#70

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Pfingstsonntag, der 20. Mai 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Gleich am Montag kam der erwartete Angriff auf die 25.000er Marke. Der Dow stoppte bei 24.994. Am Dienstag war dann der 8 Tage dauernde Bullensturm vorbei. Mit einer Kurslücke setzte er zurück, was deutlicheren Konsolidierungsbedarf erkennen ließ.

Doch dann kamen nur 4 Seitwärtstage, welche alle über der wichtigen Unterstützung von ca. 24.700 (1g) schlossen – etwa auf dem 23er Retracement der 8-Tage-Aufwärtswelle.

Der Dow Jones wollte diese Woche weder steigen noch fallen. Insgesamt muss man das eher bullisch werten, da im Laufe der Woche die Renditen der US-Staatsanleihen die „magischen“ Level von 3,0 % (10-jährige) und 3,2% (30-jährige) deutlich überstiegen – erstmals seit 2011. Das hätte die Bären stärker auf den Plan rufen können.

Die kleine rote Wochenkerze unterstreicht das Abwarten der Märkte. Eine wirkliche Richtungsentscheidung wurde vertagt.

 

Ausblick:

Es ist nicht klar, ob nun weiter konsolidiert wird oder es nun über die 25.000 geht. Die abgelaufene Woche hat uns dafür aber schöne Trigger bereitgestellt:

Schließen wir über 25.000 Punkte, sollte es weiter aufwärts bis 25.800 gehen. Ich neige etwas mehr zu dieser Variante.

Schließen wir dagegen signifikant unter 24.700 (1g) weitet sich die Konsolidierung bis 24.200 aus.

Weiterhin also mit beiden Möglichkeiten rechnen. Über 25.800 gäbe es dann neue Allzeithochs und ein definitives Ende der Korrektur seit Ende Januar. Unter 24.200 werden neue Jahrestiefs wahrscheinlich.

Pfingstmontag haben die US-Märkte regulär geöffnet.

Widerstände sind: 25.000, 25.150, 25.450, 25.800 (1h), 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.697(1g), 24.200, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#69

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 13. Mai 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Sieben grüne Tageskerzen in Folge, das hatten wir 2018 noch gar nicht. Es ist schon interessant zu sehen, wie der Dow Jones alle negativen Nachrichten ignoriert und sich auf alles Positive „stürzt“.

Er entschied sich für Nummer 2 von den in der letzten Woche aufgezählten Möglichkeiten: Nach dem Überschreiten der 24.500 am Mittwoch war der Weg bis zum Hoch vom 17.4.2018 bei 24.859 frei. Genau dort kam der Dow am Freitag an und scheiterte intraday mehrfach, diese Marke nachhaltig zu überwinden. Das Hoch lag bei 24.869 Punkten. Der Wochenschluss bei 24.831 Punkten.

Der Dow hat mit dieser Bewegung den Abwärtstrendkanal seit Anfang Februar nun nachhaltig verlassen. Die Bullen sind im Vorteil.

Nach sechs Wochenkerzen mit großen Dochten und Lunten, welche die enorme Unsicherheit widerspiegelten, sehen wir nun eine tiefgrüne Wochenkerze. Auch das ist bullisch zu werten. Der Wochenschluss lag fast auf dem Wochenhoch. Mit dem Überschreiten der 24.500 wurde außerdem der kleine Abwärtstrend seit 17.4. gebrochen. Man kann jetzt von einem neuen „kleinen“ Aufwärtstrend sprechen – beginnend seit dem Tief vom 2.4.2018.

Doch auch wenn der große Abwärtstrendkanal, wie oben geschrieben, durchbrochen wurde. Der Abwärtstrend seit Anfang Februar ist weiterhin intakt. Denn immer noch kann ein „großes“ tieferes Hoch folgen, was unter 25.800 liegt.

 

Ausblick:

Nun gilt es, auf folgende Marken zu achten:

  1. Ein Angriff auf die 25.000er Marke scheint sicher. Aber erst wenn zum Wochenschluss die 25.150 rausgenommen wird, gibt es neue Chancen auf ein Allzeithoch. Denn dort verläuft der obere Rand des langfristigen Aufwärtstrendkanals. Der sollte erheblich eindämmen. Falls das nicht bremst, ist zunächst das Ziel 25.800 Punkte. Erst dort fällt aus meiner Sicht die endgültige Entscheidung, ob die große Korrektur abgeschlossen ist und neue Allzeithochs folgen.
  2. Sollte dagegen der aktuell erreichte Widerstand um die 24.860 auf Tagesschluss nicht überwunden werden, droht ein Rückfall bis auf 24.200. Sollte diese nicht halten, wäre aus meiner Sicht der Bullensturm vorbei. Dann droht ein Rückfall unter 23.500.
  3. Weiterhin gilt: Es gibt neue Jahrestiefs bei Tagesschluss unter 23.500 Punkten mit Zielen bei 22.179/21.600.

Sehen wir also im Moment eine richtig fiese „Bullenfalle“ oder ist das wirklich der Anfang vom Ende der Korrektur? Das sollte schon die kommende Woche aufklären. Deshalb mit beiden Möglichkeiten rechnen und flexibel im Kopf bleiben. Im Moment ist das besonders wichtig.

Widerstände sind: 24.869, 25.150, 25.450, 25.800 (1h), 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.697(1g), 24.200, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#68

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 06. Mai 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Bis Donnerstag ca. 17.00 Uhr lief alles nach Plan: Der Dow durchbrach die 27.738 und fiel auf das Tief von Anfang April bei ca. 23.530 Punkten.

Doch dann meldeten sich die Bullen zurück und kauften den Dow bis Freitagabend um 800 Punkten nach oben. Respekt, das konnte man so nicht erwarten. Damit wurde erneut die 24.100er Marke auf Wochenschlussbasis verteidigt. So ist den Bullen zumindest ein kleiner Achtungserfolg gelungen. Sie haben das Erreichen des Jahrestiefs nicht zugelassen.

Dennoch kann von Entwarnung keine Rede sein. Die Woche schloss im Minus, wenn auch nur ca. 50 Punkte. Seit dem letzten lokalen Hoch bei 24.859 hat sich im großen Abwärtstrend ein kleiner etabliert, der diese Woche nicht gebrochen werden konnte.

Die rote Wochenkerze zeigt aufgrund des Reversals am Donnerstag/Freitag erneut eine lange Lunte. Damit können die Bullen weiter hoffen. Es bleibt festzuhalten: Der Widerstand um 23.500 wurde erneut verteidigt. Der Abwärtstrend ist aber weiter intakt.

 

Ausblick:

So bleibt auch meine Grundeinschätzung unverändert:

  1. Großer Trendwechsel erst nach Schluss über 25.800 mit Ziel Allzeithoch
  2. Kleiner Trendwechsel erst nach Kursen über 24.500 mit Ziel 24.859
  3. Neues Jahrestief bei Tagesschluss unter 23.500 Punkten mit Zielen bei 22.179/21.600.

Mir ist klar, dass ich mich hier wöchentlich mehr oder weniger wiederhole, aber da keine grundlegend neue Situation entstanden ist, bleibt natürlich das favorisierte Szenario am Wahrscheinlichsten und das ist die o.g. Nr.3.

Im Moment dominiert zu stark die Politik an der Börse. Eine Einigung im „Handelskrieg“ mit China kann den Dow von heute auf morgen in den Rally-Modus bringen. Umgekehrt wird eine Zuspitzung dieses Problems vermutlich sofort neue Jahrestiefs bringen. Da werden dann zumindest kurzfristig auch Chartmarken keine so wichtige Rolle spielen. Dann kommt auch noch das Thema Iran am 12.5.18. Das könnte die Ölpreise nochmals steigen lassen, was eher nicht so gut für die Börsen sein dürfte.

Wir haben also weiterhin schwierige Prognosezeiten. Nur eins ist sicher: Die Unsicherheit an den Märkten hat Bestand und das ist jedenfalls keine gute Basis für nachhaltig steigende Kurse.

