ausgeschlossen werden. Nur wird das vermutlich nicht mehr so dynamisch erfolgen, wie zuletzt.

Wie schon oft geschrieben, verläuft die obere Linie des langfristigen Aufwärtstrendkanals (Eindämmungslinie) zum Jahreswechsel bei ca. 24.200 Punkten. Das könnte durchaus der Jahresendstand sein.

Zwischendurch wäre ein gemütliches Anlaufen der 25.000er Marke durchaus noch denkbar. Schließlich sind das vom jetzigen Hoch nicht einmal 2 Prozent.

Zu Jahresbeginn könnte dann ein „Rücksetzer“ folgen, der aber vermutlich nicht tiefer als 22.500 Punkte führt.

Da alle letzte Woche genannten Ziele als abgearbeitet angesehen werden können, sind für den Dezember neben der 25.000 noch die 24.800 zu nennen, die sich aus der 162%-Extension der Konsolidierung von Montag bis Donnerstag ergibt.

Das 61,8%- Retracement der aktuellen Aufwärtswelle liegt aktuell bei 23.750 Punkten. Dort stützt zudem der Aufwärtstrend seit Mai 2017. Vorher hilft weiterhin das Intraday-Tief vom 1.12.17 bei 23.922 Punkten sowie das Tief vom Donnerstag bei 24.101.

Widerstände sind: 24.534, 24.800, 25.000.

Unterstützungen sind: 24.101, 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am 3. Advent, den 17.12.2017. Für dieses Jahr wird das dann die letzte Einschätzung sein. Die nächste folgt dann erst wieder am 7.1.2018 – wer bis dahin nicht warten kann: Auf unserer Homepage gibt es auch „zwischen den Jahren“ die wöchentliche Dow-Jones-Analyse.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#47

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 3. Dezember. Ich wünsche allen einen schönen 1. Advent.

Rückblick:

Was für eine verrückte Woche. Wir hatten ja eine zunehmende Dynamik nach oben vorhergesagt. Aber das war schon extrem. 770 Punkte rannte der Dow von Montag bis Donnerstag zum neuen Allzeithoch bei 24.328 (!). Alles in gieriger Vorfreude auf die Steuerreform.

Und dann kam der Freitag. Die Sorge, dass Trump doch in die Russland-Affäre im Wahlkampf 2016 verstrickt ist und das auf die Entscheidung über die Steuerreform negativen Einfluss haben könnte, ließ den Dow Jones in 40 Minuten um 400 Punkte fallen.

Dann kam die Meldung, dass die Republikaner die nötige Stimmenmehrheit für die Reform sichergestellt haben. Der Dow stieg bis Börsenschluss wieder 300 Punkte an.

Die Übertreibung wurde also am Freitag intraday abgebaut. Viele wurden aus dem Markt geschmissen, nur um dann zu sehen, wie ihnen der Markt nach oben wegläuft. Eine Marktbereinigung auf höchstem Niveau. Das ist eine gute Voraussetzung für weiter steigende Kurse.

Im Wochenchart ist eine gigantische grüne Kerze zu sehen, die nun auch noch die seit 2011 bestehende Eindämmungslinie durchbrochen hat. Das könnte auf eine weitere Trendbeschleunigung hinweisen. Und die Steuerreform wurde tatsächlich am Samstagmorgen durchgewinkt.

 Ausblick:

Auch wenn man es sich nicht vorstellen kann und will. Es wird vermutlich noch weiter hochgehen. Vielleicht gibt es am Montag ein „sell on good news“, da die Steuerreform nun von beiden Parlamenten durchgewinkt wurde. Aber ich würde nicht darauf wetten. Es ist die größte Steuerreform seit Ronald Reagan Anfang der 1980er Jahre. Was damals beim Dow Jones abging (bis zum Crash 1987) kann sich jeder in einem historischen Chart ansehen.

Zielbereiche nach oben zu finden, wird immer schwerer. Unser Projektionsziel von 24.356 wurde fast erreicht. Der Intraday-Sturz vom Freitag lässt noch eine Fibonacci-Extension bei 161,8% ermitteln. Diese liegt bei 24.580. Davor ist noch eine 261,8%-Extension der Abwärtsstrecke Mai 2015 bis August 2016 (das waren damals gut 3.000 Punkte) zu finden. Diese liegt bei ca. 24.430.

Außerdem haben sich neue Unterstützungsbereiche gebildet: Das 61,8%- Retracement der letzten Aufwärtswelle liegt aktuell bei 23.660 Punkten. Wichtig ist natürlich auch das Intraday-Tief vom Freitag bei 23.922 Punkten.

Spätestens stoppen sollte eine Abwärtsbewegung bei 23.243 Punkten. Ein Tagesschluss unter dieser Marke (Unterstützung 1f) generiert ein Ziel von 22.179 Punkte.

Widerstände sind: 24.328, 24.430, 24.580, 25.000.