Widerstände sind: 24.697(1h), 24.859, 25.450, 25.800, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.101(1g), 23.738, 23.500, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#67

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 29. April 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Am Dienstag war es soweit. Wie erwartet, kämpften sich die Bären bis unter 24.100 vor. Ab Mittwoch begann dann die ebenfalls an dieser Stelle vorhergesagte Gegenwehr. Diese endete aber am Freitag nicht wirklich erfolgreich, denn es konnte zum Wochenschluss nicht einmal die 24.400 gehalten werden.

Je nachdem wie dick man die „Bleistiftspitze“ zum Einzeichnen der Trendlinien wählt, endete die Woche ziemlich genau auf der Abwärtstrendlinie, die seit Ende Januar besteht.

Der Bullenkonter war also bisher nicht überzeugend. Das passt alles auch weiterhin in das nun schon seit einigen Wochen prognostizierte Bild.

Die rote Wochenkerze zeigt diesmal eine lange Lunte, was zumindest den Bullen etwas Hoffnung machen könnte. Aber insgesamt hat sich das Chartbild zur Vorwoche wirklich nicht verbessert.

 

Ausblick:

Der Mai steht vor der Tür und es riecht förmlich danach, dass eine Richtungsentscheidung nun endlich in der Luft liegt. Nur wenn ein Tagesschluss über 24.859 gelingt, entspannt sich die Situation für die Bullen etwas.

Fallen wir dagegen unter das Tief der abgelaufenen Woche, geht es schnell bis 23.738 und vermutlich ohne größeren Stopp weiter Richtung Jahrestief. Denn der erwartete Pull Back hat nun schon stattgefunden.

Bei Durchbrechen des Jahrestiefs muss naturgemäß mit enormer Dynamik nach unten gerechnet werden. Vermutlich wird dann auch die Unterstützung 1f bei 23.243 wenig dagegenhalten können und dann ist auch schon 1e das Ziel: 22.179. Auslöser könnte am Dienstag Apple mit eher enttäuschenden Zahlen sein. Aber das ist natürlich Spekulation.

Meiner Meinung nach läuft also seit 24.859 eine neue Abwärtswelle mit den Zielen 22.179/21.600.

Auch das „predige“ ich nun schon seit einigen Wochen: Der laufende Abwärtstrend endet erst bei signifikanten Überschreiten der 25.800 auf Tagesschlusskurs (besser sogar Wochenschluss).

Widerstände sind: 24.697(1h), 24.859, 25.450, 25.800, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.101(1g), 23.738, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#66

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 22. April 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die Bullen nahmen am Dienstag tatsächlich Anlauf und überwanden mit einem Aufwärts-Gap die Widerstandszone 24.600/24.700. Doch schon am Mittwoch setzen gleich zu Beginn Verkäufe ein - Das Gap wurde am Donnerstag geschlossen.

Das Schließen der Kurslücke hätte am Freitag eigentlich zu weiteren Kursanstiegen führen sollen. Doch sie traten nicht ein - ganz im Gegenteil. Am Freitag entfernte sich der Dow Jones von seinem Wochenhoch (24.859) um fast 500 Punkte (Tief bei 24.375).

Den Bullen fehlt die Kraft. Die Woche brachte dafür erneut deutliche Hinweise. Trotz Widerstandsüberwindung gelang kein Anstieg bis 25.000. Der „Widerstandscluster“ hat sich damit auf 24.600/24.900 ausgeweitet.

Die Wochenkerze erreichte am Dienstag fast die obere Begrenzung des langfristigen Trendkanals und prallte davon deutlich ab. Es ist nun die vierte Kerze in Folge mit langem Docht und schließt leicht unter ihrem Eröffnungskurs. Auch hier gibt es damit keine neuen Erkenntnisse: Das sieht nicht bullisch aus.

 

Ausblick:

Das Dienstags-Gap macht nun den Eindruck einer Erschöpfungslücke. Das so gebildete Hoch bei 24.859 könnte der Startpunkt für die erwartete Abwärtswelle sein. Ich habe das blau gestrichelte Rechteck nun an diesen Hochpunkt angepasst. Damit erreicht die erwartete Wellenausdehnung (analog Februar) nun ziemlich genau den Widerstand 1d bei 21.600 Punkten. Außerdem entspricht das ziemlich genau dem 38,2%-Retracement der letzten großen Aufwärtswelle (seit Anfang 2016).

Den ersten deutlichen Hinweis, dass diese Abwärtswelle gestartet ist, erhalten wir bei einem Tagesschluss unter der Unterstützung 1g (24.100). Dann wäre der Kursverlauf auch wieder unter der oberen Abwärtstrendkanallinie.

Die Bullen könnten versuchen an dieser Stelle nochmals gegen zu halten. Sie hätten aber erst Erfolg bei einem Tagesschluss über dem Dienstaghoch (24.859). Dann könnten schnell die 25.000 folgen. Dieses Szenario bleibt aber für mich die Nebenvariante.

Erstes Ziel der sich bestätigenden Abwärtswelle wäre 23.738 und schließlich das Februartief. Ziel bis Anfang/Mitte Mai bleiben 21.600 (1d) Punkte mit der Zwischenstation 22.179 (1e).

Der laufende Abwärtstrend endet für mich erst bei signifikanten Überschreiten der 25.800 auf Tagesschlusskurs (besser sogar Wochenschluss).

Widerstände sind: 24.697(1h), 24.859, 25.450, 25.800, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.101(1g), 23.738, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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#65

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 15. April 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Während am Montag noch die Bären die Oberhand hatten und den Dow Jones unter dem Widerstand 1g bei 24.100 halten konnten, setzten sich ab Dienstag die Bullen durch. Allerdings erneut nicht überzeugend.

Jedem bullischen Tag folgte sofort ein Abverkauf-Tag. Ganz typisch dafür war der Freitag, der nach einem starken Donnerstag zunächst stark eröffnete (sogar leicht über der Abwärtstrendlinie, die seit Ende Februar besteht) und dann ausgehend von der Widerstandszone 24.600/24.700 Richtung 24.200 gedrückt wurde. Der Wochenschluss lag dann bei 24.360 Punkten.

Erneut haben also der Widerstand bei 24.700 und die obere Linie des Abwärtstrendkanals gehalten.

Die Frage ist doch, wer wagt sich in diesem Umfeld vor und beginnt an diesen Widerständen massiv zu kaufen? Vermutlich ist diese Zone ohnehin nur mit einem Overnight-Up-Gap zu überwinden.

Die Wochenkerze ist ein Zwilling der Vor-vor-Wochenkerze. Grün, aber der Docht ist erneut länger als die Lunte. Damit hat sich nun der dritte relativ lange Docht gezeigt. Um 24.500/24.600 wird also seit 3 Wochen immer wieder verkauft. Ein solches Kerzenbild spricht meiner Meinung nach eher für fallende Kurse.

 

Ausblick:

Die Bullen konnten also in der vergangenen Woche etwas punkten. Aber es sieht weiter danach aus, dass ihnen die Puste ausgeht. Nach dem Auftreffen auf die Widerstandszone am Donnerstag und Freitag scheint nun ein Abwärtsimpuls logisch. 23.738 Punkte sind dabei das kurzfristige Minimalziel. Hält es nicht, folgt das Februartief und sein Durchbruch nach unten auf ca. 22.600 und schließlich 22.179.

Wir bleiben auch weiterhin bei der Erwartung, dass nach den 22.179 noch ein weiteres Tief bei ca. 21.500/21.600 (1d) bis Ende April/Anfang Mai angesteuert wird. Erst dann könnte der missglückte Ausbruchsversuch aus dem langfristigen Aufwärtstrend verarbeitet sein.

Einen ersten echten Teilsieg würden die Bullen erringen, wenn es gelingt auf Tagesschluss über 24.700 (1h) zu schließen. Dann wäre der Weg zumindest bis 25.000 frei. Dennoch muss auch die 25.800 fallen, damit zunächst keine neuen Jahrestiefs mehr drohen. Dieses Szenario hat für mich weiterhin die kleinere Wahrscheinlichkeit, denn der Abwärtstrend ist weiterhin intakt.