Unterstützungen sind: 23.922, 23.660, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am 2. Advent, den 10.12.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#46

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 26. November und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Während der Chartverlauf der letzten Woche einen etwas ratlos zurückließ, gab es in dieser Woche wieder klarere Signale vom Dow Jones.

Insbesondere das erneute Aufwärts-Gap vom Dienstag zeigt doch deutlich, was die vorherrschende Trendrichtung ist und bleibt. Diese Dienstagkerze wurde am Mittwoch auskonsolidiert, aber ohne das Gap zu schließen.

Damit sind nun kurz hintereinander zwei Aufwärts-Gaps entstanden, die nicht sofort geschlossen worden sind. Gleichzeitig gab es am Dienstag ein neues Allzeithoch bei 23.618 Punkten.

Das erwartete Anlaufen des Aufwärtstrends fand ebenfalls nicht statt - ebenso nicht, wie das Aktivieren der sich andeutenden SKS-Formation. Auch dies Gefahr ist gebannt.

Die letzte Wochenkerze erstrahlt wieder deutlich grün. Das alles lässt eigentlich nur einen Schluss zu...

Ausblick:

Da auch saisonal weiterhin wenig für eine deutliche Korrektur spricht, gehe ich davon aus, dass diese noch einige Zeit auf sich warten lässt.

Bereits zu Beginn der Woche sind neue Hochs zu erwarten, wobei vermutlich die Dynamik nochmal zunehmen wird. Ein Wochenschluss bei oder über 23.800 Punkten würde mich nicht wundern.

Sollte dennoch Schwäche eintreten, was ich für unwahrscheinlich halte, wäre weiterhin das maximale Korrekturziel bei ca. 22.725 Punkte (61,8%-Retracement). Vermutlich wäre aber schon bei 23.243 ein Korrekturversuch zu Ende.

Ein Tagesschluss unter 22.179 Punkten (Unterstützung 1e) beendet die aktuelle Anstiegsphase. Ziel sind dann 21.600 Punkte. Das steht die kommende Woche sicher nicht zur Debatte.

Widerstände sind: 23.618, 23.720, 23.900.

Unterstützungen sind: 23.500, 23.356, 23.243, 23.100, 23.053, 22.900, 22.725, 22.420, 22.250, 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am 1. Advent, den 3.12.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#45

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 19. November und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die Unsicherheit der Marktteilnehmer scheint zuzunehmen. Der Dow zeigte am Dienstag nach dem Test der 23.310/23.250- Zone einen schönen grünen Hammer im Tageskerzenchart.

Nicht wenige nutzten das Signal als neuen Longeinstieg. Der nächste Tag startete dann überraschend mit einem Gap-Down und testete nun tatsächlich die 23.250er Marke (Tief bei 23.243). Der Tagesschluss lag dann bei 23.271. Das ließ nun weitere Tiefs vermuten.

Aber genau so überraschend folgte am Donnerstag ein Gap-Up. Plötzlich ging es nun wieder in die Gegenrichtung. Der Donnerstag schloss bei 23.458 Punkten. Zuvor wurden fast die 23.500 erreicht.

Wer nun glaubte, jetzt ist es eindeutig - es geht Richtung Allzeithoch - wurde wiederum Freitag eines Besseren belehrt. Gleich nach Börsenbeginn fiel der Dow bis zum Abend und schloss bei 23.358 – also wieder 100 Punkte tiefer als am Vortag.

Zurück blieb im Wochenchart ein Doji. Wir erlebten eine Unsicherheitswoche mit ständigen Richtungswechseln.

Ausblick:

Was will uns der Dow damit sagen? Natürlich nichts. Wir versuchen das zu interpretieren, was wir sehen. Für die abgelaufene Woche ist das nicht ganz einfach.

Einerseits sahen wir einen sehr gut behaupteten Widerstand bei 23.250. Das dieser hielt war sehr wichtig. Andererseits wurde der Rebound am Freitag bereits zur Hälfte wieder abverkauft.

Zudem droht nun eine kleine Schulter-Kopf-Schulter-Formation. Diese wird bei Tagesschluss unter 23.243 aktiviert. Das daraus ableitbare Ziel läge bei ca. 22.900 Punkten. Dazu müsste allerdings der Aufwärtstrend gebrochen werden, der in dieser Woche noch nicht ernsthaft angegriffen worden ist.

Andererseits haben wir eine kurze Handelswoche in Amerika (Thanksgiving am Donnerstag und verkürzter Handel am Freitag). Das könnte dafür sprechen, dass wir unter kleinen Schwankungen an den Aufwärtstrend heran laufen. Er verläuft Freitagabend (24.11.17) bei ca. 23.330. Also etwa auf dem aktuellen Kursniveau.

Ein Tagesschluss über 23.492 wird uns hingegen zum Allzeithoch führen.

Wir favorisieren die Seitwärtsvariante, wobei die genannten Marken nach oben (23.492) und unten (23.243) auf Tagesschluss beachtet werden müssen. Ein jeweiliger Bruch wird neue Dynamik in die jeweilige Richtung entfachen.

Das maximale Korrekturziel bleibt weiterhin 22.725 Punkte (61,8%-Retracement).

Ein Tagesschluss unter 22.179 Punkten (Unterstützung 1e) beendet die aktuelle Anstiegsphase. Ziel sind dann 21.600 Punkte.

Widerstände sind: 23.492, 23.557, 23.602, 23.720, 23.900.

Unterstützungen sind: 23.243, 23.100, 23.053, 22.900, 22.725, 22.420, 22.250, 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

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Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 26.11.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#44

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 12. November und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die abgelaufene Woche brachte einerseits neue Allzeithochs (Montag und Dienstag = 23.557 Punkte), anderseits gab es ab Donnerstag Versuche, eine Korrektur einzuleiten.

Bisher blieb es aber beim Versuch. So wurde am Donnerstag zwar intraday ein neues Mehrtagestief erreicht. Diese lag aber nicht einmal in der Nähe unseres Mindestzieles bei 23.250 (Tief am Donnerstag bei 23.310). Geschweige denn in der Nähe des Aufwärtstrends, der am Freitag bei ca. 23.100 lag.

Dieses Donnerstagtief animierte dann schon wieder zahlreiche Käufer, die den Dow noch am selben Tag zurück auf 23.462 hievten.

Das Bild hat sich also nicht geändert. Es gibt keine echte Abgabebereitschaft. Dipps nach unten werden sofort zum Kauf genutzt. Ganz ähnlich verlief übrigens die Woche auch beim NASDAQ100.

Ganz anders zeigten sich dagegen die europäischen Märkte, vorneweg mal wieder der Dax. Dort gab es tatsächlich eine kleine Korrektur. 

Der Dow hinterlässt uns eine rote Wochenkerze und zahlreiche Tageskerzen mit Lunten, die vielleicht demnächst gezündet werden.

Ausblick:

Immerhin brachte die Woche wieder etwas mehr Volatilität und auch einige Marken, die uns in der kommenden Woche weiterhelfen könnten.

Wichtig wird aus meiner Sicht nun die 23.310. Sollte diese auf Tagesschluss gebrochen werden, ist ein Test des Aufwärtstrends wahrscheinlich. Dieser liegt im Moment bei ca. 23.100 und verläuft am kommenden Freitag (17.11.) bei 23.220 Punkten.

Neue Dynamik nach oben wird naturgemäß bei Überschreiten des Allzeithochs (23.557) entstehen. Da dann die derzeit laufende Konsolidierung als beendet angesehen werden kann. Ziel ist dann der Bereich 23.900 bis 24.200 (bis Jahresende).

Aus heutiger Sicht maximales Korrekturziel wäre nun 22.725 Punkte (61,8%-Retracement).

Weiterhin gilt: Ein Tagesschluss unter 22.179 Punkten (Unterstützung 1e) lässt die Ampel weiterhin auf "Rot" schalten. Dann käme eine deutliche Korrekturausweitung bis mindestens 21.600. 

Widerstände sind: 23.557, 23.720, 23.900.

Unterstützungen sind: 23.310, 23.250, 23.100, 23.053, 22.900, 22.725, 22.420, 22.250, 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

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Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 19.11.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#43

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 5. November und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Nach 5 Konsolidierungstagen begann am Mittwoch ein neuer, wenn auch moderater Aufwärtsschub, der uns zum neuen Allzeithoch 23.557 am Freitag führte. Der Dow schloss auch nur wenige Punkte darunter. Damit schließt auch der Wochenchart auf einem neuen Allzeithoch.

Allmählich nähert sich der Dow der oberen Begrenzung des langfristigen Aufwärtstrendkanals im Wochenchart (Dieser Chart ist auf unserer Homepage zu finden - dort ist auch wieder ein neuer Prognosepfad eingezeichnet).

Das ist die unserer Meinung nach im Moment einzig sinnvolle Zielregion vor einer größeren Korrektur.

 

Ausblick:

Damit, und langsam wird das wirklich langweilig, hat sich am Ausblick nichts geändert.

Die genannte Begrenzung verläuft nun zum Ende der kommenden Woche bei ca. 23.900. Kurzfristige Long-Trades sollten bei diesem Ziel verkauft oder zumindest abgesichert werden. Shortpositionen würde ich dort aber nicht eingehen.

Kleinere Korrekturen können bereits bei 23.250 Halt finden (Intraday-Tief vom 25.10.2017). Etwa dort verläuft auch das 23er Retracement der aktuellen Aufwärtswelle. Stützend wirkt weiterhin der Aufwärtstrend seit Mai 2017, der Ende kommender Woche bei ca. 23.100 liegt.

Selbst eine Korrekturausweitung bis zum 61,8er Retracement, welches derzeit bei ca. 22.700 liegt, wäre gesund und würde wahrscheinlich spätestens den nächsten Aufwärtsimpuls einleiten. 