Widerstände sind: 24.697(1h), 25.450, 25.800, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.101(1g), 23.738, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#64

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community, es ist Sonntag, der 8. April 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Wie erwartet, wurde nun das Februartief erreicht. Das geschah gleich am Ostermontag. Danach setzte der Dow unter enormen Schwankungen zu einem Rebound an, der am Donnerstag bis 24.622. führte. Damit wurde der Widerstand bei 24.100 zwar kurzfristig überwunden, aber bereits der nächste bei ca. 24.700 (1h) versperrte den Weg. Zudem scheint sich nun tatsächlich der eingezeichnete Abwärtstrendkanal im Tageschart zu bestätigen.

Mit dieser Bullenfalle wurde Freitagabend der Rebound (vermutlich endgültig) „abgewürgt“. Die Woche schloss dann erneut unter 24.100 (1g).

Die Wochenkerze zeigt die enorme Schwankungsfreudigkeit des Dow und spiegelt die ganze Unsicherheit der aktuellen Situation wider. Bullisch sieht das jedenfalls nicht aus... Auch wenn viele meinen, dass das Erreichen des Februartiefs für die Korrektur ausreicht und es nun nach oben gehen muss – nein, es muss nicht.

 

Ausblick:

Der erste Teil unserer Ansage ist also abgearbeitet: Februartief und danach Rebound. Nun ist das nächste Tief zu erwarten: es sollte mindestens bis zur Unterstützung 1e (22.179) führen. Dann könnte ein erneuter Rebound Richtung 23.000 erfolgen.

Das in der neuen Woche vermutlich eine Richtungsentscheidung für die nächsten Wochen ansteht, ist relativ wahrscheinlich. Denn nach den Osterferien kommen nun auch die letzten institutionellen Anleger zurück an den Markt und sie werden in der kommenden Woche Entscheidungen für ihre Portfolios treffen.

Wir bleiben auch weiterhin bei der Erwartung, dass nach den 22.179 noch ein weiteres Tief bei ca. 21.500/21.600 (1d) bis Ende April angesteuert wird. Erst dann könnte der missglückte Ausbruchsversuch aus dem langfristigen Aufwärtstrend verarbeitet sein.

Von unserem kurzfristig bearischen Ausblick rücken wir weiterhin erst nach Tageschlusskursen über 25.800 Punkten ab.

Widerstände sind: 24.101(1g), 24.697(1h), 25.450, 25.800, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#63

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Ostersonntag, der 1. April 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die Karwoche brachte für unsere Analyse keine neuen Erkenntnisse. Der Dow hielt sich ganz gut an unseren Prognosepfad und schloss die Woche genau am Widerstand 1g (24.100). 

Sicherlich war dieses Seitwärtsgeplänkel auch der Vorosterwoche geschuldet, in der sich sicher viele Profis in die Osterferien verabschiedet haben.

So wurde auch noch nicht das Februartief (23.360) angetastet. Das Wochentief lag bei 23.709.

Die Wochenkerze ist zwar grün. Der Docht ist länger als die Lunte. Es gab nicht mal im Ansatz einen Angriff auf die Oberkante des langfristigen Aufwärtstrends. Wir stecken eben wieder drin im Kanal...

 

Ausblick:

Damit bleibt auch die Ansage von vor einer Woche vollständig erhalten:

Kurzfristig ist das Februartief und nach einem Rebound ein weiteres Tief bei ca. 22.179 (1e) Punkten zu erwarten. Bis Mai sehe ich dann noch ein weiteres Tief bei 21.500/21.600 (1d). Die Herleitung dazu hatte ich letzte Woche schon beschrieben.

Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil, wenn es gelingt die 25.800 per Tagesschluss zu überschreiten. Darauf schließe ich aber keine Wette ab 😊.

Widerstände sind: 24.101(1g), 24.697(1h), 25.450, 25.800, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Ich wünsche allen ein frohes Osterfest und daran denken: Ostermontag wird in den USA regulär gehandelt.

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Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#62

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 25. März 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die Entscheidung kam, aber Richtung Süden. Die Ampel hat eindeutig auf Rot geschaltet. Mit dem Tages- und Wochenschluss unter der Unterstützung bei 24.100 hat sich meiner Meinung nach die Großwetterlage geändert.

Denn damit wurde auch der Kampf um die Oberkante des langfristigen Aufwärtstrendkanals (siehe Wochenchart) verloren. Die tiefrote Wochenkerze tauchte nun nachhaltig in den Kanal zurück und erreichte das 23er Retracement der großen Aufwärtswelle seit Anfang 2016.

Der Freitag schloss auf Tages- und Wochentief.

Ausblick:

Mit dem Rückfall in den alten Trendkanal ändere ich nun zwangsläufig meine grundlegend stark bullische Meinung für das Jahr 2018. Kurse in der Nähe von 30.000 werden wir wohl dieses Jahr nicht sehen. Es ist nun wahrscheinlich Variante 2 aus meinem Jahresausblick eingetreten, der bis Jahresende maximal 26.200 Punkte verspricht und Risiken bis 20.000 auf der Unterseite eröffnet. Es wären sogar 19.000 Punkte nicht unrealistisch – das 61,8er Retracement der großen Aufwärtswelle seit Anfang 2016.

Kurzfristig sehe ich Rückschlagpotenzial bis zum 38er Retracement der o.g. Welle. Dieses liegt bei ca. 21.500/21.600 Punkten. Das entspricht auch etwa einer möglichen zweiten Projektion der Abwärtswelle von 26.617 bis 23.360 vom 26.1.18 bis 9.2.18 (siehe gestrichelte blaue Rechtecke)

Der neu eingezeichnete Abwärtstrendkanal lässt schon zeitnah Kurse bis zur Unterstützung 1e (22.179) zu. Eine erste Gegenreaktion wird sicher zuvor am Wochenanfang bei Erreichen des Februartiefs (23.360) einsetzen. Der Rücklauf wird aber spätestens bei Widerstand 1g enden (24.100).

Von diesem Szenario kann man erst abrücken, wenn es gelingt die 25.800 per Tagesschluss zu überschreiten. Aber was soll der Auslöser für eine solche Bewegung sein?

Ein möglicher Verlauf bis Anfang Mai ist wie immer in Pink eingezeichnet.

Widerstände sind: 24.101(1g), 24.697(1h), 25.450, 25.800, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#61

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 18. März 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Unentschlossenheit, das fasst die vergangene Woche am besten zusammen. Die erwartete Konsolidierung Richtung 25.000 fand statt und dehnte sich bis zur Unterstützung 1h aus. Diese hielt aber erneut, was wir auf der positiven Seite verbuchen können.

Der dann erwarte Angriff Richtung 25.800 blieb aber aus, auch wenn sich ab Donnerstag wieder grüne Tageskerzen zeigten. Es fehlte aber jegliche Dynamik und die 25.000er Marke konnte zum Wochenschluss (wenn auch knapp) nicht verteidigt werden.

Die rote Wochenkerze zeigt abnehmende Schwankungsintensität, sieht aber nicht bedrohlich aus. Sie setzte erneut auf der Oberkante des langfristigen Trendkanals auf. Dieser wurde also erneut verteidigt, nun schon die 6. Woche in Folge. Genau das stimmt mich weiterhin bullisch.

 

Ausblick:

Es bleibt dabei, Entwarnung kann erst nach Tagesschluss über 25.800 Punkten gegeben werden. Dann ginge es vermutlich ziemlich zügig zum Allzeithoch weiter. Denn der sich seit dem „Februar-Crash“ gebildete kleine Aufwärtstrendkanal lässt aktuell Kurse von bis zu 26.950 Punkte zu (per kommenden Freitag, den 23.3.18).

Die Ampel schaltet auf Gelb, wenn per Tagesschluss die Unterstützung 1h (ca. 24.700) nicht gehalten werden kann. Definitiv auf Rot schaltet sie bei Unterschreiten des Tiefs vom 2. März (24.218 Punkte) bzw. der Unterstützung 1g (24.100). Ziel dann mindestens 23.360 Punkte.

Zwischen 25.800 und 24.200/24.100 könnte der Dow auch noch einige Tage unentschlossen (vielleicht bis zur FED-Zinsentscheidung am Mittwoch 19.00 Uhr) „weiterschaukeln“.

Mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass wir in der neuen Woche eine Entscheidung bekommen werden. Und wie schon oben geschrieben, sehe ich die größeren Chancen auf der Longseite. Ausgelöst werden könnte diese Entwicklung, falls die FED am Mittwoch keine Andeutung für einen steileren Zinspfad für 2018 machen sollte.