Ein Tagesschluss unter 22.179 Punkten (Unterstützung 1e) lässt die Ampel weiterhin auf ""Rot" schalten. Dann käme eine deutliche Korrekturausweitung bis mindestens 21.600 und mit Allzeithochs wären es für dieses Jahr vorbei.

Widerstände sind: 23.720, 23.900.

Unterstützungen sind: 23.250, 23.100, 23.053, 22.900, 22.460, 22.420, 22.250, 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 5.11.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#42

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 29. Oktober und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Diese Woche hat der Dow trotz neuem Allzeithoch doch einen Gang zurückgeschaltet Insbesondere konnte er am Ende der Woche nicht mit der NASDAQ mithalten, die nun ihren seit Sommer dauernden Dornröschenschlaf mit einem wahren Kursfeuerwerk endgültig beendet hat. Gut möglich, dass es am Freitag auch Umschichtungen von den Standardwerten in die Technologiewerte gab.

Dennoch hat der Dow am Dienstag ein neues Allzeithoch bei 23.485 markiert und befindet sich seitdem in einer Flagge, wobei die letzte Tageskerze schon wieder darauf hindeutet, dass es zügig weiter aufwärtsgehen könnte.

Ausblick:

Weiterhin gilt unsere Aussage, dass ein Anlauf der oberen Begrenzung des großen Aufwärtstrendkanals im Wochenchart nur noch eine Frage von Tagen oder wenigen Wochen ist. Diese Begrenzung, welche schwer zu überwinden sein sollte, erstreckt sich von aktuell ca. 23.800 bis 24.200 Punkten bis zum Jahresende. Das heißt, jede Woche verschiebt sich dieses Maximalziel um knapp 50 Punkte nach oben.

Da im Moment vermutlich mehr Geld den Weg in die Tech-Werte sucht, könnte sich die Dow-Flagge noch ein wenig ausdehnen. Als maximales Rücklaufziel sehen wir aktuell das 61,8%-Retracement der aktuellen Aufwärtsbewegung, welches nun auf ca. 22.690 angestiegen ist.

Weiterhin eher wahrscheinlich ist ein Rückfall nur bis 23.170/23.053 (23er Retracement bzw. Tief der Intraday-Konsolidierung vom 19.10.17.

Ein Tagesschluss unter 22.179 Punkten (Unterstützung 1e) bedeutet weiterhin "Schluss mit lustig". Dann käme eine deutliche Korrekturausweitung bis mindestens 21.600.

Widerstände sind: 23.720, 23.800.

Unterstützungen sind: 23.053, 22.900, 22.460, 22.420, 22.250, 22.179, 22.080, 21.600, 21.530/60, 21.400, 21.200, 21.070, 21.000, 20.850.

Und bitte daran denken: Die Amerikaner stellen erst nächste Woche ihre Uhren auf Winterzeit um. Also eine Woche gilt nun Handelsbeginn an der Wall Street 14.30 Uhr und Handelsende 21.00 Uhr unserer Zeit.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 5.11.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#41

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 22. Oktober und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die von uns identifizierte Widerstandszone 22.880/23.000 war keine. Die letzte Woche genannte Alternativvariante mit der Trendbeschleunigung bekam recht.

Obwohl das analytisch alles nicht schlecht aussah, lagen wir damit voll daneben. Der Dow ging butterweich durch diese vermeintliche "Widerstandszone" durch und erreichte schon am Mittwoch die 23.100er Marke. Das reichte aber nicht: Wochenschluss auf Allzeithoch: 23.329 Punkte. Upps.

Ärgerlich, wenn man bei 22.900 rausgegangen ist. Und wieder einmal hat sich gezeigt, dass unserer apunkt-System, was unabhängig von Charttechnik funktioniert, zuverlässiger ist. Dort sind wir seit 4.9.2017 long und auch für die vergangene Woche wurde "long" angezeigt.

Also, wenn ihr bessere Prognosequalität für mittelfristige Trades braucht, schaut euch das System mal in Ruhe an. Zumal jetzt auch der Testzeitraum für unser Signal noch ein halbes Jahr läuft (nur noch bis 31.10.) Aber nun genug der Werbung...

Wie könnte es nun weitergehen?

Ausblick:

Letzte Woche hatten wir die Hoffnung, dass eine kleine Konsolidierung uns ein neues 162%-Extension-Ziel liefert. Das Extension-Ziel des Intra-Day-Rücksetzers am Donnerstag wurde aber schon erreicht und bringt uns nicht weiter.

Also bleibt nur das große Bild. Da möchte ich mal aus unserer Einschätzung vom Januar (8.1.2017, wer will, kann das nachprüfen) zitieren:

"...Wenn man zurück denkt an das erstmalige Überschreiten der 10.000-Punkte-Marke im Jahr 1999, dann könnte der Dow bis zum 4.Quartals 2017 sogar bis 23.800 Punkte steigen..." - Der Dow stand übrigens kurz vor der 20.000-Punkte-Marke, als ich das schrieb.

Heute hat der Satz eine erstaunliche Relevanz. Es lohnt sich also immer wieder, das große Bild anzuschauen und vergangene Bewegungen mit heutigen Entwicklungen abzugleichen.

Tatsächlich lässt auch der große Aufwärtstrendkanal im Wochenchart im Moment Kurse bis 23.800 zu. Da ist es also unser finales Ziel 2017 (theoretisch lässt der Kanal am 31.12.17 sogar 24.200 zu).

Dennoch neigen wir weiterhin dazu, dass vorher eine Konsolidierung kommen muss. Kümmern wir uns also noch um die Konsolidierungsziele, von denen es dann bis 23.800 oder max. 24.200 bis Jahresende gehen kann:

Naheliegend ist die Marke 23.053. Sie bildet das Tief der Intraday-Konsolidierung vom Donnerstag und gleichzeitig aktuell das 23er Retracement der laufenden Aufwärtsbewegung. Als zweite Marke sehen wir das 61,8%-Retracement der aktuellen Aufwärtstrecke bei ca. 22.650. Das setzt aber das Verlassen der zurückeroberten Aufwärtstrendlinie voraus. Daher glauben wir eher an einen Rücksetzer bis 23.053/23.000, maximal 22.900 (38,2er Retracement).

Endgültig abgeblasen wird das Ziel 23.800 für dieses Jahr erst nach Tagesschluss unter 22.179 Punkten (Unterstützung 1e).

Widerstände sind: 23.720, 23.800.

Unterstützungen sind: 23.053, 22.900, 22.460, 22.420, 22.250, 22.179, 22.080, 21.600, 21.530/60, 21.400, 21.200, 21.070, 21.000, 20.850.

Wenn ihr mehr über uns und unser System erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 29.10.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#40

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 15. Oktober und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die Widerstandszone 22.880/23.000 wurde am Donnerstag, so wie erwartet, erreicht.

Hier hat sich der Dow nun den Kopf gestoßen und überlegt, ob er mit dem Kopf durch die Wand soll. Das deuten die 2 Unsicherheitskerzen von Donnerstag und Freitag an. Auch der NASDAQ100 hat übrigens eine runde Marke (6.100) erreicht und der Dax die 13.000.

Der Dow steht nun genau an einer Eindämmungslinie (alter Aufwärtstrend aus 2013 bis 2015) und der 262er Extension der Abwärtsstrecke November 2015 bis Januar 2016 und auch der Abwärtsstrecke 8.8.-21.8.2017, so wie letzte Woche bereits erläutert.

Es gibt also charttechnisch 3 gute Gründe Gewinne mitzunehmen und durchzuschnaufen. Zudem stehen viele größeren Indizes vor Hürden, die erstmal zu überwinden sind.

 

Ausblick:

Es spricht also einiges für eine Anstiegspause, deren Ziel 22.650 oder maximal 22.460 Punkte betragen sollte (61,8er Retracement der letzten Aufwärtstrecke - wäre eine gute Nachkaufgelegenheit). Vermutlich wird aber nur der Aufwärtstrend getestet (steht am Freitag 20.10.17 bei ca. 22.750).

Danach wird ein zügiger Anlauf auf die 23.000 erfolgen - vielleicht dann in der letzten vollen Oktoberwoche.

Ein vernünftiges Ziel jenseits der 23.000 können wir erst ermitteln, wenn die jetzt wahrscheinliche Minikorrektur abgeschlossen ist - vielleicht schon nächsten Sonntag.

Alternativ ist auch eine Trendbeschleunigung denkbar, die ohne größere Pausen die 23.000 sehen will. Aufgrund der o.g. Hindernisse denken wir aber, dass die beschriebene Verschnaufpause etwas wahrscheinlicher ist. 

Weiterhin ist Vorsicht geboten, falls ein Tagesschluss unter 22.179 Punkten auftritt (Unterstützung 1e), was aber die nächsten Tage kein Thema sein sollte.

Widerstände sind: 22.880, 23.000, 23.720.

Unterstützungen sind: 22.460, 22.420, 22.250, 22.179, 22.080, 21.600, 21.530/60, 21.400, 21.200, 21.070, 21.000, 20.850.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de . Bis Ende Oktober besteht noch die Möglichkeit unser System 6 Monate zu testen.

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 22.10.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#39

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 8. Oktober und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Wie erhofft, zog der Dow bereits am Montag mit einer langen grünen Kerze über die 22.420 Punkte hinaus. Am Dienstag erreichte er unser Projektionsziel bei 22.630. Dort verweilte er am Mittwoch, um am Donnerstag weiter zu steigen.

Nun ist für mich klar. Die 23.000 Punkte kommen zeitnah, vermutlich noch mehr. Denn die Dynamik, wie der Dow die letzten 7 Handelstage gestiegen ist, verblüfft und beweist: Das war immer noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es gibt keinerlei Anzeichen für eine Toppbildung. Immer, wenn es dieses Jahr danach aussah, überraschte der Dow Jones mit dynamischen Ausbrüchen nach oben - so wie auch diese Woche.