Widerstände sind: 25.450, 25.800, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.697(1h), 24.535, 24.218, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

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Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#60

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 11. März 2018 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Wie erwartet, führte der dynamische Wochenstart auch bis zum Freitag zu steigenden Kursen. Die Gefahr eines zweiten großen Abwärtsschubes, die theoretisch immer noch besteht (blaues Rechteck), scheint nun eher gebannt.

Was spricht für diese Annahme? Die Woche endete mit der Rückeroberung des mittelfristigen Aufwärtstrendlinie. Diese hätte sich spätestens für einen erneuten Abpraller angeboten. Der Dow schloss aber am Freitag gut 300 Punkte darüber. Zuvor wurde auch der Widerstand 1h zurückerobert, der nun wieder als Unterstützung wirkt.

Der Intermarktvergleich zeigt im NASDAQ ein neues Allzeithoch. Das spricht gegen ein erneutes heftiges Einbrechen auch im Dow Jones.

Statistisch gesehen ist der Monat März einer der stärksten Bullenmonate des Jahres.

Sowohl die Tageskerze vom Freitag als auch die Wochenkerze sehen bullisch aus.

 

 

Ausblick:

Meines Erachtens ist der Februar-Crash nun verarbeitet. Es besteht zwar rein technisch immer noch die Möglichkeit eines zweiten Flaggentiefs. Aber nach dem Verlauf der letzten Woche sehe ich hierfür keine große Wahrscheinlichkeit mehr. Sicher gehen können wir dann, wenn ein Tagesschluss signifikant über 25.800 gelingt.

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal auf meinen Jahresausblick vom Januar verweisen. Es sieht nun immer mehr danach aus, als könnte die Oberkannte des langfristigen Aufwärtstrendkanals verteidigt werden. Ich erwarte daher ein finales Abprallen nach oben und damit auch neue Allzeithochs spätestens im Herbst, vermutlich aber noch vor Mai 2018. Bis Jahresende werden damit auch die 30.000 +x immer wahrscheinlicher.

Für die neue Woche könnte sich folgender Verlauf einstellen: Konsolidierung zu Wochenbeginn Richtung 25.000. Danach Angriff auf die 25.800, die mit etwas Glück schon bis Freitag „rausgenommen“ werden.

Dieser von mir bevorzugte Verlauf wird nach einem Tagesschluss unter 24.535 in Frage gestellt. Dann würde doch noch das Tief vom Februar drohen.

Bitte daran denken: In den USA und Kanada wurde bereits heute auf Sommerzeit umgestellt. Die Märke öffnen daher schon 14.30 Uhr unserer Zeit und schließen 21.00 Uhr bis auch wir dann in 2 Wochen umstellen.

Widerstände sind: 25.800, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.697(1h), 24.535, 24.218, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#59

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die Skepsis von letzter Woche war berechtigt. Am Montag sah es zunächst so aus, als würde ich mit meiner Wochenprognose völlig daneben liegen: Der Dow stieg mit dem Schwung vom Freitag einfach weiter und zwar deutlich über die von mir erwarteten 25.520 hinaus. Schlusskurs war 25.709 (Höchstkurs sogar 25.800).

Dieser „Überschwang“ wurde aber sofort am Dienstag korrigiert. Der Tagesschluss lag nun wieder deutlich unter der 25.520 bei 25.410. Diese Dienstagumkehr läutete dann den großen Abverkauf bis Freitag ein.

Der Freitag selbst markierte ein Tief ziemlich genau beim 61,8er Retracement der großen Aufwärtswelle, die bis Montag lief. Bei 24.218 Punkten lag der Tiefststand am Freitag. Damit wurde mein Maximalkorrekturziel von 24.100 fast erreicht.

Die Tageskerze vom Freitag macht etwas Mut. Allerdings ähnelt die Wochenkerze den 2 „Katastrophenkerzen“ von Anfang Februar und verheißt weniger Gutes.

 

 

Ausblick:

Fast 1.600 Punkte vom Montaghoch zum Freitagtief. Die Volatilität war nur für eine Woche kurz eingeschlafen, um dann wieder heftigst auszubrechen. Die Dynamik zeigt deutlich, da sind immer noch erhebliche Schieflagen im Markt.

Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass das Tief vom Februar bei 23.360 nochmal getestet wird. Theoretisch ist sogar bis Mitte März ein Projektionsziel der ersten Abwärtswelle Ende Januar/Anfang Februar mit einem Ziel von 22.630 möglich (blaues Rechteck).

Zumindest das Erreichen des Februartiefs wird wahrscheinlich, wenn das Tief vom Freitag (24.218) und vor allem die Unterstützung 1g (24.100) per Tagesschluss aufgegeben werden.

Gelingt jedoch gleich zu Wochenbeginn ein dynamischer Anstieg über das Hoch vom Freitag (24.592), könnte das Schlimmste zunächst abgewendet sein. Hinweis dafür könnte ein Tagesschluss über dem Widerstand 1h (24.697), besser noch über dem mittelfristigen Aufwärtstrend sein. Dieser verläuft am kommenden Freitag bei ca. 25.000.

Widerstände sind: 24.697(1h), 25.800, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.218, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.360, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a)

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#58

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Wie letzte Woche erwartet, wurde der „große Schluck aus der Pulle“ der Vorwoche (2.000-Punkte-Anstieg) in der abgelaufenen Woche auskonsolidiert.

Bemerkenswert ist dabei, dass die Kurse oberhalb des mittelfristigen Aufwärtstrends drehten und, noch wichtiger: Auch der hier immer wieder erwähnte langfristige Aufwärtstrendkanal wurde erneut nicht „angegriffen“.

(Noch) nicht erreicht wurde bislang das Intradayhoch vom 5.2.18 bei 25.520. Positiv war der erneute Wochenschluss auf Wochenhoch.

Die Wochenkerze hat erstmals nach dem „Mini-Crash“ wieder ein moderates Ausmaß angenommen.

 

 

Ausblick:

Ich traue dem Frieden noch nicht so ganz und erwarte ein zweites Flaggentief, welches mindestens beim Wochentief von 24.790 liegen sollte. Außerdem bietet sich die Unterstützung 1 h bei rund 24.700 als zweites Tief an.

Am Besten wäre allerdings der Anlauf von 1g (24.100). Wie schon vor einer Woche geschrieben, sehe ich dort eine sehr feste Unterstützung, die als finales Sprungbrett Richtung neuer Hochs fungieren könnte.

Also kurz gesagt: Es gilt weiterhin die Einschätzung von vor einer Woche: Angriff auf 25.520, der vermutlich erstmal scheitert. Rücklauf bis mindestens 24.800/24.700, höchstens aber bis 24.100.

Widerstände sind 25.520, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.800, 24.697(1h), 24.290, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a)

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Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#57

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Die sich schon am vorletzten Freitagabend abzeichnende Erholung setzte sich die gesamte Woche fort. Die ersten 2 der 5 grüne Kerzen kämpften noch mit dem mittelfristigen Aufwärtstrend. Am Mittwoch wurde dieser dann zurückerobert – gemeinsam mit dem Widerstand 1 h, der nun wieder als Unterstützung fungiert.

In einer Woche wurden mehr als 2.000 Punkte abgearbeitet. Auch das ist eine erneute Übertreibung von einem Extrem ins andere. Und zeigt, wie das Pendel sich nach der „Mini-Crash-Bewegung“ langsam auspendeln muss.

Unser vor einer Woche prognostiziertes Maximalhoch von 25.520 wurde mit 25.432 schon fast erreicht.

Der diese Woche bei 24.550 Punkten verlaufende obere Rand des langfristigen Aufwärtstrendkanals wurde eindrucksvoll verteidigt. Bisher bestätigen sich meine Annahmen des Jahresausblicks 2018. Bleibt dieser „Abpraller“ auch weiterhin nachhaltig bestehen, sehen wir dieses Jahr die 30.000 +x.

 

Ausblick:

Aber noch sind wir in der Auspendelphase des vermutlich sogar manipulativ herbei geführten Flashcrashs vom 5.2.2018 (siehe Presseartikel der abgelaufenen Woche).