 

Ausblick:

Es geht weiter, allerdings liegen die 22.880 bis 23.000 als Widerstandszone vor uns.

Die 22.880 ist ableitbar als 262%- Extension der Abwärtsstrecke 8.8.-21.8.2017. Außerdem deckt sich die Marke mit der 262%-Extension der Abwärtstrecke vom November 2015 bis Januar 2016 (siehe Wochenchart).

Aktuell ist der Dow zudem an einer Eindämmungslinie angekommen, die 2013 bis 2015 den Aufwärtstrend markierte (siehe Wochenchart). Insofern wäre ein Zurücklaufen durchaus wahrscheinlich.

Die Prognose für die kommende Woche könnte daher sein: Anlauf auf 22.880/22.900. Von dort Rücklauf auf 22.650/22.680, um Anlauf zu nehmen für die 23.000.

Weiterhin ist Vorsicht geboten, falls ein Tagesschluss unter 22.179 Punkten auftritt (Unterstützung 1e). Bis dahin ist aber nun sehr viel Luft.

Unterstützung bietet zudem, der zurück eroberte Aufwärtstrend (seit Mai 2017). Dieser verläuft zum Wochenende (13.10.) bei ca. 22.680.

Widerstände sind: 22.880, 23.000, 23.720.

Unterstützungen sind: 22.420, 22.250, 22.179, 22.080, 21.600, 21.530/60, 21.400, 21.200, 21.070, 21.000, 20.850.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de . Bis Ende Oktober besteht noch die Möglichkeit unser System 6 Monate zu testen.

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 15.10.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#38

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 1. Oktober und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Wir schrieben vor einer Woche "...Ein kleiner Rückfall Richtung 22.250 wäre aber nicht verwunderlich..." und tatsächlich tauchte der Dow Jones sofort am Montag nach unten ab und erreichte in einem Peak 22.219. Er schloss aber bereits wieder bei 22.296.

Die 22.250 war damit eine schöne Nachkaufgelegenheit. Mit dieser Aktion war das Wochentief erreicht. An den folgenden Tagen erwies sich die 22.250 als solider Widerstand.

Donnerstag orientierte sich der Index wieder nachhaltig nach oben und schloss am Freitag auf Wochenhoch bei 22.405 und damit nur kurz unter dem Allzeithoch.

Die kleine Konsolidierung könnte nun der Startschuss für den Run auf 22.600 sein.

 

Ausblick:

Die Dynamik zum Quartalsende macht Hoffnung auf mehr.

Ein nachhaltiger Rücksetzer sollte zum Wochenbeginn möglichst nicht auftreten. Ideal wäre ein zügiges Weitersteigen über das Allzeithoch hinaus. Gelingt das, wäre ein neues Kaufsignal gegeben, dass man nutzen sollte.

Das Ziel wären dann die bekannten 22.600 Punkte und bedenkt man die Saisonalität, gibt es keinen Grund, warum im Oktober die 23.000 nicht erreicht werden sollen.

Vorsicht ist geboten, falls doch ein erneuter Rückfall geschieht. Insbesondere bei Tagesschluss unter 22.179 Punkten könnte es ungemütlich werden. Dann drohen zunächst die 21.600 Punkte.

Wir bleiben aber optimistisch und hoffen auf einen zügigen Durchbruch über die 22.420er Marke.

Widerstände sind: 22.420, 22.500, 22.630, 22.875, 23.000.

Unterstützungen sind: 22.250, 22.179, 22.080, 21.600, 21.530/60, 21.400, 21.200, 21.070, 21.000, 20.850, 20.750, 20.380, 20.220, 20.000.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 08.10.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#37

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 24. September und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

 

Rückblick:

Bis zur Wochenmitte lief alles nach Plan. Der Dow Jones erreichte ein neues Allzeithoch bei 22.420 Punkten.

Von dort setzen am Donnerstag Gewinnmitnahmen ein und der Freitag zeigte sich unentschlossen.

Der Dow kämpft im Tageschart mit seinem Aufwärtstrend, den er nach der Zurückeroberung nun wieder droht zu verlassen.

Allerding sieht das im Wochenchart weit weniger dramatisch aus. Dort zeigte sich eine, wenn auch kleine grüne Kerze. Jedenfalls ist das definitiv noch kein Umkehrsignal.

 

Ausblick:

Somit stehen die Ampeln weiter auf Grün. Ein kleiner Rückfall Richtung 22.250 wäre aber nicht verwunderlich.

Letztlich läuft immer noch die Trump-Rally, die sich bald jährt. Die Märkte scheinen immer noch das Thema Steuerreform und Infrastrukturmaßnahmen in den USA einzupreisen.

Allerdings kommen wir nun wirklich in das meist raue Herbstfahrwasser. Oft begannen Korrekturen Ende September oder dann im Oktober.

Irgendwie scheint aber dieses Jahr alles anders zu sein, deshalb würde ich auf die Herbstkorrektur nicht wetten.

Mein Ziel bleibt der Bereich von 22.600 Punkten. Setzt dort die Korrektur nicht nachhaltig ein, sehen wir dieses Jahr noch die 23.000-Punkte-Marke.

Der Ansturm darauf wird abgeblasen bei Tagesschluss unter 22.080. Die "echte" Korrektur kommt bei Wochenschluss unter 21.600 Punkten.

Widerstände sind: 22.420, 22.500, 22.630, 22.875, 23.000.

Unterstützungen sind: 22.179, 22.080, 21.600, 21.530/60, 21.400, 21.200, 21.070, 21.000, 20.850, 20.750, 20.380, 20.220, 20.000.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 01.10.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#36

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 17. September und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Eine schwungvolle Woche liegt hinter uns.

Gleich am Montag schoss der Dow Jones mit einem ordentlichen Gap über die Flagge.

Bereits am Dienstag beendete der Dow den Handel über unserer Triggermarke von 22.080. So konnte am Mittwoch bei ca. 22.100 eingestiegen werden.

Donnerstag wurde das alte Allzeithoch rausgenommen und Freitag ging es noch ein Stück weiter. Schlusskurs lag dann fast auf neuem Allzeithoch, was nun bei 22.275 liegt. Damit wurde auch der alte Aufwärtstrend (seit Mitte Mai) zurückerobert.

Wer unserem Ausblick folgte, läge also nun fast 160 Punkte vorn.

Die Ausbruchsdynamik überraschte erneut und beweist, dass es weitergehen soll. Es schert offensichtlich auch niemanden, dass wir ja im schlimmen Börsenmonat September sind. Bis jetzt macht er jedenfalls Spaß.

 

Ausblick:

Es wird weitergehen, dafür sprechen alle genannten Indizien:

Flaggenausbruch mit Aufwärts-Gap, neues Allzeithoch und Rückeroberung des Aufwärtstrends. Das passiert nicht, wenn es nur ein Strohfeuer wäre...

Die Schiebezone ist also verlassen. Der Blick geht aufwärts. Unsere schon seit einigen Wochen genannten Ziele 22.500/22.650 rücken in greifbare Nähe.

Bis Ende September sollte diese Zielzone erreicht werden. Vielleicht schon in der nun kommenden Woche.

Rücksetzer Richtung 22.100 können zum Einstieg genutzt werden. Allerdings glaube ich eher nicht, dass diese Gelegenheit kommt.

Das bullische Signal der Wochenkerze von vor zwei Wochen hat sich nun bestätigt. Charttechnik kann manchmal so einfach sein...

Wir sind nun klar bullisch bis zu dem oben genannten Bereich von ca. 22.600 Punkten. Dann sehen wir weiter.

Die Bullen werden erst eingebremst bei Tagesschluss unter 22.080. Klare Shortsignale gibt es erst unter 21.600.

Widerstände sind: 22.400, 22.500, 22.630, 22.875, 23.000.

Unterstützungen sind: 22.179, 22.080, 21.600, 21.530/60, 21.400, 21.200, 21.070, 21.000, 20.850, 20.750, 20.380, 20.220, 20.000.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .Mit unserem System sind wir übrigens schon seit 4.9.17 long.

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 24.09.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#35

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 10. September und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Erneut war Dienstag der Tag der Bewegung. Mit einer satten roten Kerze fiel der Dow Jones nach dem Feiertag in die alte Flagge zurück. Es war eine zumindest kleine Bullenfalle. Der Flaggenausbruch ist also gescheitert.

Das führte allerdings nicht zu stärkeren Abverkäufen. Das Tief vom Dienstag wurde bis Freitag nicht mehr gesehen.

Damit setzt sich die Seitwärtsbewegung zwischen 21.600 und 22.000 Punkten fort. Wobei sich der Index im Moment nah an der Flaggengrenze entlang hangelt.

Im Moment will der Dow nicht fallen, aber eben auch nicht durchstarten - das wäre für September auch eher untypisch.

 

Ausblick:

Wir befinden uns in einer Schiebezone. Damit bleiben die bekannten Eckpunkte weiterhin bestehen:

Der Ausbruch Richtung Allzeithoch darf erst nach Überschreiten der 22.080er Marke (auf Tagesschlussbasis) erwartet werden.

Dann könnte das Herbsthoch bei 22.450 bis 22.600 Punkten liegen.

Wird die Schiebezone nach Tagesschluss unter 21.600 Punkten verlassen, ist die 21.200er Marke als gesetzt zu sehen. Eine saisonal typische Ausweitung in eine Korrektur Richtung 20.000 wäre zudem sehr wahrscheinlich.

Das bullische Signal der Vorwochenkerze wurde eingetrübt, ist aber noch nicht aufgehoben. Insofern könnte der für diese Woche erwartete Anstieg immer noch folgen. Insbesondere hat sich wieder einmal die 21.850 als wichtige Barriere gezeigt. Wird diese auf Tagesschluss überwunden, sollte auch die 22.000 folgen.