Ich erwarte eine erneute Abwärtsbewegung, der sich aber nun bereits die Unterstützung 1h und vor allem 1g in den Weg stellen werden.

Vor allem 1g hat an Bedeutung gewonnen. Sofern nämlich das Hoch vom Freitag nicht überschritten wird, liegt das 61,2%-Retracement der Erholungswelle vom 9.2. genau auf Höhe von 1g bei ca. 24.100 Punkten.

Außerdem bremsen eventuelle Abwärtsschübe die schon genannten mittel- und langfristigen Aufwärtstrendlinien bei aktuell 24.700 (entspricht gleichzeitig 1h) und 24.550 1h. 

Also zusammengefasst bedeutet das für mich für die kommende Woche: Rücksetzer bis maximal 24.100. Auf der Oberseite könnten vorher noch die 25.520 angetestet werden. Wobei ich (noch) nicht glaube, dass diese jetzt schon überwunden werden können.

Ab Ende Februar / Anfang März könnten die entstandenen Schieflagen überwunden sein und das Auspendeln enden. Erfolgt, wie von mir erwartet, kein nachhaltiger Rückfall in den alten Langfristaufwärtstrendkanal, könnten bis April neue Allzeithochs bei 27.000 Punkten folgen.

Dran denken: Montag ist in den USA Feiertag.

Widerstände sind, 25.250, 25.400,25.520, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.697(1h), 24.290, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a)

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#56

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

heute schon mal am Samstag ist es wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Letzte Woche schrieb ich „Normalität kehrt endlich zurück“. Die haben wir dann schnell übersprungen und sind sofort in den Panikmodus übergegangen. Die von mir prognostizierte Variante 2 trat ein mit beachtlicher Übertreibung.

Auf den ersten Blick sieht das nun wie ein charttechnischer Scherbenhaufen aus, aus dem scheinbar nichts Gutes erwachsen kann.

Aber was sind die Fakten:

  1. Die steilen Aufwärtstrends von November und Januar sind endgültig pulverisiert, was völlig normal ist, denn das war maßlos übertrieben.
  2. Der mittelfristige Trend ist angekratzt, aber noch nicht nachhaltig aufgegeben. Er verläuft aktuell bei ca. 24.600 Punkten.
  3. Intraday hat die Unterstützung 1f (bei 23.240) gehalten.
  4. Auf Tages-und Wochenschluss hat sogar die Unterstützung 1g (bei 24.100) gehalten.
  5. Der Absturz am Freitagabend (bis 19.30 Uhr) Richtung Unterstützung 1f wurde brachial aufgefangen. Die Woche endete mit einem bullischen Reversal und nicht mit völliger Panik.
  6. Die Wochenkerze hat endlich den Weg zum langfristigen Aufwärtstrendkanal zurückgefunden. Darauf habe ich seit Ende letzten Jahres gewartet. Allein die Geschwindigkeit war atemberaubend und nicht erwartbar. Volatilität wechselte von einem Extrem in das andere und das quasi an einem Tag.

Kurz gesagt: Eine von der Größe her völlig normale Korrektur erfolgte in einer leider panikartigen Geschwindigkeit. Und Letzteres lastet natürlich psychologisch gesehen nun auf jedem Erholungsversuch.

Ausblick:

Mit dem Abwärtsschub am Freitag wurde sowohl die 162%-Extension (ca. 23.550) der letzten Aufwärtswelle erreicht also auch fast die Unterstützung 1f, die ich für wesentlich halte. An dieser Stelle begann im November der (zu) steile Trend, der nun kollabiert ist.

Die Korrektur hat damit am tiefsten Punkt eine Ausdehnung von 12,2 Prozent erreicht. Das könnte reichen. Zudem befinden wir uns in der Nähe der Oberkante des langfristigen Aufwärtstrendkanals und haben nur knapp darunter geschlossen. Im Jahresausblick 2018 schrieb ich ja, dass ein Abprallen von diesem Kanal durchaus wahrscheinlich sein könnte (wie 1996). Obwohl wir deutlich tiefer gefallen sind als damals (da waren es nur gut 5 % vom Hoch), halte ich dieses Szenario immer noch für möglich (siehe auch Wochenchart).

Für die kommende Woche muss aber weiterhin mit heftigen Schwankungen gerechnet werden. Es gibt noch zu viele Schieflagen, die erst nach und nach von den großen Playern beseitigt werden können. So ist ein erneutes Tief im Wochenverlauf absolut möglich. Sollten wir auf Tagesschluss unter 1f (23.240) fallen, muss einer neuer Abwärtsschub befürchtet werden. Ziel ist dann 1e bei 22.220.

Ich halte es aber für wahrscheinlicher das 1f halten wird. Auf der Oberseite sind zunächst nicht mehr als 25.520 drin - das Intradayhoch vom Montag.

Die Volatilität ist fürs Trading meiner Meinung nach im Moment nicht beherrschbar. Man sollte auch in der neuen Woche besser am Seitenrand stehen und abwarten.

Widerstände sind 24.509, 24.697(1h), 25.250, 25.400,25.520, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a)

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#55

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 4. Februar und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Normalität kehrt endlich zurück. Der Dow Jones kann auch noch mehr als 200 Punkte fallen. Man wollte schon gar nicht mehr dran glauben.

Nicht nur der (viel zu) steile Aufwärtstrend seit Jahresanfang wurde per Wochenschluss gebrochen. Erstaunlicherweise wurde gleich noch die zweite Trendlinie (seit November 2017) pulverisiert. Zwar fand, wie erwartet und hier geschrieben, bei 26.000 ein erster Rebound statt, der am Mittwoch immerhin bis 26.338 lief. Auch Donnerstag konnte die 26.000 verteidigt werden, aber am Freitag brach dann dieser Damm und riss alles bis 25.500 mit sich.

So schaffte er fast das 61,2%-Retracement der letzten Aufwärtswelle (seit Jahresbeginn).

Die Korrektur läuft also sehr dynamisch, so wie der vorherige Anstieg - alles im grünen Bereich. Wer jetzt einen Crash vorausorakelt, liegt definitiv falsch.

Die tiefrote Wochenkerze hat eine Ausdehnung von über 1.100 Punkten. Das gab es seit Januar 2016 nicht mehr. Damals folgte übrigens eine weitere Verlustwoche (weitere 500 Punkte), dann kam die Umkehrkerze. Damals lag es aber an einem stark fallenden Ölpreis und Ängsten zum Wachstum in China. Diesmal gibt es außer den steigenden Zinsen eigentlich nur den Grund der Rally-Überhitzung, weshalb es diesmal nicht so heftig kommen muss.

Ausblick:

Seit meinem Jahresausblick vom 3.1.2018 bin ich ja der Meinung, dass ein Rücksetzer auf den langfristigen Aufwärtstrendkanal sehr wahrscheinlich ist. Nun spricht natürlich viel dafür, dass genau das passieren wird.

Am kommenden Freitag verläuft die Oberkante des Kanals bei 24.500 Punkten. Sollte also der freie Fall andauern, könnte dort der Boden erreicht sein.

Ein Zwischenstopp oder vielleicht auch ein deutlicher Rebound könnte bereits ab 25.400 erfolgen. Dort verläuft das schon erwähnte 61,2%-Retracement, welches oft Umkehrpunkte vorhersagt.

Also könnte die neue Woche wie folgt verlaufen:

Variante 1:

Der Dow fängt sich bei 25.400 und beginnt eine Reboundbewegung. Diese könnte wiederum bis zum 61,2%-Retracement der Abwärtsstrecke seit dem Allzeithoch laufen (ca. 26.180), höchstens aber bis zum Zwischenhoch vom Mittwoch bei 26.338. Dort drüber zu gelangen, dürfte sehr schwer werden. Von da sehe ich dann eine zweite Abwärtswelle bis zum „finalen“ Tief irgendwo bei 24.500 bis 25.000.

Variante 2:

Der Dow rauscht bis 24.500 durch. Wie wir gesehen haben, geht sowas an einem Tag. Dort angekommen, erfolgt auf jeden Fall ein deutlicher Rebound.

Ich neige etwas mehr zu Variante 1. Tiefere Kurse als Freitag werden wir auf jeden Fall sehen. 

In beiden Fällen wird es dann spannend, was nach Erreichen des langfristigen Aufwärtstrendkanals passieren wird. Die 2 Varianten dafür hatte ich schon im Jahresausblick 2018 beschrieben.

Es steht uns also eine sehr spannende Woche bevor.

Widerstände sind 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

Unterstützungen sind: 25.400, 25.250, 24.697(1h), 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

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#54

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 28. Januar und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Jeden Tag der Woche gab es ein neues Hoch. Bei solchen Börsenphasen wird Chartanalyse immer fragwürdiger. Da nicht einmal kleinere Rücksetzer erfolgen, sind keine sinnvollen Extension-Ziele als mögliche Umkehrpunkte ermittelbar.

Die Rally wird zudem durch einen immer schwächer werdenden US-Dollar befeuert.

Die Trendbeschleunigung seit Anfang Januar setzt sich weiter fort. Geht es so weiter, sind wir im Dezember bei knapp 60.000 Punkten. Das zeigt, wie völlig übertrieben der aktuelle Anstieg ist. Aber er läuft...

Die Wochenkerze zeigt weiterhin keine Schwäche. Aller guten Dinge sind nun vier.

 

Ausblick:

Wann kommt die Umkehrformation, die manche schon Ende letzter Woche erkannt haben wollten? Das ist die entscheidende Frage. Dass wir schon im 1. Quartal die 30.000 sehen, will einem nicht in den Kopf. Die Wahrscheinlichkeit dafür steigt aber im Moment jeden Tag. Der Januar brachte bisher fast 2.000 Punkte...

Es scheint wirklich mal wieder so zu sein: Alle setzen auf die Korrektur und genau deshalb kommt sie nicht.

Da wir uns aber nun auch schon von der sehr steilen seit Anfang Januar bestehenden Trendlinie nach oben abgesetzt haben, spricht doch Einiges für eine etwas verhaltenere neue Börsenwoche. 500 Punkte jede Woche sind sicher nicht mehr lange durchzuhalten.

Also geht es vermutlich die nächsten Tage eher seitwärts. Natürlich ist ein neues Allzeithoch trotzdem Pflicht.

Startschuss für die inzwischen langsam ersehnte Korrektur könnte nun bereits der Bruch der steilen Januartrendlinie sein. Diese verläuft Ende der kommenden Woche bei ca. 26.700. Ein Wochenschlusskurs unter dieser Marke eröffnet zunächst Luft bis ca. 26.000, wo die Trendlinie des Novembertrends etwa am 8.Februar verlaufen wird. Weiterhin glaube ich, dass es nach einer Zwischenerholung dann noch bis ca. 25.000 runtergehen kann.

Voller Übermut habe ich mal einen neuen Prognosepfad (wie immer Pink) im Tageschart eingezeichnet.

Widerstände sind weiterhin nicht wirklich sinnvoll zu ermitteln, außer dem Allzeithoch bei 26.617, was übrigens auch der Wochenschlusskurs war.

Unterstützungen sind: 26.000, 25.700, 25.250, 24.697(1h), 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

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#53

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 21. Januar und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

 

Rückblick:

Auch der Feiertag am Montag brachte niemanden in Übersee auf den Gedanken, die Börsenbewertung könnte doch etwas hoch sein. Gleich am Dienstag zum Handelsstart der Woche sprang der Dow über die 26.000er Marke. Bis Donnerstag folgten täglich neue Allzeithochs. Das letzte liegt nun bei 26.153 Punkten.

Eine weitere Trendbeschleunigung ist seit Anfang Januar erkennbar. Irgendwann ist das Gaspedal durchgetreten und Beschleunigen geht nicht mehr... Um im Bild zu bleiben: Wann ist also der Tank leer gefahren und man wird abrupt langsamer?

Die Wochenkerze zeigt noch keine Schwäche. So wie letzte Woche vermutet, waren wirklich aller guten Dinge drei.

 

Ausblick:

Erneut wurde das Projektionsziel erreicht, daher ist nun zumindest wieder ein kurzes Innehalten / Seitwärtslaufen wahrscheinlich. Vielleicht ist die 26.000 aber nun doch endlich der Ausgangspunkt für die von mir erwartete Konsolidierung Richtung 24.400, wo die Oberkante des langfristigen Aufwärtstrendkanals Ende Januar etwa verläuft.

Startschuss wäre dafür weiterhin der Bruch der Novembertrendlinie. Diese verläuft Ende der kommenden Woche bei ca. 25.525. Ein Wochenschlusskurs unter dieser Marke könnte Shortchancen eröffnen. Doch Vorsicht, eigentlich sind das keine Zeiten für Short-Trades.

Widerstände sind weiterhin nicht wirklich sinnvoll zu ermitteln, außer dem Allzeithoch bei 26.153.

Unterstützungen sind: 25.700, 25.250, 24.697(1h), 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

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#52

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 14. Januar und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Nur kurz, nämlich Montag bis Dienstag, verharrte der Dow in einer „angedeuteten Konsolidierung“ an unserer Projektion und an der 262%-Fibonacci-Extension, um dann ab Donnerstag wieder dynamisch weiterzusteigen.

Seit Mitte November hat sich nun ein noch steilerer mittelfristiger Aufwärtstrend etabliert, der am kommenden Freitag bei ca. 25.300 verläuft.

Scheinbar hat Warren Buffett mit seiner dieser Tage geäußerten Vermutung recht, dass er nicht glaube, die Auswirkungen der Steuerreform seien schon vollständig in den Kursen eingepreist.

Vielleicht war auch das ein Teil des Zündstoffes für die Kursraketen der vergangenen Woche. Das Allzeithoch liegt nun bei 25.810.

Im Wochenchart zeigt sich die zweite starke grüne Kerze. Aller guten Dinge sind vermutlich drei...

 

Ausblick:

So könnte es tatsächlich auch in der nächsten Woche weitergehen. Die 26.000er Marke ist schon in greifbarer Nähe und wird vermutlich bis Freitag erreicht. Die Fallhöhe wird damit immer größer, was nicht heißt, dass sie nicht immer noch weiter anwachsen kann. Aber irgendwann, vermutlich Ende Januar/Mitte Februar sollte eine größere Konsolidierung zurück auf den Langfristkanal stattfinden.

Dieser verläuft Ende Januar bei ca. 24.400 Punkten.  

Ein erster Hinweis erfolgt nach Bruch des oben genannten neuen steilen Aufwärtstrends (seit November) auf Tagesschlussbasis, was vermutlich aber nicht in der nun kommenden Woche passiert.

Der amerikanische Markt preist also weiter die Steuergeschenke ein und wird dabei vermutlich „ein wenig“ übertreiben.

Widerstände sind weiterhin nicht wirklich sinnvoll zu ermitteln, am ehesten ist die 26.000 als solcher erkennbar

Unterstützungen sind: 25.250, 24.697, 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

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#51

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 7. Januar und nach dem gestrigen Jahresausblick ist es nun wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

 

Rückblick:

Nur ganz kurz sah es am Dienstag so aus, als könnte es abwärtsgehen. Doch schon bei 24.742 war das Tief erreicht. Ein Abverkauf wie beim Dax fiel einfach aus.

Am Donnerstag schloss der Dow dann ziemlich genau bei unserem „Maximalziel“ (25.080) für den Jahresanfang. Bei 20.075 Punkten. Ich war mir nun relativ sicher, dass es jetzt drehen könnte. Doch Freitag wurde noch eine Shippe draufgelegt. Vor allem im späten Handel war der Dow nicht zu halten und marschierte sogar über unser „Zugabeziel“ (Projektion der letzten Aufwärtswellen bei 25.250) und schloss 4 Punkte unter dem neuen Allzeithoch, das nun bei 25.300 Punkten liegt.

Die zwei Vorwochen-Dojis waren Bluff. Die aktuelle Wochenkerze strotzt vor Bullenstärke.

 

Ausblick:

In der Regel kehren die großen institutionellen Investoren nun ab Montag erst wieder richtig ins Marktgeschehen zurück. Da wäre es nicht verwunderlich, wenn es nun doch erstmal zu Gewinnmitnahmen kommt.  

Wie im Jahresausblick beschrieben, vermute ich einen Rücksetzer bis 24.000 / 24.300 im Januar.