Insofern bleiben wir weiterhin leicht bullisch, allerdings mit dem oben genannten eher bescheidenen Ziel von 22.600.

Widerstände sind: 21.850, 22.000, 22.180, 22.400, 22.500, 22.630, 22.875, 23.000.

Unterstützungen sind: 21.600, 21.530/60, 21.400, 21.200, 21.070, 21.000, 20.850, 20.750, 20.380, 20.220, 20.000.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 17.09.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#34

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 03. September und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Letzte Woche stellten wir die 2 aus unserer Sicht denkbaren Optionen dar und nun sieht alles danach aus, dass Option 1 eintritt, also das Konsolidierungsende.

Nach Zögern am Montag zeigte der Dow erneut am Dienstag eine starke Tageskerze. Diese setzte den Startschuss für die Rückeroberung der 22.000-Punkte-Marke, welche Freitag erreicht, allerdings zum Wochenschluss nicht ganz gehalten wurde.

 

Ausblick:

Wirkliche Sicherheit für den Ausbruch über das Allzeithoch erhalten wir erst nach Überschreiten der 22.080er Marke (auf Tagesschlussbasis). Damit ist aber im Laufe der nun kommenden Woche zu rechnen.

Gelingt das und kann auch das Allzeithoch aus dem Markt genommen werden, wird es rasch Richtung 22.600 gehen. Dort sehen wir (wie schon die letzte Woche geschrieben) ein Projektionsziel einer dritten Aufwärtswelle seit Mitte Mai 2017.

Zwischenstation wäre die 22.500 als 262er Extension der Abwärtsbewegung März bis April 2017 (unterer roter Strich im Chart).

Sollte sich der Ausbruch über die 21.900 als Bullenfalle erweisen, kommt die letzte Woche als Option 2 genannte Variante wieder ins Spiel, nämlich die Konsolidierungsausweitung (nach Tagesschluss unter 21.600).

Vermutlich sehen wir aber nun doch eine kleine September - Rally. Denn auch im Wochenchart gibt es ein bullisches Signal.

Aber Vorsicht: Je weiter wir ohne nachhaltige Korrektur steigen, desto kräftiger wird die kommende Korrektur ausfallen. Enge Stopps sind also wärmstens zu empfehlen.

Widerstände sind: 22.000, 22.180, 22.400, 22.500, 22.630, 22.875, 23.000.

Unterstützungen sind: 21.900, 21.600, 21.530/60, 21.400, 21.200, 21.070, 21.000, 20.850, 20.750, 20.380, 20.220, 20.000.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 10.09.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#33

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 27. August und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Gleich am Montag testete der Index die Unterstützung 21.642. Ein Durchbruch gelang wider Erwarten nicht. Das Tief lag bei 21.600. Zum Tagesschluss befand sich der Dow wieder deutlich darüber bei 21.700.

Dieser Rebound deutete am Montagabend bereits an, dass zunächst kein weiteres Tief gesucht wird und so stieg der Dow am Dienstag rasant bis 21.900. Diese wurden freilich ab Mittwoch wieder abverkauft.

Zum Wochenende machte sich wieder Unsicherheit breit. Da half auch die Ankündigung von Trump, bei der Steuerreform nun los zu legen, nicht wirklich.

Fazit der Woche wäre damit: Ein zweites Konsolidierungstief bei 21.600 wurde erreicht. Das könnte für die Konsolidierung ausreichen. Allerdings konnte die Dynamik vom Dienstag nicht fortgesetzt werden. Der gebrochene Abwärtstrend seit Mitte Mai wurde nicht zurückerobert.

 

Ausblick:

Somit können wir uns auf 2 Möglichkeiten für die nächste Woche einstellen:

  1. Konsolidierungsende wird bestätigt:

Voraussetzung wäre dafür ein Tagesschluss signifikant über 21.913, dem Hoch vom Dienstag oder besser noch über 22.080.

Ziel könnte dann 22.500 - 22.630 sein (siehe blaues Projektionsquadrat)

  1. Konsolidierung ist noch nicht abgeschlossen:

Klarheit besteht dazu ab einem Tagesschluss unter 21.600. Ziele wären dann 21.530, vermutlich aber weiter bis 21.200 Punkten.

Dort stünde dann die Entscheidung an, ob aus der Konsolidierung eine Korrektur bis 20.000 wird.

Weiterhin glauben wir mehr an eine Ausweitung der Konsolidierung. Indizien dafür sind: Das Nichtzurückerobern des verlassenen Aufwärtstrends und die Unsicherheit der letzten 3 Tageskerzen. Außerdem überzeugt die letzte Wochenkerze nicht.

Widerstände sind: 21.900, 22.000, 22.180, 22.400, 22.500, 22.630, 22.875, 23.000.

Unterstützungen sind: 21.600, 21.530/60, 21.400, 21.200, 21.070, 21.000, 20.850, 20.750, 20.380, 20.220, 20.000.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 03.09.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

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