Auslöser dafür wäre per Tagesschluss nun der Fall unter 24.697.

Aber es kann natürlich noch ein paar Tage überhitzt nach oben steigen. Wobei bei allen 5 vorhergehenden Aufwärtswellen etwa auf diesem Niveau zumindest die Dynamik nachließ oder auch kleinere Korrekturen folgten.

Irgendwann kommt der Rücksetzer auf den Aufwärtstrendkanal, der seit 2010 besteht. Wer sich nicht wagt in diese „Fahnenstange“ einzusteigen, sollte das abwarten. Erst danach nehmen wir die 27.000 und später die 30.000 ins Visier.

Widerstände sind: nicht wirklich sinnvoll zu ermitteln

Unterstützungen sind: 24.697, 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de . Der Jahresausblick 2018 ist auch auf der Homepage zu finden.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#50

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Samstag der 6. Januar 2018 und vor dem ersten wöchentlichen Ausblick wollen wir heute gemeinsam etwas weiter schauen, nämlich bis Jahresende 2018.

Charttechnik basiert letztlich ja darauf, dass man unterstellt, dass sich die Marktteilnehmer in ähnlichen Marktsituationen gleich oder ähnlich verhalten. Wenn man also Charttechnik für sinnvoll hält, macht es auch Sinn, vergangene Muster, die sich mit heutigen ähneln, zu suchen. Dieses Vorgehen ist vor allem in Zeiten wie diesen sehr hilfreich. Denn wir befinden uns auf Allzeithoch. Es gibt nach oben keine existierenden Chartmarken, die man im aktuellen Börsenjahr anlaufen könnte – fast keine.

Also nehme ich Sie für den Jahresausblick mit zurück in die Vergangenheit. Wir schreiben das Jahr 1996. Denn hier finden wir meiner Meinung nach ein sehr ähnliches Muster zu dem, was wir gerade erleben.

Seit 1990 hat sich ein Aufwärtstrendkanal gebildet. Dieser wurde Ende 1995 nach oben verlassen (roter Kreis). Es lag eine Trendbeschleunigung vor. Genau dasselbe erleben wir seit 2010. Der Aufwärtstrendkanal wurde ebenfalls Ende 2017 verlassen. Es liegt auch jetzt eine Trendbeschleunigung vor.

Anfang 1996 erfolgte ein Rücksetzer auf den Trendkanal. Danach folgte ein 12-%iger Anstieg, eine Seitwärtsphase (mit erneutem Rücksetzer auf den Trendkanal) bis September 1996 und dann ein nochmaliges Beschleunigen, was den Dow Jones Ende 1996 seit seinem Tief vom Jahresanfang 1996 um insgesamt 29% wachsen ließ (blaues Rechteck). Danach war übrigens der Anstieg noch nicht zu Ende.

Wenn wir also annehmen, dass sich Märkte in ähnlichen Situationen ähnlich verhalten, dann könnte das für das Jahr 2018 Folgendes bedeuten:

Wir sehen zu Jahresanfang einen Rücksetzer bis auf den Aufwärtstrendkanal, der seit 2010 besteht. Das wären etwa 24.000 Punkte. Danach beginnt der Markt zu drehen und steigt zügig bis auf ca. 26.800-27.000. Dann beginnt eine Seitwärtsphase bis September mit Rücksetzern Richtung 24.800 Punkte. Dann erfolgt ein Ausbruch aus der Seitwärtsphase und eine Herbstrally bis zum Jahresende auf ca. 31.000 Punkte.

Das ist mein Best Case für dieses Jahr. Eingezeichnet in Pink.

Sollte dagegen ein Abprallen vom Aufwärtstrend nicht gelingen, halte ich Variante 2 für wahrscheinlich: Der Dow bewegt sich unterhalb der oberen Trendkanalbegrenzung und setzt maximal bis 22.000 Punkte zurück. Er schwankt dann nach oben bis zu einem maximalen Jahresziel Ende Dezember bei 26.000 /26.200. Das entspricht dem violett eingezeichnetem Pfad. Das würde wiederum dem Verhalten des Marktes 2013 bis 2014 entsprechen. Ein Abtauchen bis zur unteren Trendkanalbegrenzung ist dabei nicht auszuschließen. Unter 20.000 sollte es aber 2018 nicht gehen.

Mein Favorit, den ich für 60% wahrscheinlich halte, ist der erstgenannte Verlauf in Pink. Das blaue Rechteck entspricht wieder dem Verlauf aus dem Jahr 1996.

Also kurz zusammengefasst: Wir laufen von 24.000 bis 31.000 Punkte, wobei 26.800/27.000 Punkte im 1. Quartal erreicht werden. Dann Flaute bis September und dann 31.000 bis Jahresende (absolutes Maximalziel sehe ich übrigens sogar bei 35.000 = obere Begrenzung des grauen Trendkanals, der seit 1982 besteht).

Gerade weil fast alle einen solchen Verlauf für unmöglich halten, ist er für mich der wahrscheinlichste. Und wir haben es schon mindestens einmal so erlebt – nämlich 1996.

Also zurück in die Zukunft und euch allen ein erfolgreiches Börsenjahr 2018.

Alex

#49

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 17. Dezember. Ich wünsche allen einen schönen 3. Advent.

Rückblick:

Weiter aufwärts, so lautet die Dow Jones Analyse seit Monaten. Auch die letzte Woche bestätigt diese Einbahnstraßenprognose. Konsolidierungstage werden mit einem neuen Allzeithoch aufgehoben. So wie wir das Donnerstag/Freitag wieder sehen konnten.

Die kleine Alarmkerze im Wochenchart der letzten Woche wurde mal wieder ignoriert. Auch die alte Eindämmungslinie wurde noch weiter zurückgelassen.

Im Westen nichts Neues.

 

Ausblick:

Weiterhin glaube ich nicht, dass die Eindämmungslinie einfach so und ohne Rücklauf durchbrochen wird. Daher auch die Prognose von letzter Woche, dass der Dow zum Jahreswechsel um die 24.200 stehen könnte.

Da das im Forum heute der letzte Beitrag für dieses Jahr sein wird, habe ich mal einen neuen kurzfristigen Prognosepfad (wie immer in Pink) eingezeichnet.

Zusammenfassend sagt er: Anstieg noch bis mindestens 24.800, höchstens aber 25.080 Punkte. Letzteres würde sehr „schöne“ Fibonacci-Level erzeugen: Nämlich ein 61,8%-Retracement beim Tief vom 1.12.2017 (23.922 Punkte) und eine 161,8%-Extension bei unserer Unterstützung 1e (22.200 Punkte).

Nach dem Hoch in der Nähe von 25.000 gibt es dann zum Jahresende oder am Jahresanfang einen Rücksetzer bis zum Aufwärtstrend, der dann bei ca. 24.000 Punkten verläuft. Dann gibt es einen Rebound mindestens zurück zum erreichten Allzeithoch, vielleicht schon bis Ende Januar.

Was danach kommt, möchte ich dann am 7. Januar etwas voraus orakeln 😊.

Dann erscheint auch hier im Forum der nächste Beitrag, also nach der Weihnachtspause. Wer es „zwischen den Jahren“ gar nicht aushalten kann, hat die Möglichkeit auf die Homepage www.apunkt.de zu schauen. Dort gibt es auch am Weihnachts- und Silvesterwochenende eine aktuelle Einschätzung des Dow Jones.

Widerstände sind: 24.689, 24.800, 25.000, 25.080.

Unterstützungen sind: 24.509, 24.101, 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Lesern und Followern meiner Beiträge herzlich bedanken. Ihnen allen wünsche ich ein tolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch und natürlich ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

Bis nächstes Jahr am 7.1.2018 an dieser Stelle.

#48

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 10. Dezember. Ich wünsche allen einen schönen 2. Advent.

Rückblick:

Gleich am Montag erfolgte mit einem 180-Punkte-Gap der Freudensprung über die Steuerreform und ein Anstieg auf das neue Allzeithoch von 24.534 Punkten.

Das war dann zusammen mit der Vorwoche doch ein sehr großer Schluck aus der Pulle. Also folgte eine gemütliche Konsolidierung bis Donnerstag. Da konnte wieder die erste große grüne Stundenkerze gesichtet werden.

Seit dem letzten Konsolidierungstief am 15.11.17 - dem Beginn der aktuell laufenden Welle – hat der Dow Jones fast 1.300 Punkte bis zum neuen Allzeithoch zurückgelegt, welches Montag erreicht wurde. Er hat für diese Strecke also nicht einmal 3 Woche benötigt.

In Wochenchart hat er die langjährige Eindämmungslinie gleich um 500 Punkte übersprungen. In der Vergangenheit löste das Berühren dieser Linie spätestens nach 3-4 Wochen einen Rücksetzer aus.

Die Wochenkerze gibt leichte Warnsignale.

Ausblick:

Ist nun die Luft raus? Vieles spricht zumindest dafür, dass nun ein Gang zurückgeschaltet wird. Die Saisonalität spricht aber gegen einen deutlichen Rutsch nach unten. Vielmehr könnte es nun bis Jahresende eher seitwärts laufen, wobei neue Allzeithochs nicht ausgeschlossen werden. Nur wird das vermutlich nicht mehr so dynamisch erfolgen, wie zuletzt.

Wie schon oft geschrieben, verläuft die obere Linie des langfristigen Aufwärtstrendkanals (Eindämmungslinie) zum Jahreswechsel bei ca. 24.200 Punkten. Das könnte durchaus der Jahresendstand sein.

Zwischendurch wäre ein gemütliches Anlaufen der 25.000er Marke durchaus noch denkbar. Schließlich sind das vom jetzigen Hoch nicht einmal 2 Prozent.

Zu Jahresbeginn könnte dann ein „Rücksetzer“ folgen, der aber vermutlich nicht tiefer als 22.500 Punkte führt.

Da alle letzte Woche genannten Ziele als abgearbeitet angesehen werden können, sind für den Dezember neben der 25.000 noch die 24.800 zu nennen, die sich aus der 162%-Extension der Konsolidierung von Montag bis Donnerstag ergibt.

Das 61,8%- Retracement der aktuellen Aufwärtswelle liegt aktuell bei 23.750 Punkten. Dort stützt zudem der Aufwärtstrend seit Mai 2017. Vorher hilft weiterhin das Intraday-Tief vom 1.12.17 bei 23.922 Punkten sowie das Tief vom Donnerstag bei 24.101.

Widerstände sind: 24.534, 24.800, 25.000.

Unterstützungen sind: 24.101, 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am 3. Advent, den 17.12.2017. Für dieses Jahr wird das dann die letzte Einschätzung sein. Die nächste folgt dann erst wieder am 7.1.2018 – wer bis dahin nicht warten kann: Auf unserer Homepage gibt es auch „zwischen den Jahren“ die wöchentliche Dow-Jones-Analyse.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#47

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 3. Dezember. Ich wünsche allen einen schönen 1. Advent.

Rückblick:

Was für eine verrückte Woche. Wir hatten ja eine zunehmende Dynamik nach oben vorhergesagt. Aber das war schon extrem. 770 Punkte rannte der Dow von Montag bis Donnerstag zum neuen Allzeithoch bei 24.328 (!). Alles in gieriger Vorfreude auf die Steuerreform.

Und dann kam der Freitag. Die Sorge, dass Trump doch in die Russland-Affäre im Wahlkampf 2016 verstrickt ist und das auf die Entscheidung über die Steuerreform negativen Einfluss haben könnte, ließ den Dow Jones in 40 Minuten um 400 Punkte fallen.

Dann kam die Meldung, dass die Republikaner die nötige Stimmenmehrheit für die Reform sichergestellt haben. Der Dow stieg bis Börsenschluss wieder 300 Punkte an.

Die Übertreibung wurde also am Freitag intraday abgebaut. Viele wurden aus dem Markt geschmissen, nur um dann zu sehen, wie ihnen der Markt nach oben wegläuft. Eine Marktbereinigung auf höchstem Niveau. Das ist eine gute Voraussetzung für weiter steigende Kurse.

Im Wochenchart ist eine gigantische grüne Kerze zu sehen, die nun auch noch die seit 2011 bestehende Eindämmungslinie durchbrochen hat. Das könnte auf eine weitere Trendbeschleunigung hinweisen. Und die Steuerreform wurde tatsächlich am Samstagmorgen durchgewinkt.

 Ausblick:

Auch wenn man es sich nicht vorstellen kann und will. Es wird vermutlich noch weiter hochgehen. Vielleicht gibt es am Montag ein „sell on good news“, da die Steuerreform nun von beiden Parlamenten durchgewinkt wurde. Aber ich würde nicht darauf wetten. Es ist die größte Steuerreform seit Ronald Reagan Anfang der 1980er Jahre. Was damals beim Dow Jones abging (bis zum Crash 1987) kann sich jeder in einem historischen Chart ansehen.

Zielbereiche nach oben zu finden, wird immer schwerer. Unser Projektionsziel von 24.356 wurde fast erreicht. Der Intraday-Sturz vom Freitag lässt noch eine Fibonacci-Extension bei 161,8% ermitteln. Diese liegt bei 24.580. Davor ist noch eine 261,8%-Extension der Abwärtsstrecke Mai 2015 bis August 2016 (das waren damals gut 3.000 Punkte) zu finden. Diese liegt bei ca. 24.430.

Außerdem haben sich neue Unterstützungsbereiche gebildet: Das 61,8%- Retracement der letzten Aufwärtswelle liegt aktuell bei 23.660 Punkten. Wichtig ist natürlich auch das Intraday-Tief vom Freitag bei 23.922 Punkten.

Spätestens stoppen sollte eine Abwärtsbewegung bei 23.243 Punkten. Ein Tagesschluss unter dieser Marke (Unterstützung 1f) generiert ein Ziel von 22.179 Punkte.

Widerstände sind: 24.328, 24.430, 24.580, 25.000.

Unterstützungen sind: 23.922, 23.660, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am 2. Advent, den 10.12.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

#46

apunkt

Radebeul, Deutschland

Hallo Community,

es ist Sonntag, der 26. November und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Während der Chartverlauf der letzten Woche einen etwas ratlos zurückließ, gab es in dieser Woche wieder klarere Signale vom Dow Jones.

Insbesondere das erneute Aufwärts-Gap vom Dienstag zeigt doch deutlich, was die vorherrschende Trendrichtung ist und bleibt. Diese Dienstagkerze wurde am Mittwoch auskonsolidiert, aber ohne das Gap zu schließen.

Damit sind nun kurz hintereinander zwei Aufwärts-Gaps entstanden, die nicht sofort geschlossen worden sind. Gleichzeitig gab es am Dienstag ein neues Allzeithoch bei 23.618 Punkten.

Das erwartete Anlaufen des Aufwärtstrends fand ebenfalls nicht statt - ebenso nicht, wie das Aktivieren der sich andeutenden SKS-Formation. Auch dies Gefahr ist gebannt.

Die letzte Wochenkerze erstrahlt wieder deutlich grün. Das alles lässt eigentlich nur einen Schluss zu...

Ausblick:

Da auch saisonal weiterhin wenig für eine deutliche Korrektur spricht, gehe ich davon aus, dass diese noch einige Zeit auf sich warten lässt.

Bereits zu Beginn der Woche sind neue Hochs zu erwarten, wobei vermutlich die Dynamik nochmal zunehmen wird. Ein Wochenschluss bei oder über 23.800 Punkten würde mich nicht wundern.

Sollte dennoch Schwäche eintreten, was ich für unwahrscheinlich halte, wäre weiterhin das maximale Korrekturziel bei ca. 22.725 Punkte (61,8%-Retracement). Vermutlich wäre aber schon bei 23.243 ein Korrekturversuch zu Ende.

Ein Tagesschluss unter 22.179 Punkten (Unterstützung 1e) beendet die aktuelle Anstiegsphase. Ziel sind dann 21.600 Punkte. Das steht die kommende Woche sicher nicht zur Debatte.

Widerstände sind: 23.618, 23.720, 23.900.

Unterstützungen sind: 23.500, 23.356, 23.243, 23.100, 23.053, 22.900, 22.725, 22.420, 22.250, 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am 1. Advent, den 3.12.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.

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